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Home Wissen & Life

Die Französische Revolution Im Jahr 1789 bleibt in Frankreich nichts, wie es war

News7 by News7
17. Juli 2025
in Wissen & Life
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Französische Revolution
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1789 stürzte Frankreich ins Chaos. 98% der Bevölkerung hatte keine Stimme – doch plötzlich forderten sie Freiheit und Gleichheit. Der König, einst „Herrscher von Gottes Gnaden“, verlor seine Macht in einem Feuerwerk aus Aufständen.

Was als Protest gegen hohe Brotpreise begann, wurde zur Geburtsstunde der Demokratie. „Aus einem Staat, in dem allein der König das Sagen hat, soll eine Demokratie werden“, hieß es damals. Die alten Stände zerbröckelten wie Mauern aus Sand.

Robespierre, Napoleon und die Sansculotten betraten die Bühne. Ihre Losung: „Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit“. Europas Machtgefüge erzitterte – und nichts blieb, wie es war.

Einleitung: Frankreich am Vorabend der Revolution

Ein Land im Würgegriff von Ungleichheit – Frankreich 1789. Während der König in Versailles prunkvolle Feste feierte, kämpften 98% der Bevölkerung ums Überleben. Die Luft roch nach Aufruhr.

Die absolutistische Monarchie unter Ludwig XVI.

Ludwig XVI. herrschte mit 1.000 Dienern – und 1,6 Milliarden Livres Schulden. Der Hofstaat verschlang Unsummen, während das Volk hungerte. „Der König glaubte, Gott habe ihn erwählt“, notierte ein Zeitzeuge. Doch sein Thron wackelte.

Die Dreiteilung der Gesellschaft: Klerus, Adel und Dritter Stand

Die drei Stände bestimmten alles:

  • Klerus (0,5% der Bevölkerung): Besaß 10% des Landes, zahlte keine Steuern
  • Adel (1,5%): Hielt 25% des Bodens, lebte von Privilegien
  • Dritter Stand (98%): Trug 65% der Steuerlast – und hatte kein Mitspracherecht

„Was ist der dritte Stand? Alles!“

Emmanuel Joseph Sieyès, 1789

Wirtschaftliche Krisen und soziale Spannungen

1788 kostete Brot 88% eines Tageslohns. Bauern mussten ein Siebtel ihrer Ernte an Grundherren abgeben. In Paris lebten 200.000 Obdachlose – das soziale Pulverfass war gezündet.

Die Staatskasse? Leer. 50% der Ausgaben flossen in Militär und Schuldentilgung. Wer sollte die Steuern zahlen? Natürlich der Dritte Stand.

Die Ursachen der Französischen Revolution

Die Staatskasse leer, der Adel privilegiert – der Zündstoff für den Umbruch war gelegt. 1789 stand Frankreich am Abgrund: 200 Millionen Livres Schulden und ein König, der verzweifelt nach Geld rief. „Ich brauche Geld!“, soll Ludwig XVI. vor den Generalständen gestammelt haben. Doch wer sollte die steuern zahlen? Die Antwort war ein Funke im Pulverfass.

Finanzkrise und drohender Staatsbankrott

Frankreichs Staatsfinanzen glich einem Fass ohne Boden. Kriege, Prunk und Misswirtschaft hinterließen ein Jahresdefizit von 200 Millionen Livres. Anleihen brachten nur noch 12% Zinsen – ein Alarmsignal. „Die Krone ist bankrott“, flüsterten Höflinge. Doch statt zu sparen, erhöhte der König die Brotpreise. 1788 revoltierten die Menschen in Grenoble – ein Vorgeschmack.

Ungerechte Steuerlast und Privilegien des Adels

Während Bauern ein Siebtel ihrer Ernte abgeben mussten, zahlte der Adel lächerliche 1/40 der Grundsteuer. Parlamente blockierten Reformen, um ihre Macht zu sichern. „Was ist der dritte Stand? Alles!“, donnerte Sieyès. Doch in Versailles hörte niemand zu. Ein zynisches Spiel: Der 3. Stand finanzierte Kriege, die seine eigene Unterdrückung festigten.

Einfluss der Aufklärung und neuer politischer Ideen

Rousseau schrieb:

„Der Mensch ist frei geboren.“

Jean-Jacques Rousseau

Voltaire forderte: „Zerschlagt die Infame!“ – gemeint war die Kirchenmacht. Diese Ideen breiteten sich wie Lauffeuer aus. In Salons diskutierten Bürger überFreiheitundWerte. DieAufklärungwurde zur geistigen Waffe – und der König hatte keine Antworten.

