Internationale Kooperation: Anti-Schleuser-Aktion
Verdächtige Dokumente, ein Helpdesk in Algier und schnelle Kommunikation über einen eigenen Messenger – Bilanz einer Kampagne gegen Menschenschmuggler und Fälscher.
Verdächtige Dokumente, ein Helpdesk in Algier und schnelle Kommunikation über einen eigenen Messenger – Bilanz einer Kampagne gegen Menschenschmuggler und Fälscher.
Ein verheerender Hausbrand in Klingenthal, Sachsen, hat ein Wohnhaus zerstört. Doch anstatt Mitgefühl erntet der Besitzer im Internet Spott und Häme. Warum reagieren die Menschen so? Die Vorgeschichte des Mannes und seines Hauses scheinen der Grund für die ungewöhnliche Reaktion zu sein.
Am Samstagmorgen, dem 30. Mai 2026, musste der Flughafen München aufgrund der Sichtung einer Drohne den Flugbetrieb einstellen. Piloten hatten das unbefugte Flugobjekt gemeldet, woraufhin die Bundespolizei den Flughafen sperrte und mit der Suche begann. Die Sperrung dauerte mehrere Stunden.
Der Flughafen München wurde am Samstag, den 30. Mai 2026, aufgrund der Sichtung einer Drohne im Luftraum gesperrt. Der Flugbetrieb wurde vorübergehend eingestellt, und die Polizei leitete eine Untersuchung ein, um die Drohne zu lokalisieren und die Sicherheit des Flughafens zu gewährleisten.
In Strengelbach, Aargau, wurde eine tote Person in einer Liegenschaft zusammen mit verschiedenen Chemikalien entdeckt. Einsatzkräfte klagten über Vergiftungssymptome, was einen Großeinsatz auslöste. Die Polizei geht von einem Suizid durch Gift aus und ermittelt.
In Hamm demonstrieren Klimaaktivisten gegen den Kohleabbau. Greta Thunberg unterstützt das Klimacamp. Es kam zu Blockaden und Auseinandersetzungen mit der Polizei, nachdem Aktivisten der Organisation „Ende Gelände“ Aktionen des zivilen Ungehorsams angekündigt hatten.
Ein ausländischer Geheimdienst informierte die österreichischen Behörden über mögliche Anschlagspläne.
Gegen mehrere Beamte des Bundeskriminalamts (BKA) laufen Ermittlungen wegen des Verdachts auf Geheimnisverrat. Die Vorwürfe wiegen schwer und könnten weitreichende Konsequenzen haben, sowohl für die betroffenen Beamten als auch für die Behörde selbst. Die Ermittlungen laufen auf Hochtouren.
Am 28. Mai 2026 ereignete sich in Hannover ein Zusammenstoß zweier Stadtbahnen, bei dem zwölf Menschen verletzt wurden. Die Unfallursache ist noch unbekannt. Rettungskräfte waren im Großeinsatz, und ein Busnotverkehr wurde eingerichtet. Die Aufräumarbeiten dauern voraussichtlich bis zum späten Nachmittag an.
Am 28. Mai 2026 kollidierten in Hannover zwei Stadtbahnen, wodurch zwölf Menschen verletzt wurden. Die Unfallursache ist noch unbekannt. Rettungskräfte waren im Großeinsatz, und ein Busnotverkehr wurde eingerichtet, da die Aufräumarbeiten voraussichtlich bis zum späten Nachmittag andauern. Die Polizei hat Ermittlungen aufgenommen.