Signa Holding: Insolvenzverwalter klagt auf 160 Millionen

ernst gödl övp

Der Insolvenzverwalter der Signa Holding, Christof Stapf, verfolgt Anfechtungsansprüche in Höhe von 160 Millionen Euro gerichtlich. Zudem werden weitere Schadenersatzansprüche geprüft. Stapf bereitet sich auf mehrjährige, kostenintensive Prozesse vor, um zusätzliche Erlöse für die Insolvenzmasse zu erzielen.

Signa Holding: Insolvenzverwalter klagt auf 160 Millionen

ernst gödl övp

Der Insolvenzverwalter der Signa Holding, Christof Stapf, verfolgt Anfechtungsansprüche in Höhe von mehr als 160 Millionen Euro gerichtlich. Ziel ist es, zusätzliche Erlöse für die Gläubiger der insolventen Holding zu erzielen. Stapf bereitet sich auf mehrjährige, kostenintensive Prozesse vor.

Daten Japanischen Deuten auf Massive Yen-Intervention Hin

man city

Die Daten japanischen Zentralbank lassen auf eine massive Intervention am Devisenmarkt schließen, um den Verfall des Yen zu stoppen. Vermutlich hat die japanische Regierung bis zu 30 Milliarden Euro eingesetzt, um die Landeswährung zu stützen. Wann genau diese Intervention stattgefunden hat und wer letztendlich davon profitiert, bleibt Gegenstand von Spekulationen. Diese Maßnahme könnte eine der

KOMMENTAR – Anleger sind gefangen im Aktienmarkt: wieso die Börse trotz dem Iran-Krieg Rekorde bricht

cameron diaz

Viele Börsianer bleiben positiv eingestellt, obwohl der Iran-Konflikt weiterhin ungelöst ist. Dies sorgt für Höchststände an der Börse – es gibt für sie aber noch andere Gründe.

Bafin untersagt UniCredit Werbung gegen Commerzbank

marcel sabitzer

Die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (Bafin) hat UniCredit untersagt, weiterhin unsachliche Werbung gegen die Commerzbank zu verbreiten. Die Bafin begründet ihre Entscheidung mit der „reißerischen und unsachlichen Aufmachung“ der Anzeigen, die Mutmaßungen über die wirtschaftliche Lage der Commerzbank enthielten.

EZB Zinsentscheidung im Fokus: Was bedeutet das für Sparer?

hanta virus

Die Europäische Zentralbank (EZB) wird voraussichtlich im Juni 2026 erste Zinserhöhungen vornehmen. Dies geschieht vor dem Hintergrund steigender Inflationsrisiken, die durch die Entwicklung der Energiepreise infolge des Konflikts im Persischen Golf verstärkt werden. Die Entscheidung wird weitreichende Folgen für Sparer und Kreditnehmer haben.

Roche kommt an der Börse nicht Vom Fleck. doch ein neues

putin

Obwohl Roche kontinuierlich gewachsen ist, sind Anleger skeptisch. Die Entwicklung eines neuen Krebsmittels könnte jedoch die Richtung weisen und die Frage beantworten, ob Roche Kommt und die Börse wieder in Bewegung bringt. Es bleibt abzuwarten, ob die Innovation das Vertrauen der Investoren zurückgewinnen kann.

Vonovia: Steuerfreie Dividende lockt Anleger – Was steckt

matura

Vonovia plant, für das Geschäftsjahr 2025 eine Dividende von 1,25 Euro je Aktie auszuschütten. Diese Dividende soll aus dem steuerlichen Einlagekonto erfolgen, wodurch bei inländischen Aktionären zunächst keine Kapitalertragsteuer und kein Solidaritätszuschlag anfallen. Anleger sollten jedoch beachten, dass dies nicht zwangsläufig bedeutet, dass die Zahlung dauerhaft steuerfrei bleibt.