Der Dritte Stand erhebt sich: Vom Ballhausschwur zur Nationalversammlung

Mai 1789: Der Dritte Stand weigert sich, länger zu schweigen. Was als Versammlung begann, wird zur Geburtsstunde moderner Demokratie. „Wir sind das Volk!“ – dieser Ruf hallt durch Versailles.

Die Einberufung der Generalstände 1789

Ludwig XVI. beruft die Generalstände ein – ein verzweifelter Versuch, die Finanzkrise zu lösen. Doch der König unterschätzt die Wut der 98%. Statt zu gehorchen, fordern die Abgeordneten des Dritten Standes Mitspracherecht.

Ein Machtpoker beginnt: 600 Stimmen gegen 300. „Entweder gleiches Stimmrecht oder wir gehen!“, donnert Mirabeau. Die Luft ist geladen wie vor einem Gewitter.

Die Forderung nach gleichem Stimmrecht

Am 17. Juni eskaliert die Lage. Der Dritte Stand erklärt sich zur Nationalversammlung. „Wir vertreten 96% der Nation!“, ruft ein Abgeordneter. Der Adel tobt, doch die Bauern jubeln.

In den Straßen brennen feudale Urkunden. 300 neue Zeitungen verbreiten die Nachricht in ganz Frankreich. Der König befiehlt Truppen nach Paris – ein fataler Fehler.

Die Gründung der Nationalversammlung und der Ballhausschwur

20. Juni 1789: Regen peitscht gegen die Fenster des Jeu de Paume. 577 Abgeordnete leisten den historischen Schwur:

„Wir versammeln uns, bis Frankreich eine Verfassung hat!“

Kerzen flackern, als sie sich weigern, den Saal zu verlassen. Eine Woche später erkennt Ludwig XVI. widerwillig die Nationalversammlung an. Das alte System zerbricht – ein neues Zeitalter beginnt.

Geheimdokumente zeigen: Der Hof plant einen Gegenschlag. Doch es ist zu spät. Der Stand der Bauern und Bürger hat gesiegt. Die Macht liegt jetzt auf der Straße.

Der Sturm auf die Bastille: Symbol des Volksaufstands

Ein heißer Julitag veränderte Frankreich für immer. Am 14. Juli 1789 stürmte das Volk das verhasste Gefängnis – nicht wegen der sieben Gefangenen, sondern wegen der 30.000 Musketen im Arsenal. Was als verzweifelter Waffengang begann, wurde zum Fanal der Revolution.

Die Ereignisse des 14. Juli 1789

Um 10 Uhr morgens hallten Schüsse durch die Rue Saint-Antoine. Die Menge brach die Zugbrücke auf – doch die Gewalt eskalierte, als Gouverneur de Launey feuern ließ. 98 Tote blieben zurück.

Ein grausiges Detail ging in die Geschichte ein: Aufständische enthaupteten de Launey mit einem Brotmesser. „Köpfe auf Piken durch die Straßen von Paris„, notierte ein Augenzeuge. Die sieben befreiten Häftlinge? Nur Diebe und Falschspieler.

Bedeutung für den Verlauf der Revolution

Die Bastille stand für königliche Willkür. Ihre Eroberung machte die Revolution unumkehrbar. Steine der Festung wurden als Freiheitsamulette verkauft – jeder wollte ein Stück des Symbols.

„Ist das eine Revolte?“
„Nein, Sire, eine Revolution!“

Dialog zwischen Ludwig XVI. und Herzog de La Rochefoucauld

Über Nacht wurden die Bastille-Stürmer zu Volkshelden. Zeitungen verklärten die blutige Gewalt zum Freiheitskampf.

Reaktionen in Paris und den Provinzen

In den Provinzen brannten 40% aller Adelsschlösser. Bauern zerstörten Steuerregister – die Angst der Obrigkeit war greifbar. Der König zog Truppen ab. Ein Funke hatte ganz Frankreich entzündet.

Die Bastille fiel in wenigen Stunden. Doch ihr Fall riss das alte System für immer nieder. „Wir sind das Volk!“ – dieser Ruf war jetzt Gesetz.

