Johannes Lamparter jagt zweite Olympia-Medaille

Johannes Lamparter, der österreichische Hoffnungsträger in der Nordischen Kombination, visiert bei den Olympischen Winterspielen 2026 in Val di Fiemme eine weitere Medaille an. Nach dem Gewinn der Silbermedaille auf der Normalschanze am vergangenen Wochenende, konzentriert sich der Tiroler nun auf den Wettkampf auf der Großschanze, der am morgigen Dienstag stattfindet.

Symbolbild zum Thema Johannes Lamparter
Symbolbild: Johannes Lamparter (Bild: Picsum)

Johannes Lamparter im Fokus: Auf dem Weg zur zweiten Olympia-Medaille

Die Erwartungen an Johannes Lamparter sind hoch. Der 24-jährige hat sich in den letzten Jahren zu einem derTop-Athleten in der Nordischen Kombination entwickelt. Seine Stärken liegen sowohl im Springen als auch im Langlaufen, was ihn zu einem gefährlichen Gegner für die Konkurrenz macht. Lamparter selbst zeigt sich selbstbewusst und motiviert: „Man träumt immer von einer Draufgabe“, sagte er im Interview mit dem ORF.

Aktuelle Entwicklung: Lamparter in Topform

Johannes Lamparter hat bereits mit dem Gewinn der Silbermedaille auf der Normalschanze seine Klasse bewiesen. Doch er will mehr. Die Großschanze in Predazzo scheint ihm zu liegen, wie er im Training bereits zeigen konnte. Seine Sprünge waren überzeugend und seine Laufform ist ausgezeichnet, was er bereits im Normalschanzen-Bewerb unter Beweis stellte. Laut Der Standard liegt Lamparter nach dem Springen auf Medaillenkurs. (Lesen Sie auch: Nordische Kombination Olympia: Lamparter träumt von zweiter)

Auch seine Teamkollegen gehen angriffslustig in den zweiten Einzel-Bewerb. Das österreichische Team ist bekannt für seinen starken Zusammenhalt und die gegenseitige Unterstützung. Dies könnte ein entscheidender Faktor im Kampf um die Medaillen sein.

Lamparter selbst sieht den Gewinn der Silbermedaille als Erleichterung: „Es war eine Erleichterung im Kombi-Team zu spüren und auch bei mir selber. Jetzt kann ich hinter der Olympiamedaille einen Haken dahinter machen. Es war ein ganz großes Ziel von mir. Ich habe den Druck auch gespürt von mir selber und auch von außen“, so Lamparter im ORF-Interview. Dank dieser Erleichterung könne er nun befreit in die zweite Woche gehen.

Reaktionen und Stimmen

Die österreichischen Fans und Experten sind begeistert von Lamparters Leistung. Viele sehen in ihm einen würdigen Nachfolger von Felix Gottwald, dem erfolgreichsten österreichischen Kombinierer aller Zeiten. Auch die internationalen Medien loben Lamparter für seine Konstanz und seine Fähigkeit, in den entscheidenden Momenten seine beste Leistung abzurufen. (Lesen Sie auch: Medaillen Olympia 2026: Lamparter holt Silber bei…)

Die Konkurrenz schläft jedoch nicht. Athleten aus Norwegen, Deutschland und Japan werden alles daran setzen, Lamparter den Gewinn einer weiteren Medaille zu erschweren. Es wird erwartet, dass der Wettkampf auf der Großschanze ein spannendes und hochklassiges Duell wird.

Johannes Lamparter: Was bedeutet das für die Zukunft?

Der Erfolg von Johannes Lamparter bei den Olympischen Winterspielen 2026 ist nicht nur für ihn persönlich, sondern auch für den österreichischen Skiverband von großer Bedeutung. Er zeigt, dass die Nachwuchsarbeit in der Nordischen Kombination Früchte trägt und dass Österreich auch in Zukunft zu denTop-Nationen in dieser Sportart gehören kann.

Lamparter selbst hat noch große Ziele. Er möchte sich weiterhin verbessern und in den kommenden Jahren weitere Erfolge feiern. Sein Fokus liegt nun auf dem Wettkampf auf der Großschanze, aber er hat bereits angekündigt, dass er auch in Zukunft alles geben wird, um sein Land würdig zu vertreten. (Lesen Sie auch: "Sing Meinen Song 2026": Diese Stars sind…)

Ein Blick auf die Karriere von Felix Gottwald, der bei Olympischen Spielen drei Goldmedaillen, eine Silbermedaille und drei Bronzemedaillen gewann, zeigt, welches Potenzial in der Nordischen Kombination steckt. Felix Gottwald prägte eine Ära und war ein Vorbild für viele junge Athleten.

Detailansicht: Johannes Lamparter
Symbolbild: Johannes Lamparter (Bild: Picsum)

Die Vorbereitung auf die Olympischen Spiele ist ein komplexer Prozess, der eine enge Zusammenarbeit zwischen Athleten, Trainern und Betreuern erfordert. Die richtige Trainingsplanung, die optimale Materialauswahl und die mentale Stärke sind entscheidende Faktoren für den Erfolg. Das österreichische Team scheint in allen Bereichen gut aufgestellt zu sein, was die Grundlage für die bisherigen Erfolge bildet. Die Unterstützung durch den Österreichischen Skiverband (ÖSV) spielt dabei eine wesentliche Rolle.

Die Großschanze in Predazzo: Eine besondere Herausforderung

Die Großschanze in Predazzo ist bekannt für ihre anspruchsvollen Bedingungen. Die Athleten müssen nicht nur technisch versiert sein, sondern auch über eine große Portion Mut und Risikobereitschaft verfügen. Die Schanze ermöglicht weite Sprünge, birgt aber auch Gefahren. Ein Sturz kann schwere Verletzungen zur Folge haben. (Lesen Sie auch: Lunar New Year: Wie man das Glück…)

Johannes Lamparter hat sich in den letzten Jahren intensiv auf die Großschanze vorbereitet. Er hat seine Technik verbessert und an seiner mentalen Stärke gearbeitet. Er ist bereit, die Herausforderung anzunehmen und sein Bestes zu geben.

Zeitplan und Übertragung

Der Wettkampf auf der Großschanze findet am morgigen Dienstag, den 18. Februar 2026, statt. Der Sprungdurchgang beginnt um 10:00 Uhr, der Langlauf um 13:45 Uhr. Der ORF überträgt das Ereignis live in ORF1.

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FAQ zu Johannes Lamparter

Zeitplan Nordische Kombination Olympische Winterspiele 2026
DatumUhrzeitBewerbOrt
18. Februar 202610:00 UhrSpringen GroßschanzePredazzo
18. Februar 202613:45 UhrLanglauf GroßschanzeVal di Fiemme
Illustration zu Johannes Lamparter
Symbolbild: Johannes Lamparter (Bild: Picsum)

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