Die Zwillinge Ella und Alexander Clooney sind heute 8 Jahre alt. Ihre Eltern, George und Amal Clooney, sind weltberühmt. Trotzdem wachsen die Kinder geschützt auf.
Die Familie lebt multikulturell. Amal bringt britisch-libanesische Werte ein. George steuert amerikanische Traditionen bei. Sie mischen beide Kulturen im Alltag.
George Clooney entschied sich spät für Kinder. Er sagte einmal: „Ich habe spät Kinder bekommen, damit ich Zeit für sie habe.“ Jetzt genießt er das Vaterglück in vollen Zügen.
Für das Paar haben die Zwillinge große emotionale Bedeutung. Nach Jahren ohne Kinderwunsch komplettieren Ella und Alexander ihr Leben. Die Clooneys streben Normalität fernab von Hollywood an.
Heute lebt die Familie in Südfrankreich. Dort ermöglichen sie den Zwillingen eine unbeschwerte Kindheit. Wie der Alltag genau aussieht, verraten wir in den nächsten Abschnitten.
Amal Clooney Kinder: Der Umzug nach Südfrankreich für Ella und Alexander
Ein radikaler Schritt veränderte das Leben der prominenten Familie grundlegend. Statt Glamour und Blitzlichtern wählten sie bewusst die Stille der Provence.
Die Beweggründe für den Umzug von Los Angeles nach Brignoles
Der Schauspieler hatte klare Gründe für den Wechsel. Ihn plagten ernste Bedenken über den Einfluss des Hollywood-Lebens auf seine Kinder. Der ständige Vergleich mit anderen Prominenten-Nachwuchs schien ihm unerträglich.
In einem offenen Interview bekannte er: „Ich hatte das Gefühl, dass sie nie eine faire Chance auf das Leben bekommen würden“ in Los Angeles. Sein eigener „auf Geld und Fassade fixierter Lifestyle“ passte nicht zu seinen Vorstellungen von Elternschaft.
Brignoles bot die perfekte Lösung. Der idyllische Ort mit seinen 18.000 Einwohnern versprach genau das, was fehlte: absolute Privatsphäre und beschauliche Ruhe.
Das Landhaus Domaine du Canadel als neues Zuhause
2021 fiel die endgültige Entscheidung. Das ursprüngliche Feriendomizil wurde zum permanenten Wohnsitz. Die Familie bezog das historische Anwesen für immer.
Die Domaine du Canadel gleicht einem kleinen Schloss mit besonderem Charme. Auf 170 Hektar erstrecken sich Olivenhaine, Weinberge und ein malerischer See. Ein Pool, Tennisplatz und formaler Garten aus dem 18. Jahrhundert runden das Bild ab.
Für die Zwillinge wurde das Anwesen zum Abenteuerspielplatz. Hier erleben Ella und Alexander ein „viel besseres Leben“ – weg von Bildschirmen, hin zur Natur. Die Frau an George Clooneys Seite unterstützte diese Vision vollkommen.
Die Zufriedenheit ist grenzenlos. Der Star bestätigt strahlend: „Ja, wir sind glücklich dort“. Ein neues Kapitel begann für alle.
Der Familienalltag der Clooneys in Frankreich

Der Wecker klingelt nicht für Drehtermine, sondern für den Schulweg. Ein simpler, wiederkehrender Rhythmus strukturiert nun den Tag der prominenten Familie. Dieser Wechsel bringt eine grenzenlose Zufriedenheit mit sich.
Ein normaler Alltag fernab von Hollywood
George und seine Frau bringen ihre Zwillinge persönlich zur Schule. Sie integrieren sich voll in die lokale Gemeinschaft. Der Schauspieler genießt diese neue Rolle sichtlich.
Sein Markenzeichen ist nicht mehr der Anzug, sondern der Latz. „Ich fahre mit den Kindern auf dem Traktor über die Felder“, verrät er strahlend. Bei einer Zaunstreichen-Aktion seien alle mit Farbe verschmiert gewesen – ein echtes Familienevent.
