Katrin Eigendorf, eine Journalistin, die vor allem für ihre Berichterstattung aus Kriegsgebieten bekannt ist, hat sich nun einem neuen Thema zugewandt: dem Frieden. In der zweiteiligen Dokumentation „So geht Frieden!“, die im ZDF ausgestrahlt wird, reist sie gemeinsam mit Carl Giersdorfer in acht Länder, um den Geheimnissen funktionierender Friedensprozesse auf die Spur zu kommen.

Die Suche nach den Bedingungen für Frieden: Katrin Eigendorfs neuer Ansatz
Katrin Eigendorf hat in ihrer journalistischen Laufbahn viele Konflikte und Kriege erlebt. Nun möchte sie den Fokus auf die Frage richten, wie Frieden überhaupt gelingen kann. Die Dokumentation „So geht Frieden!“ ist ein Versuch, aus den Erfahrungen anderer Länder zu lernen und Erkenntnisse darüber zu gewinnen, welche Faktoren zum Erfolg von Friedensprozessen beitragen.
Die Reportage führt Katrin Eigendorf und Carl Giersdorfer in verschiedene Regionen der Welt, in denen trotz schwieriger Ausgangslagen Frieden erreicht wurde oder zumindest ein positiver Wandel stattfindet. Dabei werden unterschiedliche Ansätze und Strategien beleuchtet, die zum Frieden führten. Die Journalisten sprechen mit Betroffenen, Experten und politischen Akteuren, um ein umfassendes Bild der jeweiligen Situation zu erhalten. (Lesen Sie auch: Ostsee Buckelwale: Buckelwal verirrt sich)
„So geht Frieden!“: Die aktuelle Entwicklung
Die zweiteilige Dokumentation „So geht Frieden!“ wurde erstmals am 1. und 2. April im ZDF ausgestrahlt und steht seit dem 26. März im Streamingangebot des Senders zur Verfügung. Laut ZDF begleitet die Doku Katrin Eigendorf und Carl Giersdorfer auf ihrer Reise durch acht Länder, in denen der Friedensprozess auf unterschiedliche Weise funktioniert.
Die Dokumentation beleuchtet die komplexen Zusammenhänge zwischen Konflikten, Gewalt und Frieden. Sie zeigt, dass es keine einfachen Lösungen gibt, sondern dass Frieden ein langwieriger und oft mühsamer Prozess ist, der von vielen Faktoren abhängt. Dazu gehören politische Stabilität, wirtschaftliche Entwicklung, soziale Gerechtigkeit und der Wille aller Beteiligten, Kompromisse einzugehen.
Reaktionen und Einordnung
Die Dokumentation „So geht Frieden!“ stieß auf großes Interesse und wurde von Zuschauern und Kritikern positiv aufgenommen. Gelobt wurde vor allem der konstruktive Ansatz, der nicht nur die Probleme und Herausforderungen, sondern auch die Chancen und Möglichkeiten für Frieden in den Blick nimmt. Die Kölner Stadt-Anzeiger zitiert Katrin Eigendorf mit den Worten: „Gewalt erzeugt immer neue Gewalt“. (Lesen Sie auch: Ostsee Buckelwale: Buckelwal in der gestrandet)
Die Dokumentation liefert wichtige Impulse für die Friedensforschung und die politische Debatte. Sie zeigt, dass Frieden möglich ist, auch wenn die Voraussetzungen schwierig sind. Sie macht Mut, sich für eine friedlichere Welt einzusetzen und nach Wegen zu suchen, wie Konflikte gewaltfrei gelöst werden können.
Katrin Eigendorf: Was bedeutet die neue Doku? / Ausblick
Mit „So geht Frieden!“ betritt Katrin Eigendorf journalistisches Neuland. Nach Jahren der Kriegsberichterstattung widmet sie sich nun einem Thema, das ebenso wichtig ist, aber oft weniger Aufmerksamkeit erhält: der Friedensförderung. Die Dokumentation ist ein wichtiger Beitrag zur Debatte über Krieg und Frieden und zeigt, dass es alternative Wege gibt.
Es bleibt zu hoffen, dass die Dokumentation viele Menschen erreicht und dazu anregt, sich mit dem Thema Frieden auseinanderzusetzen. Denn Frieden ist nicht nur die Abwesenheit von Krieg, sondern ein Zustand, der aktiv gestaltet und erhalten werden muss. Jeder Einzelne kann dazu beitragen, indem er sich für Toleranz, Verständigung und Gewaltfreiheit einsetzt. (Lesen Sie auch: Sports Awards Lara Gut: 2025: Kambundji triumphiert…)

Die Arbeit von Journalisten wie Katrin Eigendorf ist dabei von entscheidender Bedeutung. Sie informieren, klären auf und regen zum Nachdenken an. Sie geben denjenigen eine Stimme, die sonst nicht gehört werden, und tragen dazu bei, dass die Welt ein Stückchen besser wird.
Sendetermine und Verfügbarkeit
Die Dokumentation „So geht Frieden!“ wurde am 1. und 2. April 2026 im ZDF ausgestrahlt. Zudem ist sie seit dem 26. März 2026 in der ZDF Mediathek verfügbar.
| Datum | Uhrzeit | Sender |
|---|---|---|
| 1. April 2026 | 22:15 Uhr | ZDF |
| 2. April 2026 | 22:25 Uhr | ZDF |
Häufig gestellte Fragen zu katrin eigendorf
Wer ist Katrin Eigendorf?
Katrin Eigendorf ist eine deutsche Journalistin, die vor allem für ihre Berichterstattung aus Kriegs- und Krisengebieten bekannt ist. Sie hat für verschiedene Medien gearbeitet und zahlreiche Auszeichnungen für ihre Arbeit erhalten. Nun widmet sie sich verstärkt dem Thema Frieden. (Lesen Sie auch: Wie geht Es dem Wal? Buckelwal "Timmy"…)
Worum geht es in der Dokumentation „So geht Frieden!“?
In der zweiteiligen Dokumentation „So geht Frieden!“ reist Katrin Eigendorf gemeinsam mit Carl Giersdorfer in acht Länder, um zu untersuchen, wie dort Friedensprozesse funktionieren. Sie sprechen mit Betroffenen, Experten und Politikern, um herauszufinden, welche Faktoren zum Erfolg von Friedensbemühungen beitragen.
Wo kann man die Dokumentation „So geht Frieden!“ sehen?
Die Dokumentation „So geht Frieden!“ wurde am 1. und 2. April 2026 im ZDF ausgestrahlt. Seit dem 26. März 2026 ist sie zudem in der ZDF Mediathek verfügbar und kann dort jederzeit online abgerufen werden. Eine vorherige Anmeldung ist dafür nicht notwendig.
Welche Länder werden in der Dokumentation besucht?
Die Dokumentation begleitet Katrin Eigendorf und Carl Giersdorfer auf ihrer Reise durch acht verschiedene Länder. Um welche Länder es sich dabei konkret handelt, wird in der Ankündigung des ZDF nicht explizit genannt. Die Auswahl erfolgte anhand von Friedensprozessen.
Was ist das Ziel der Dokumentation?
Ziel der Dokumentation ist es, zu zeigen, dass Frieden möglich ist, auch wenn die Voraussetzungen schwierig sind. Sie soll Mut machen, sich für eine friedlichere Welt einzusetzen und nach Wegen zu suchen, wie Konflikte gewaltfrei gelöst werden können. Zudem soll die Doku zur Debatte über Krieg und Frieden anregen.
Hinweis: Dieser Artikel stellt keine Anlageberatung dar. Anleger sollten eigene Recherche betreiben.





