US-Notenbank – Powell rechnet mit Trump ab und lässt Leitzins unverändert
Die Zinsspanne bleibt unverändert. Der abtretende Chef zeigte sich besorgt über «rechtlichen Angriffe» gegen ihn.
Die Zinsspanne bleibt unverändert. Der abtretende Chef zeigte sich besorgt über «rechtlichen Angriffe» gegen ihn.
Die Europäische Zentralbank (EZB) wird voraussichtlich im Juni 2026 erste Zinserhöhungen vornehmen. Dies geschieht vor dem Hintergrund steigender Inflationsrisiken, die durch die Entwicklung der Energiepreise infolge des Konflikts im Persischen Golf verstärkt werden. Die Entscheidung wird weitreichende Folgen für Sparer und Kreditnehmer haben.
Die Europäische Zentralbank (EZB) hat den Leitzins bei 2,0 Prozent belassen. Grund dafür sind die gestiegenen Energiepreise infolge des Iran-Kriegs, die die Inflationserwartungen für das laufende Jahr auf durchschnittlich 2,6 Prozent ansteigen lassen. Die EZB rechnet zudem mit einem geringeren Wirtschaftswachstum.
Die Europäische Zentralbank (EZB) hat den Leitzins bei 2,0 Prozent belassen, warnt jedoch vor kurzfristig erheblich steigenden Inflationsrisiken infolge des Iran-Kriegs. EZB-Experten erwarten für 2026 eine durchschnittliche Gesamtinflation von 2,6 Prozent. Die Entscheidung erfolgte zeitgleich mit einer ähnlichen Entscheidung der US-Notenbank Fed.
Die Europäische Zentralbank (EZB) hat den Leitzins im März unverändert bei 2,0 Prozent belassen. Trotz steigender Inflationserwartungen aufgrund des Iran-Kriegs und hoher Ölpreise entschied sich der EZB-Rat für eine abwartende Haltung. Die Entscheidung basiert auf der Unsicherheit über die Dauer und Auswirkungen des Konflikts.