Bei The Voice Kids sorgte am Samstagabend die 14-jährige Marie mit einer Darbietung der französischen Ballade „Et Bam“ für Furore. Die junge Regensburgerin begeisterte nicht nur das Publikum, sondern auch die Coaches, allen voran Leony, die sogar ihren Joker einsetzte, um das Talent in ihr Team zu lotsen.

Hintergrund von „The Voice Kids“
„The Voice Kids“ ist eine deutsche Castingshow für junge Sängerinnen und Sänger im Alter von 8 bis 15 Jahren. Sie ist ein Ableger der erfolgreichen Gesangstalentshow „The Voice of Germany“. Ziel der Sendung ist es, junge Talente zu entdecken und ihnen eine Plattform zu bieten, ihr Können einem breiten Publikum zu präsentieren. Die Show ist in verschiedene Phasen unterteilt, darunter die „Blind Auditions“, in denen die Coaches die Talente nur anhand ihrer Stimme auswählen, die „Battles“, in denen die Talente in Gesangsduellen gegeneinander antreten, und die „Sing-Offs“, in denen die Coaches entscheiden, wer ins Finale einzieht. Die Finalisten performen dann live in derFinalshow, in der das Publikum per Telefonvoting den Sieger oder die Siegerin kürt.
Die Sendung wird von Joyn und Sat.1 ausgestrahlt. Die aktuelle Staffel läuft seit Anfang 2026 und erfreut sich großer Beliebtheit beim Publikum. Die Jury besteht aus bekannten Musikern und Sängern, die den jungen Talenten mit Rat und Tat zur Seite stehen. Die Sendung bietet den jungen Talenten die Chance, sich einem breiten Publikum zu präsentieren und ihre musikalische Karriere zu starten. Viele ehemalige Teilnehmer haben inzwischen erfolgreich eine Karriere in der Musikbranche gestartet. (Lesen Sie auch: Cristiano Ronaldo erzielt Doppelpack und führt Al-Nassr)
Marie verzaubert mit „Et Bam“
Marie, die letzte Kandidatin der zweiten Blind Auditions, sorgte mit ihrer Performance von „Et Bam“ der belgischen Sängerin Mentissa Aziza für einen der emotionalsten Momente des Abends. Joyn berichtet, dass Maries Auftritt direkt unter die Haut ging und das gesamte Studio zum Staunen brachte. Alle vier Coaches waren von der Darbietung der Schülerin begeistert und buzzerten bereits während der ersten Strophe.
Leony setzt ihren Joker ein
Besonders angetan von Marie zeigte sich Sängerin Leony, die keine Mühen scheute, um die 14-Jährige für ihr Team zu gewinnen. Wie BILD berichtet, zögerte Leony nicht, ihren Joker einzusetzen. Diese neue Regel bei „The Voice Kids“ ermöglicht es jedem Coach, während der Blind Auditions einmalig eine spezielle Münze einzusetzen, deren genaue Auswirkungen im Vorfeld jedoch nicht bekannt sind. Leony selbst wurde lediglich versichert, dass der Einsatz des Jokers „richtig krass“ sein würde und Marie im Anschluss unbedingt in ihr Team wolle.
Reaktionen und Einordnung
Die Reaktionen auf Maries Auftritt und Leonys Einsatz des Jokers waren überwiegend positiv. In den sozialen Medien wurde die Performance der jungen Regensburgerin als „herausragend“ und „berührend“ gelobt. Auch Leonys Engagement wurde von vielen Zuschauern positiv hervorgehoben. Der Einsatz des Jokers zeige, wie sehr Leony von Maries Talent überzeugt sei, so der Tenor in den Kommentaren. (Lesen Sie auch: Stralsund Krimi ZDF: im: "Jetzt komm ich!"…)
Die Entscheidung für Leony als Coach könnte sich für Marie als Glücksfall erweisen. Leony gilt als Förderin junger Talente und hat bereits in der Vergangenheit bewiesen, dass sie das Potenzial ihrer Schützlinge optimal entfalten kann. Zudem könnte Leony Marie wertvolle Einblicke in die Musikbranche geben und ihr bei der Verwirklichung ihrer musikalischen Träume helfen.
The Voice Kids: Was bedeutet das für Marie?
Für Marie bedeutet die Teilnahme an The Voice Kids und die Wahl von Leony als Coach einen wichtigen Schritt in Richtung einer möglichen Musikkarriere. Die Show bietet ihr die Möglichkeit, ihre Stimme einem Millionenpublikum zu präsentieren und wertvolle Erfahrungen im Showgeschäft zu sammeln. Sollte sie sich im weiteren Verlauf der Staffel erfolgreich schlagen, könnte sie sich einen Namen in der Musikszene machen und möglicherweise sogar einen Plattenvertrag ergattern.Ihr Talent und Leonys Unterstützung lassen jedoch auf eine erfolgreiche Zukunft hoffen. Die Zuschauer dürfen gespannt sein, welche musikalischen Überraschungen Marie noch bereithält.

Sendezeiten und Verfügbarkeit
Die aktuellen Folgen von „The Voice Kids“ werden jeweils samstags auf Sat.1 ausgestrahlt und sind im Anschluss auf Joyn verfügbar. Die genauen Sendezeiten können dem Programmplan entnommen werden. (Lesen Sie auch: EDEKA Ramadan-Post löst hitzige Debatte über religiöse)
| Datum | Uhrzeit | Sender |
|---|---|---|
| Samstags | 20:15 Uhr | Sat.1 |
| Online | Jederzeit | Joyn |
FAQ zu the voice kıds
Häufig gestellte Fragen zu the voice kıds
Wie alt sind die Teilnehmer bei „The Voice Kids“?
Die jungen Sängerinnen und Sänger, die bei „The Voice Kids“ teilnehmen, sind im Alter von 8 bis 15 Jahren. Dies ermöglicht es, eine breite Palette an Talenten und Stimmen zu präsentieren.
Welche Phasen gibt es bei „The Voice Kids“?
Die Show ist in verschiedene Phasen unterteilt, darunter die Blind Auditions, in denen die Coaches die Talente nur anhand ihrer Stimme auswählen, die Battles, und die Sing-Offs, bevor es ins Finale geht.
Wo kann man sich die Folgen von „The Voice Kids“ ansehen?
Die aktuellen Folgen von „The Voice Kids“ werden jeweils samstags auf Sat.1 ausgestrahlt. Zudem sind sie online auf der Streaming-Plattform Joyn abrufbar, sodass man die Sendung jederzeit und überall ansehen kann. (Lesen Sie auch: Sebastian Kehl kritisiert VAR nach BVB-Remis gegen…)
Was ist das Besondere an den Blind Auditions bei „The Voice Kids“?
Bei den Blind Auditions sitzen die Coaches mit dem Rücken zur Bühne und beurteilen die Talente ausschließlich anhand ihrer Stimme. Wenn ihnen die Stimme gefällt, buzzern sie und drehen sich um, um das Talent in ihr Team zu holen.
Was ist der Joker bei „The Voice Kids“?
Jeder Coach hat die Möglichkeit, während der Blind Auditions einmalig den Joker einzusetzen. Die genauen Auswirkungen des Jokers sind im Vorfeld nicht bekannt, sollen aber einen Vorteil bei der Wahl des Talents bringen.
Hinweis: Dieser Artikel stellt keine Anlageberatung dar. Anleger sollten eigene Recherche betreiben.










