ASFINAG, die Autobahnen- und Schnellstraßen-Finanzierungs-Aktiengesellschaft, steht aufgrund heftiger Schneefälle in Österreich vor großen Herausforderungen. Die starken Schneefälle haben zu Straßensperren, Staus und winterlichen Fahrbedingungen geführt, insbesondere in Tirol und Wien. Die Wetterdienste warnen vor weiteren Schneefällen, was die Situation zusätzlich verschärft.

Hintergrund: ASFINAG und ihre Rolle im österreichischen Straßennetz
Die ASFINAG ist verantwortlich für Planung, Bau, Betrieb und Erhaltung des österreichischen Autobahnen- und Schnellstraßennetzes. Sie sorgt für eine sichere und flüssige Befahrbarkeit der Straßen, was insbesondere im Winter eine große Herausforderung darstellt. Der Winterdienst der ASFINAG ist rund um die Uhr im Einsatz, um die Straßen von Schnee und Eis zu befreien und die Sicherheit der Verkehrsteilnehmer zu gewährleisten. Dies beinhaltet den Einsatz von Streufahrzeugen, Schneepflügen und die Koordination von Straßensperren bei Bedarf. (Lesen Sie auch: Kaori Sakamoto: Japanische Eiskunstläuferin verpasst)
Aktuelle Entwicklung: Schneefälle führen zu Straßensperren und Staus
Die aktuellen Schneefälle haben besonders Tirol und Wien getroffen. In Tirol kam es am Donnerstag, dem 19. Februar 2026, zu erheblichen Verkehrsbehinderungen. Wie tirol.ORF.at berichtet, musste die Fernpassstraße (B179) zwischen Biberwier und Nassereith in beiden Richtungen gesperrt werden. Grund dafür waren hängengebliebene Fahrzeuge und die starken Schneefälle, die die Räumdienste im Dauereinsatz hielten. Für LKW galt Kettenpflicht. Es kam zu einem Rückstau von mehreren Kilometern. Auch die Brennerautobahn (A13) musste ab der Mautstelle Schönberg wegen hängengebliebener Fahrzeuge im Bereich der Luegbrücke gesperrt werden. Staus gab es auch auf der Reschenstraße (B180) zwischen Nauders und der Kajetansbrücke. In Osttirol galt auf der Drautalstraße (B100) und der Ötztalstraße (B186) Schneekettenpflicht.
Auch in Wien wird mit starken Schneefällen gerechnet. MeinBezirk.at meldet, dass die Wetterdienste vor großen Neuschneemengen warnen und die zweithöchste Warnstufe ausgerufen wurde. Es werden bis zu 20 Zentimeter Neuschnee bis Freitagvormittag erwartet, was zu Einschränkungen und Verzögerungen im Pendlerverkehr führen kann. (Lesen Sie auch: Olympia Curling Männer: Schweizer – verpassen -Gold)
Reaktionen und Maßnahmen der ASFINAG
Die ASFINAG hat ihre Winterdienste verstärkt und ist im Dauereinsatz, um die Straßen von Schnee und Eis zu befreien. Sie appelliert an die Verkehrsteilnehmer, ihre Fahrweise den winterlichen Bedingungen anzupassen, ausreichend Abstand zu halten und Winterreifen zu verwenden. Bei Bedarf werden auch Streusalz und Splitt eingesetzt, um die Griffigkeit der Fahrbahnen zu erhöhen. Die ASFINAG informiert die Öffentlichkeit laufend über die aktuelle Verkehrslage und eventuelle Straßensperren über ihre Webseite und Social-Media-Kanäle.
ASFINAG: Was bedeutet das für Reisende und Pendler?
Die aktuellen Schneefälle und die damit verbundenen Straßensperren und Staus bedeuten für Reisende und Pendler erhebliche Einschränkungen. Es ist ratsam, sich vor Fahrtantritt über die aktuelle Verkehrslage zu informieren und gegebenenfalls alternative Routen zu wählen. Auch die Einhaltung der Winterausrüstungspflicht ist essentiell, um die Sicherheit im Straßenverkehr zu gewährleisten. Die ASFINAG empfiehlt, genügend Zeit für die Fahrt einzuplanen und unnötige Fahrten zu vermeiden. (Lesen Sie auch: GNTM 2026: Jury-Ansturm übertrifft Kandidatinnen – Wer…)
Ausblick: Wie geht es weiter?
Die Wetterdienste prognostizieren weitere Schneefälle in den kommenden Tagen, was die Situation auf den Straßen zusätzlich verschärfen könnte. Die ASFINAG wird weiterhin im Dauereinsatz sein, um die Straßen befahrbar zu halten und die Sicherheit der Verkehrsteilnehmer zu gewährleisten. Es bleibt jedoch abzuwarten, wie sich die Wetterlage entwickelt und welche Auswirkungen dies auf den Verkehr haben wird. Verkehrsteilnehmer sollten die aktuellen Wettervorhersagen und Verkehrsmeldungen aufmerksam verfolgen und ihre Reisepläne entsprechend anpassen.
FAQ zu ASFINAG und den aktuellen winterlichen Bedingungen
Häufig gestellte Fragen zu ASFINAG
Welche Aufgaben übernimmt die ASFINAG im österreichischen Straßennetz?
Die ASFINAG ist verantwortlich für die Planung, den Bau, den Betrieb und die Erhaltung des österreichischen Autobahnen- und Schnellstraßennetzes. Sie sorgt für eine sichere und flüssige Befahrbarkeit der Straßen und ist auch für den Winterdienst zuständig. (Lesen Sie auch: Julia Sauter: Vom deutschen Kader zu Olympia…)

Wo kam es aufgrund der aktuellen Schneefälle zu Straßensperren?
Besonders betroffen war Tirol, wo die Fernpassstraße (B179) und die Brennerautobahn (A13) gesperrt werden mussten. Auch auf der Reschenstraße (B180) kam es zu Staus. In Wien wird mit erheblichen Schneefällen gerechnet, was den Pendlerverkehr beeinträchtigen könnte.
Welche Maßnahmen ergreift die ASFINAG bei winterlichen Bedingungen?
Die ASFINAG verstärkt ihre Winterdienste und setzt Streufahrzeuge und Schneepflüge ein, um die Straßen von Schnee und Eis zu befreien. Bei Bedarf werden auch Straßensperren veranlasst. Sie informiert die Öffentlichkeit laufend über die aktuelle Verkehrslage.
Wie können sich Verkehrsteilnehmer über die aktuelle Verkehrslage informieren?
Die ASFINAG informiert über ihre Webseite, Social-Media-Kanäle und Verkehrsmeldungen im Radio über die aktuelle Verkehrslage und eventuelle Straßensperren. Es ist ratsam, sich vor Fahrtantritt zu informieren.
Was sollten Reisende und Pendler bei winterlichen Bedingungen beachten?
Reisende und Pendler sollten ihre Fahrweise den winterlichen Bedingungen anpassen, ausreichend Abstand halten und Winterreifen verwenden. Es ist ratsam, genügend Zeit für die Fahrt einzuplanen und unnötige Fahrten zu vermeiden. Die Einhaltung der Winterausrüstungspflicht ist essentiell.
| Region | Erwarteter Neuschnee (in cm) | Warnstufe |
|---|---|---|
| Wien | 10-20 | Orange/Rot |
| Tirol (lokal in höheren Lagen) | Bis zu 30 | Keine Angabe |
Quelle: GeoSphere Austria, ORF Tirol
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