Die Erklärung der Menschen- und Bürgerrechte

Ein Dokument veränderte die Welt: Die Erklärung der Menschen- und Bürgerrechte. Am 26. August 1789 verkündete die Nationalversammlung 17 Artikel, die Europas Machthaber erzittern ließen. „Freiheit“ und Gleichheit waren plötzlich kein Traum mehr – sondern Gesetz.

Inhalt und Bedeutung der Erklärung vom 26. August 1789

Die Rechte des Einzelnen standen erstmals über dem König. Artikel 1 schmetterte:

„Die Menschen sind frei und gleich an Rechten geboren.“

Feudale Privilegien? Abgeschafft. Willkürjustiz? Geschichte.

Doch der Teufel steckte im Detail: Eigentum wurde als „unverletzlich“ erklärt – während Sklavenhandel weiterging. 300.000 Flugblätter verbreiteten die Botschaft in sechs Wochen. Ein Meisterwerk der Propaganda.

Einfluss der amerikanischen Unabhängigkeitserklärung

Thomas Jeffersons Worte hallten nach: Die USA-Vorlage inspirierte Artikel 2 über „Widerstand gegen Unterdrückung“. Doch die Franzosen gingen weiter – sie garantierten Pressefreiheit und Religionswahl.

Ein globaler Dominoeffekt: Bis 1795 erschien das Dokument in 15 Sprachen. Von Warschau bis Haiti forderten Menschen plötzlich ihre Rechte ein.

Grenzen der neuen Rechte: Ausschluss von Frauen

Die Bürger waren männlich. Olympe de Gouges konterte 1791 mit ihrer Erklärung der Frauenrechte: „Wenn die Frau das Recht hat das Schafott zu besteigen, muss sie auch das Rednerpult betreten dürfen!“

Die Antwort des Establishments? 1793 wurden Frauenvereine verboten. Die Gleichheit hatte Grenzen – doch der Samen war gesät.

Von der konstitutionellen Monarchie zur Republik

A grand and stately hall, the Verfassung von 1791 depicted in the style of a 19th-century academic painting. In the foreground, a group of delegates in formal attire stand debating, their gestures animated as they discuss the new constitutional charter. Sunlight streams through large windows, casting a warm, contemplative glow over the scene. In the middle ground, ornate columns and decorative flourishes lend an air of gravitas and historical significance. The background fades into a shadowy, paneled interior, hinting at the weighty deliberations and momentous decisions unfolding within. The overall mood is one of solemnity and civic purpose, capturing the transition from constitutional monarchy to republic.

Die Macht des Königs wurde plötzlich in Paragraphen gefesselt. 1791 versuchte Frankreich den Spagat zwischen Tradition und Fortschritt – doch der Kompromiss brannte lichterloh.

Die Verfassung von 1791 und ihre Schwächen

3.500 Exemplare der Verfassung gingen in Druck. Artikel 3 erklärte: „Die Souveränität gehört der Nation – kein Teil des Volkes kann sie für sich beanspruchen.“ Doch der Teufel steckte im Detail:

Alt Neu
Absolute Vetomacht des Königs Nur noch aufschiebendes Veto
Gottesgnadentum Wahlmonarchie auf Zeit
Adelige Privilegien Steuerpflicht für alle

Ludwig XVI. unterschrieb widerwillig. „Dieses Papier macht mich zum Gefangenen meines Volkes“, notierte er. Die Nationalversammlung jubelte – doch die Radikalen forderten mehr.

Die Flucht des Königs nach Varennes

21. Juni 1791: Eine Berliner Kutsche ratterte nachts aus Paris. Ludwig XVI. floh als Diener verkleidet – sein Haar puderweiß gefärbt. Nach 22 Stunden und 150 km schnappten Postmeister ihn in Varennes.

Die Enthüllung traf wie ein Donnerschlag:

  • Geheimer Brief an Österreich: „Ich akzeptiere die Verfassung nur zum Schein“
  • 600 Schweizer Gardisten sterben bei Tuilerien-Sturm
  • Trikolore ersetzt das Lilienbanner

Die Flucht wurde zum Fanal. „Der König hat sein Amt niedergelegt“, urteilte Robespierre.

Die Ausrufung der Republik 1792

10. August 1792: Der Tuilerien-Palast stürzte in Blut. Die Menge skandierte: „Die Republik oder der Tod!“ Am nächsten Tag saß der König im Tempelgefängnis.