Für die Kinder ist das Anwesen ein perfektes Refugium. Olivenhaine und Weinberge laden zum Spielen ein. Die Technologie spielt kaum eine Rolle.
Stattdessen wird gemeinsam gekocht und gegessen.
Sie sitzen mit den Erwachsenen beim Abendessen und räumen das Geschirr ab.
Einfache Aktivitäten stärken die Bande.
Schulbesuch und traditionelle Feste in der Provence
Die Einheimischen in Brignoles machen den Unterschied. „Die Menschen interessieren sich einen Scheiß für Ruhm“, so das direkte Zitat des Stars. Diese Haltung sichert die precious Privatsphäre.
Das Ehepaar George Amal feiert die Feste der Region mit. Sie fühlen sich wie normale Einwohner. Der Fokus liegt ganz auf dem familiären Miteinander und der unberührten Natur der Provence.
Der Hollywoodstar präsentiert sich nicht als solcher, sondern als „gesegneter Familienvater“. Ein aktives, draußen-orientiertes Leben ist das neue Credo. Ein radikaler und doch beglückender Wandel.
Sprachliche Herausforderungen und humorvolle Familienmomente

Im provenzalischen Idyll entwickelt sich ein besonderer Sprachmix. Die Kinder wachsen dreisprachig auf – Englisch, Französisch und Arabisch. Diese multilinguale Erziehung führt zu skurrilen Situationen.
Mehrsprachige Erziehung und George Clooneys Verständnisprobleme
Während die Mutter fließend alle drei Sprachen beherrscht, stößt der Schauspieler an seine Grenzen. „Ich verstehe nur die Hälfte“, gesteht er in einem Interview. Die Kleinen nutzen dies schamlos aus.
Oft sitzt George Clooney ahnungslos da, während sich die Zwillinge über ihn lustig machen. „Ich schaue sie an und frage: ‚Was habt ihr gesagt?'“, beschreibt er die Situation. Seine Frau amüsiert sich köstlich und übersetzt meist.
Humorvolle Interaktionen zwischen Eltern und Kindern
Die Dynamik ist voller Situationskomik. Alexander verkleidet sich als Polizist und spielt „Gefängnis“ mit seiner Schwester. Der Vater steht verwirrt daneben und versteht kein Wort.
„Die verspotten mich! Sie machen sich direkt vor mir über mich lustig.“
Selbst beim Kochen gibt es skurrile Dialoge. Auf die rhetorische Frage, was es zum Abendessen gibt, antworten die Kleinen trocken: „Wir sterben alle!“. Der Star kann nur lachen.
George Amal als Paar genießen diese Momente. Sie zeigen die normale, liebevolle Seite fernab aller Star-Allüren. Der Schauspieler nimmt alles mit Humor.
Sein Fazit: „Sie sind klein, aber sie sind böse. Ganz und gar verdorben, diese Kinder!“. Doch genau das macht den Familienalltag so besonders.
Fazit: Das späte Vaterglück von George Clooney
Mit 64 Jahren entdeckt George Clooney eine völlig neue Lebensfreude. Nach Jahrzehnten ohne Kinderwunsch erlebt er das Vaterglück nun intensiv und bewusst. „Ich habe spät Kinder bekommen, damit ich Zeit für sie habe“, erklärt der Star seine Hingabe.
Manchmal macht er sich Sorgen um die Zukunft seiner Zwillinge. Er fürchtet, sie könnten ständig im Schatten des Ruhms stehen. Doch dann lacht er über sich selbst: „Zumindest bin ich ein so alter Vater, dass ich das nicht mehr erleben werde.“
Das Leben in Frankreich beschert der gesamten Familie pure Zufriedenheit. George bereut nichts und genießt jede Sekunde mit seinen Kindern. Ein spätes, aber umso intensiveres Vaterglück.

