Die Olympischen Winterspiele 2026 in Italien versprechen aus Schweizer Sicht im ski alpin aux jeux olympiques d’hiver 2026 ein spannendes Ereignis zu werden. Bereits im ersten Rennen gab es eine Überraschung: Der Brasilianer Lucas Pinheiro Braathen holte Gold, während Marco Odermatt Silber und Loïc Meillard Bronze gewannen.

Hintergrund: Ski Alpin und die Olympischen Winterspiele
Ski Alpin ist seit den Olympischen Winterspielen 1936 in Garmisch-Partenkirchen fester Bestandteil des olympischen Programms. Die Disziplinen umfassen Slalom, Riesenslalom, Super-G, Abfahrt und Kombination. Die Schweiz gehört traditionell zu den stärksten Nationen im Ski Alpin, was zahlreiche Medaillen in der Vergangenheit belegen. Die Erwartungen an die Schweizer Athleten sind daher auch für die Spiele 2026 hoch. Mehr Informationen zur Geschichte des alpinen Skisports finden sich auf der Wikipedia-Seite. (Lesen Sie auch: Eishockey Kevin Fiala: Olympia-Aus)
Aktuelle Entwicklung: Brasilianischer Überraschungssieg trübt Schweizer Glanz
Der Riesenslalom der Herren bei den Olympischen Winterspielen 2026 in Bormio brachte eine faustdicke Überraschung. Lucas Pinheiro Braathen aus Brasilien deklassierte die Konkurrenz und sicherte sich die Goldmedaille. Marco Odermatt, der als einer der Topfavoriten ins Rennen ging, musste sich mit Silber begnügen. Loïc Meillard komplettierte das Podest mit Bronze und sorgte für einen zumindest teilweisen Schweizer Erfolg. Wie rts.ch berichtet, war es ein historischer Sieg für Brasilien und eine kleine Enttäuschung für Odermatt, der ohne Goldmedaille aus Bormio abreisen wird.
Reaktionen und Stimmen
Die Reaktionen auf den Ausgang des Riesenslaloms waren gemischt. Während Lucas Pinheiro Braathen seinen historischen Sieg feierte, zeigte sich Marco Odermatt enttäuscht über den verpassten Olympiasieg. Loïc Meillard freute sich über seine Bronzemedaille, betonte aber, dass das Ziel die Goldmedaille war. Experten äußerten sich überrascht über die Dominanz von Pinheiro Braathen und lobten gleichzeitig die Leistung der Schweizer Athleten. Die offizielle Webseite von Swiss-Ski bietet weitere Einblicke in die Perspektiven des Schweizer Teams. (Lesen Sie auch: Classifica Di Serie A: A: Atalanta stürmt…)
Ski Alpin aux jeux olympiques d’hiver 2026: Was bedeutet das?
Der überraschende Sieg von Lucas Pinheiro Braathen zeigt, dass im Ski Alpin alles möglich ist. Auch vermeintliche Außenseiter können bei optimalen Bedingungen und einer perfekten Leistung die Favoriten schlagen. Für die weiteren Wettbewerbe bedeutet dies, dass die Schweizer Athleten noch konzentrierter und fokussierter sein müssen, um ihre Ziele zu erreichen. Die Konkurrenz ist stark, und es wird darauf ankommen, die eigenen Stärken optimal auszuspielen. Es bleibt spannend zu sehen, wie sich die Schweizer Athleten in den kommenden Rennen schlagen werden.
Ausblick auf die weiteren Wettbewerbe
Nach dem Riesenslalom stehen bei den Olympischen Winterspielen 2026 noch weitere Wettbewerbe im Ski Alpin auf dem Programm. Die Schweizer Athleten haben in allen Disziplinen Medaillenchancen, insbesondere im Slalom, Super-G und in der Abfahrt. Es wird erwartet, dass Marco Odermatt in den verbleibenden Rennen alles daran setzen wird, doch noch eine Goldmedaille zu gewinnen. Auch Loïc Meillard und die anderen Schweizer Athleten werden motiviert sein, ihr Bestes zu geben und weitere Medaillen für die Schweiz zu holen. (Lesen Sie auch: "Wuthering Heights": Neuverfilmung erregt Kontroversen)
Zeitplan der Ski Alpin Wettbewerbe 2026
Hier ist ein vorläufiger Zeitplan der Ski Alpin Wettbewerbe bei den Olympischen Winterspielen 2026:

| Datum | Uhrzeit | Wettbewerb |
|---|---|---|
| 14. Februar 2026 | 10:00 Uhr | Riesenslalom Herren, 1. Lauf |
| 14. Februar 2026 | 13:00 Uhr | Riesenslalom Herren, 2. Lauf |
| 15. Februar 2026 | 10:00 Uhr | Slalom Damen, 1. Lauf |
| 15. Februar 2026 | 13:00 Uhr | Slalom Damen, 2. Lauf |
| 16. Februar 2026 | 11:00 Uhr | Super-G Herren |
| 17. Februar 2026 | 11:00 Uhr | Super-G Damen |
Häufig gestellte Fragen zu ski alpin aux jeux olympiques d’hiver 2026
Wo finden die Ski Alpin Wettbewerbe bei den Olympischen Winterspielen 2026 statt?
Die Ski Alpin Wettbewerbe werden voraussichtlich in Bormio, Italien, ausgetragen. Bormio ist ein bekannter Skiort mit einer langen Tradition im alpinen Skisport und hat bereits mehrfach Weltcuprennen und andere internationale Wettbewerbe ausgerichtet. (Lesen Sie auch: Ariel Bachelorette Schweiz: Hediger: Ex-Dschungelcamperin)
Welche Disziplinen gibt es im Ski Alpin bei den Olympischen Winterspielen?
Im Ski Alpin gibt es bei den Olympischen Winterspielen fünf verschiedene Disziplinen: Slalom, Riesenslalom, Super-G, Abfahrt und Kombination. Sowohl bei den Herren als auch bei den Damen werden in allen fünf Disziplinen Medaillen vergeben.
Wer sind die Favoriten für die Medaillen im Ski Alpin bei den Olympischen Winterspielen 2026?
Zu den Favoriten gehören traditionell Athleten aus den Alpenländern wie Österreich, Schweiz und Italien, aber auch aus Norwegen und den USA. Namen wie Marco Odermatt, Mikaela Shiffrin und Aleksander Aamodt Kilde sind oft ganz vorne mit dabei.
Wie hat die Schweiz bei den letzten Olympischen Winterspielen im Ski Alpin abgeschnitten?
Die Schweiz hat bei den letzten Olympischen Winterspielen im Ski Alpin sehr erfolgreich abgeschnitten und mehrere Medaillen gewonnen. Die genaue Anzahl der Medaillen variiert von Spiel zu Spiel, aber die Schweiz gehört regelmäßig zu den Top-Nationen im Ski Alpin.
Wo kann man die Ski Alpin Wettbewerbe live verfolgen?
Die Ski Alpin Wettbewerbe werden von verschiedenen Fernsehsendern und Streaming-Diensten live übertragen. In der Regel übertragen öffentlich-rechtliche Sender wie ARD und ZDF sowie Eurosport die Wettbewerbe. Genaue Sendezeiten und Informationen zu Streaming-Optionen sind dem jeweiligen Programm zu entnehmen.