„Eine Republik kann nicht mit einem König existieren – selbst einem gefesselten nicht.“

Georges Danton

Die Verfassung von 1791? Makulatur. Frankreich stolperte in eine neue Ära – ohne Krone, aber mit Guillotine.

Die Schreckensherrschaft der Jakobiner

Blutrote Schatten legten sich über Frankreich. Was mit Freiheitsrufen begann, artete in eine Schreckensherrschaft aus. Die Guillotine arbeitete im Akkord – „Tugend muss terrorisieren“ wurde zum grausamen Motto.

Maximilien Robespierre und der Wohlfahrtsausschuss

Maximilien Robespierre, einst Verteidiger der Menschenrechte, wurde zum Architekten des Terrors. Sein Wohlfahrtsausschuss entschied über Leben und Tod. „Die Revolution frisst ihre Kinder“, prophezeite Danton – kurz vor seiner eigenen Hinrichtung.

Robespierres Psychogramm zeigt Widersprüche:

  • Forderte Abschaffung der Todesstrafe 1791
  • Billigte 1794 täglich 50 Hinrichtungen
  • Schrieb „Die Tugend muss terrorisieren“ ins Protokoll

Die Hinrichtung Ludwigs XVI. und Marie Antoinettes

21. Januar 1793: Ludwig XVI. stieg die Stufen zum Schafott. Sein letzter Satz hallte durch Paris: „Ich sterbe unschuldig.“ Neun Monate später traf es Marie Antoinette – ihr Prozess dauerte nur zwei Tage.

„Die Königin? Sie heißt jetzt Witwe Capet.“

Ankläger Fouquier-Tinville

Der revolutionäre Terror und seine Opfer

40.000 Menschen verloren zwischen 1793-94 ihren Kopf. Die Zahlen schockieren:

  • 85% Opfer aus dem 3. Stand
  • 1.400 Hinrichtungen allein in Paris
  • 27. Juli 1794: Robespierres eigene Enthauptung

Die Zeitung Le Père Duchesne hetzte täglich gegen neue Gegner. Paradox: Während der Terror wütete, schaffte Frankreich die Sklaverei ab. Die Revolution zeigte ihr blutiges Doppelgesicht.

Napoleon Bonaparte: Das Ende der Revolution?

A dramatic scene of Napoleon Bonaparte's Coup d'État, illuminated by flickering candles and oil lamps. In the foreground, Napoleon stands resolute, flanked by his loyal generals, their uniforms crisp and medals gleaming. In the middle ground, the National Assembly erupts in chaos, deputies fleeing or grappling with soldiers. The background is shrouded in shadow, hinting at the uncertainty and turmoil that will follow this pivotal moment. The lighting casts dramatic shadows, heightening the tension and sense of history unfolding. A wide-angle lens captures the grand scale of this pivotal event, the end of the French Revolution and the beginning of Napoleon's reign.

Ein junger General schrieb Geschichte – mit Waffen und Gesetzen. Napoleon Bonaparte, erst 30 Jahre alt, beendete die blutigen Machtspiele der Revolution. Doch war sein Aufstieg wirklich ihr Ende? Oder führte er ihre Ideen nur mit anderen Mitteln fort?

Der Aufstieg des jungen Generals

1795 rettete Napoleon Paris mit Kanonen. „Eine Ladung Kartätschen“, wie er selbst sagte. Der Sieg machte ihn zum Star. Zeitungen druckten seine Porträts – ein Medienphänomen vor der Zeit.

Sein Geheimnis? Schnelle Entscheidungen und eiserne Disziplin. „In der Politik ist Unsicherheit das Schlimmste“, notierte er. Die Republik brauchte solche Männer – doch sie schuf damit ihr eigenes Ende.

Der Staatsstreich des 18. Brumaire

9. November 1799: Napoleon putschte mit 600 Soldaten. Die Abgeordneten flohen aus dem Saal, als Bajonette blinkten. Eine Farce – drei Konsuln sollten die Macht teilen. Doch alle wussten: Hier regierte nur einer.

„Die Revolution ist auf ihre Prinzipien zurückgeführt.“

Napoleon nach dem Staatsstreich

Der Staatsstreich war perfekt. Fünf Jahre später krönte sich der Ex-General selbst – mit 12.000 Goldstücken.

