Der Schweizer Ski-Rennläufer Franjo Von Allmen hat bei den Olympischen Spielen 2026 in Bormio Gold im super g olympia 2026 gewonnen. Damit holte er bereits seine dritte Goldmedaille bei diesen Spielen. Die österreichischen Herren verpassten eine Medaille.

Hintergrund zum Super-G bei Olympia
Der Super-G ist eine der jüngeren Disziplinen im alpinen Skisport und wurde erstmals 1982 bei den Skiweltmeisterschaften ausgetragen. Seit 1988 ist Super-G auch eine olympische Disziplin. Er kombiniert Elemente des Abfahrtslaufes und des Riesenslaloms. Die Athleten erreichen hohe Geschwindigkeiten, müssen aber gleichzeitig technisch anspruchsvolle Kurven meistern. Die Strecke ist kürzer als bei der Abfahrt, aber länger als beim Riesenslalom. Die Kurssetzung erfordert ein hohes Maß an Anpassungsfähigkeit von den Läufern. (Lesen Sie auch: Super G Herren Olympia: 2026: Wer triumphiert…)
Franjo Von Allmens Triumph im Super-G von Bormio
Franjo Von Allmen dominierte das Rennen in Bormio und sicherte sich mit einer beeindruckenden Fahrt den Olympiasieg im super g olympia 2026. Wie die FIS berichtet, ist Von Allmen der erste Athlet, der bei den gleichen Winterspielen Gold in der Abfahrt und im Super-G gewann. Silber ging an den US-Amerikaner Ryan Cochran-Siegle, Bronze sicherte sich der Schweizer Marco Odermatt. Von Allmen trat mit seinem Sieg in die Fußstapfen von Toni Sailer (1956) und Jean-Claude Killy (1968), die ebenfalls drei Goldmedaillen bei denselben Winterspielen gewannen.
Das Ergebnis der österreichischen Herren
Die österreichischen Herren konnten im super g olympia 2026 keine Medaille gewinnen. Raphael Haaser war als Fünfter der beste Österreicher. Vincent Kriechmayr belegte den achten Platz, Marco Schwarz wurde 14. und Stefan Babinsky verpasste die Top 20. Sport.ORF.at zitierte Raphael Haaser mit den Worten, seine Fahrt sei „von oben bis unten viel zu brav“ gewesen. Auch Vincent Kriechmayr zeigte sich selbstkritisch und haderte mit seiner Leistung. (Lesen Sie auch: Malinin Eiskunstlauf: triumphiert im: Gold bei Olympia…)
Reaktionen und Stimmen zum Rennen
Der Schweizer Franjo Von Allmen zeigte sich überglücklich über seinen dritten Olympiasieg. Er lobte die anspruchsvolle Strecke in Bormio und bedankte sich bei seinem Team für die Unterstützung. Die Kleine Zeitung berichtete, dass Von Allmen mit seinem dritten Gold in die Fußstapfen von Toni Sailer und Jean-Claude Killy getreten sei, die ebenfalls drei Goldmedaillen bei denselben Winterspielen gewannen.
Ausblick auf zukünftige Super-G-Rennen
Der Sieg von Franjo Von Allmen im super g olympia 2026 unterstreicht die Dominanz der Schweizer im alpinen Skisport.Die nächsten Weltmeisterschaften und Olympischen Spiele werden zeigen, wer sich in Zukunft im Super-G durchsetzen wird. (Lesen Sie auch: Nordische Kombination: Deutsche Hoffnungen bei Olympia 2026)
Ergebnisse Super-G Olympia 2026
| Platz | Name | Nation |
|---|---|---|
| 1 | Franjo Von Allmen | Schweiz |
| 2 | Ryan Cochran-Siegle | USA |
| 3 | Marco Odermatt | Schweiz |
| 5 | Raphael Haaser | Österreich |
| 8 | Vincent Kriechmayr | Österreich |
| 14 | Marco Schwarz | Österreich |
Häufig gestellte Fragen zu super g olympia 2026
Wer hat bei den Olympischen Spielen 2026 die Goldmedaille im Super-G gewonnen?
Der Schweizer Franjo Von Allmen hat bei den Olympischen Spielen 2026 in Bormio die Goldmedaille im Super-G gewonnen. Es war bereits seine dritte Goldmedaille bei diesen Winterspielen. Er dominierte das Rennen und verwies die Konkurrenz auf die Plätze.

Wie haben die österreichischen Herren im Super-G abgeschnitten?
Die österreichischen Herren konnten im Super-G keine Medaille gewinnen. Raphael Haaser war als Fünfter der beste Österreicher. Vincent Kriechmayr belegte den achten Platz, Marco Schwarz wurde 14. und Stefan Babinsky verpasste die Top 20. (Lesen Sie auch: Johannes Rydzek tröstet Schwester Coletta nach Olympia-Aus)
Wer waren die weiteren Medaillengewinner im Super-G?
Silber im Super-G ging an den US-Amerikaner Ryan Cochran-Siegle. Die Bronzemedaille sicherte sich ebenfalls ein Schweizer, nämlich Marco Odermatt. Damit gingen zwei von drei Medaillen an die Schweiz.
Was sagten die österreichischen Athleten zu ihren Leistungen im Super-G?
Raphael Haaser analysierte seine Fahrt als „von oben bis unten viel zu brav“. Auch Vincent Kriechmayr zeigte sich selbstkritisch und haderte mit seiner Leistung. Beide Athleten waren mit ihren Ergebnissen nicht zufrieden.
Warum ist der Super-G eine so anspruchsvolle Disziplin?
Der Super-G kombiniert Elemente des Abfahrtslaufes und des Riesenslaloms. Die Athleten erreichen hohe Geschwindigkeiten, müssen aber gleichzeitig technisch anspruchsvolle Kurven meistern. Dies erfordert ein hohes Maß an Können und Anpassungsfähigkeit.
Weitere Informationen zu den Olympischen Spielen finden Sie auf der offiziellen Website des IOC.
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