Thorsten Fink übernimmt das Traineramt beim türkischen Erstligisten Samsunspor. Der 58-Jährige tritt die Nachfolge von Thomas Reis an, von dem sich der Verein überraschend getrennt hatte. Die Meldung wurde am Samstag, den 14. Februar 2026, offiziell bestätigt. Damit setzt Samsunspor auf den dritten deutschen Trainer in Folge.

Inhaltsverzeichnis
- Überraschender Trainerwechsel bei Samsunspor
- Thorsten Fink: Ein erfahrener Mann für die Süper Lig
- Die Gründe für die Trennung von Thomas Reis
- Reaktionen auf den Trainerwechsel
- Was bedeutet der Trainerwechsel für Samsunspor?
- Ausblick in die Zukunft
- Die Trainerstationen von Thorsten Fink im Überblick
- Häufig gestellte Fragen zu thorsten fink
Überraschender Trainerwechsel bei Samsunspor
Die Entlassung von Thomas Reis erfolgte nur wenige Stunden nach einer 1:3-Niederlage gegen Antalyaspor. Wie Transfermarkt berichtet, hatte Reis den Verein erst in der vergangenen Saison zu einem „historischen Erfolg“ geführt, indem er den dritten Tabellenplatz erreichte. Trotz dieses Erfolges und der Qualifikation für die Conference League entschied sich der Verein nun für einen Wechsel.
Thorsten Fink: Ein erfahrener Mann für die Süper Lig
Thorsten Fink ist ein erfahrener Trainer, der bereits in verschiedenen Ländern gearbeitet hat. Seine letzte Station war der KRC Genk in Belgien, wo er Mitte Dezember nach eineinhalb Jahren entlassen wurde. In 73 Spielen holte er dort durchschnittlich 1,79 Punkte. Zuvor war Fink unter anderem beim Hamburger SV, APOEL Nikosia und Austria Wien tätig. Nun soll er Samsunspor in der Süper Lig weiter nach vorne bringen. (Lesen Sie auch: Igor Tudor übernimmt Tottenham: Was steckt)
Die Gründe für die Trennung von Thomas Reis
Die genauen Gründe für die Trennung von Thomas Reis wurden vom Verein nicht explizit genannt. Allerdings lässt die Mitteilung auf X (ehemals Twitter) darauf schließen, dass es trotz des „historischen Erfolgs“ in der vergangenen Saison Unzufriedenheit mit der aktuellen sportlichen Situation gab. In der Süper Lig belegt Samsunspor derzeit den siebten Platz. Möglicherweise erhofft sich der Verein durch den Trainerwechsel einen neuen Impuls für die Mannschaft.
Reaktionen auf den Trainerwechsel
Die Entlassung von Thomas Reis und die Verpflichtung von Thorsten Fink haben in der türkischen Fußballwelt für Aufsehen gesorgt. Viele Fans zeigten sich überrascht von der Entscheidung, Reis trotz des Erfolgs der vergangenen Saison zu entlassen. Andere begrüßten die Verpflichtung von Fink und hoffen, dass er die Mannschaft stabilisieren und weiterentwickeln kann. Auch in den deutschen Medien wurde über den Trainerwechsel berichtet, wobei vor allem die ungewöhnliche Konstellation von drei deutschen Trainern in Folge bei Samsunspor hervorgehoben wurde.
Was bedeutet der Trainerwechsel für Samsunspor?
Der Trainerwechsel zu Thorsten Fink bedeutet für Samsunspor einen Neuanfang. Fink bringt eine Menge Erfahrung mit und hat bereits in verschiedenen Ligen erfolgreich gearbeitet.Eine seiner ersten Aufgaben wird es sein, die Mannschaft auf die Play-offs der Conference League gegen KF Shkëndija aus Nordmazedonien vorzubereiten. Die UEFA Conference League ist eine große Chance für Samsunspor, sich international zu beweisen. (Lesen Sie auch: Havelse – 1860 München: strauchelt: Auswärtsspiel)
Ausblick in die Zukunft
Die kommenden Wochen werden zeigen, ob die Entscheidung für Thorsten Fink die richtige war. Samsunspor steht vor wichtigen Spielen in der Liga und in der Conference League. Fink wird nun die Zeit nutzen müssen, um die Mannschaft kennenzulernen und seine Spielphilosophie zu implementieren. Die Fans von Samsunspor hoffen, dass er den Verein zu neuen Erfolgen führen kann.
Die Trainerstationen von Thorsten Fink im Überblick
Thorsten Fink hat im Laufe seiner Trainerkarriere schon einige Stationen durchlaufen. Hier eine Übersicht seiner wichtigsten Engagements:

| Verein | Zeitraum |
|---|---|
| FC Ingolstadt 04 | 2008-2009 |
| FC Basel | 2009-2011 |
| Hamburger SV | 2011-2013 |
| APOEL Nikosia | 2015 |
| Austria Wien | 2015-2017 |
| Grasshopper Club Zürich | 2018-2019 |
| Vissel Kobe | 2019-2020 |
| KRC Genk | 2022-2023 |
| Samsunspor | 2026- |
Häufig gestellte Fragen zu thorsten fink
Wer ist der Nachfolger von Thomas Reis bei Samsunspor?
Der Nachfolger von Thomas Reis beim türkischen Erstligisten Samsunspor ist Thorsten Fink. Der 58-jährige Fink wurde am 14. Februar 2026 offiziell als neuer Trainer vorgestellt und soll die Mannschaft nach der überraschenden Entlassung von Reis übernehmen. (Lesen Sie auch: Hansa Rostock – VFL Osnabrück: gegen: Aufstiegsrennen)
Warum wurde Thomas Reis bei Samsunspor entlassen?
Die genauen Gründe für die Entlassung von Thomas Reis wurden nicht explizit genannt. Trotz eines „historischen Erfolgs“ in der Vorsaison, als er mit Samsunspor den dritten Platz erreichte, gab es offenbar Unzufriedenheit mit der aktuellen sportlichen Situation des Teams.
Welche Erfahrungen bringt Thorsten Fink als Trainer mit?
Thorsten Fink ist ein erfahrener Trainer, der bereits in verschiedenen Ländern gearbeitet hat. Er war unter anderem beim Hamburger SV, FC Basel und KRC Genk tätig. Seine letzte Station war KRC Genk, wo er im Dezember 2023 entlassen wurde.
Wann wird Thorsten Fink sein erstes Spiel als Trainer von Samsunspor haben?
Ein genaues Datum für das erste Spiel von Thorsten Fink als Trainer von Samsunspor steht noch nicht fest. Es wird erwartet, dass er so schnell wie möglich die Mannschaft übernimmt und auf die kommenden Spiele in der Süper Lig und der Conference League vorbereitet. (Lesen Sie auch: Ex Libris vor Übernahme: Was bedeutet das…)
Was sind die nächsten Ziele von Samsunspor unter Thorsten Fink?
Die nächsten Ziele von Samsunspor unter Thorsten Fink sind die Verbesserung der sportlichen Situation in der Süper Lig und das erfolgreiche Abschneiden in den Play-offs der Conference League gegen KF Shkëndija. Fink soll die Mannschaft stabilisieren und weiterentwickeln.
Weitere Informationen zu Thorsten Fink und seiner Karriere finden Sie auf Wikipedia.
Hinweis: Dieser Artikel stellt keine Anlageberatung dar. Anleger sollten eigene Recherche betreiben.