Der Code Civil und das Erbe der Revolution

1804 schuf Napoleon sein Meisterwerk: den Code Civil. 2.281 Artikel garantierten:

  • Gleichheit vor dem Gesetz
  • Scheidungsrecht für Frauen
  • Schutz des Privateigentums

60 Millionen Europäer lebten bald unter diesen Regeln. Die Revolution hatte ihr Ziel erreicht – durch die Hand eines Kaisers.

1815 endete die Ära bei Waterloo. Doch der Code Civil überdauerte sie – das paradoxe Vermächtnis einer Zeit, die Freiheit wollte und einen Diktator bekam.

Die langfristigen Auswirkungen der Französischen Revolution

Ein Funke in Paris entzündete ein Feuer, das ganz Europa erfasste. Was 1789 begann, wurde zum Modell für moderne Demokratien – und zum Albtraum der Monarchien.

Veränderungen in Frankreichs Gesellschaft und Politik

Die Idee der Gleichheit zerstörte alte Strukturen. 1815 konnten bereits 40% der Franzosen lesen – ein Riesensprung. Der Louvre öffnete als erstes Volksmuseum seine Tore.

Doch der Preis war hoch: „Freiheit exportierten wir mit Bajonetten“, gestand ein General. Die Werte der Aufklärung überlebten – selbst in Napoleons Kaiserreich.

Einfluss auf Europa und die moderne Demokratie

Bis 1830 erhielten 75% der europäischen Staaten Verfassungen. Goethe notierte: „Hier beginnt eine neue Epoche.“ Die Demokratie war kein Traum mehr.

1848 rebellierten 50 Länder. Selbst die UN-Menschenrechte von 1948 griffen auf 1789 zurück. Europas Karten wurden neu gemischt.

Das Vermächtnis von Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit

Die Trikolore weht heute in über 50 Ländern. Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit – diese Losung prägt noch immer unsere Idee von Gesellschaft.

1989 feierte die Welt 400 Jubiläen. Ein Paradox: Aus Blut geboren, wurde die Botschaft zum Hoffnungsträger. Die Revolution endete – ihre Ideale nicht.

Fazit: Die Französische Revolution als Wendepunkt der Geschichte

Ein Jahrzehnt der Umwälzung hinterließ tiefe Spuren. Was als Hungerprotest begann, wurde zum blutigen Erwachen der Demokratie. 10 Jahre, 7 Regime und unzählige Lieder zeugen von diesem kulturellen Beben.

Bis heute sind 85% der Franzosen stolz auf dieses Erbe. Selbst die Gelbwesten beriefen sich 2018 auf die Ideen von damals. Dantons Warnung bleibt aktuell:

„Die Revolution ist wie Saturn – sie frisst ihre eigenen Kinder.“

Die Botschaft überdauerte alle Wirren: Freiheit und Gleichheit bleiben täglicher Kampf. Ein Funke von 1789 brennt noch immer.

FAQ

Q: Warum wurde Ludwig XVI. gestürzt?

A: Der König verlor das Vertrauen des Volkes durch seine Unfähigkeit, die Finanzkrise zu lösen, und seine Fluchtversuche. Die Bevölkerung sah ihn als Hindernis für Reformen.

Q: Was forderte der Dritte Stand 1789?

A: Sie verlangten gleiches Stimmrecht und eine gerechtere Steuerverteilung. Die Abgeordneten erklärten sich zur Nationalversammlung – ein radikaler Schritt gegen die alte Ordnung.

Q: Warum stürmten die Bürger die Bastille?

A: Der Angriff am 14. Juli symbolisierte den Kampf gegen die Unterdrückung. Die Festung stand für die Willkürherrschaft des Ancien Régime.

Q: Welche Rechte garantierte die Erklärung von 1789?

A: Freiheit, Gleichheit und Eigentum wurden als Grundrechte festgeschrieben. Doch Frauen und Arme blieben zunächst ausgeschlossen.

Q: Wie endete die Schreckensherrschaft?

A: Robespierre wurde selbst zum Opfer. Nach seinem Sturz 1794 übernahmen gemäßigtere Kräfte die Macht.

Q: Welche Rolle spielte Napoleon?

A: Der General beendete die Wirren mit seinem Staatsstreich. Seine Reformen bewahrten Teile der revolutionären Ideale.
Tags: Aufstand des Dritten StandesJakobinerMenschenrechteMonarchie zu RepublikNationalversammlungNiedergang des Ancien RégimePolitische UmwälzungRevolution in FrankreichSturm auf die Bastille
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