Sandra Hüller, bekannt für ihre vielseitigen Rollen, ist im Historiendrama „Rose“ von Markus Schleinzer auf der Berlinale 2026 zu sehen. Der Film erzählt die Geschichte einer Frau, die sich nach dem Dreißigjährigen Krieg als Mann ausgibt.

Sandra Hüller und die Berlinale: Eine Erfolgsgeschichte
Die Berlinale spielt eine besondere Rolle in der Karriere von Sandra Hüller. Bereits 2006 gewann sie den Silbernen Bären als beste Darstellerin für ihre Rolle in „Requiem“. Wie DIE ZEIT berichtet, legte diese Auszeichnung den Grundstein für ihre Anerkennung im Kino. Im Jahr 2019 war sie selbst Mitglied der Jury und schätzt die Zusammenarbeit mit Juliette Binoche sehr. Nun kehrt sie mit „Rose“ erneut ins Wettbewerbsgeschehen zurück. (Lesen Sie auch: Femke Kok gewinnt Gold: Triumph bei den…)
Aktuelle Entwicklung: „Rose“ im Wettbewerb der Berlinale 2026
Der Film „Rose“ von Markus Schleinzer feiert auf der Berlinale 2026 seine Premiere im Wettbewerb. Das Historiendrama, gedreht in kontrastreichem Schwarzweiß, versetzt den Zuschauer in die Zeit des Dreißigjährigen Krieges. Die Bilder zeigen die Verheerungen und Entbehrungen jener Zeit. Im Mittelpunkt steht die Figur Rose, gespielt von Sandra Hüller, die sich als Mann ausgibt, um als Bauer zu leben und ihr Erbe anzutreten. Laut Tagesspiegel fangen die kontrastreichen Schwarzweißbilder die von Entbehrungen und Härte geprägte Zeit ein.
Die Rolle der Rose: Eine Frau in Männerkleidern
Sandra Hüller verkörpert in „Rose“ eine ungewöhnliche Rolle: Eine Frau, die sich in einer von Männern dominierten Welt behaupten muss. Um ihr Erbe anzutreten und ein selbstbestimmtes Leben zu führen, schlüpft sie in die Rolle eines Mannes. Diese Verwandlung erfordert Mut und Entschlossenheit. Die Figur Rose wirkt laut taz.de nicht freundlich, sondern eher grobschlächtig und wird von Hüller einnehmend verkörpert. Ihre Darstellung verleiht der Figur eine gewisse Glaubwürdigkeit und Stärke. (Lesen Sie auch: Miho Takagi verpasst knapp Olympia-Gold im Eisschnelllauf)
Sandra Hüller: Eine vielseitige Schauspielerin
Sandra Hüller zählt zu den renommiertesten Schauspielerinnen Deutschlands. Sie ist bekannt für ihre Fähigkeit, in unterschiedlichste Rollen zu schlüpfen und komplexe Charaktere überzeugend darzustellen. Ihre Karriere umfasst sowohl Theater- als auch Filmproduktionen. Zu ihren bekanntesten Filmen zählen „Toni Erdmann“, „Requiem“ und „Anatomie eines Falls“. Für ihre Leistungen wurde sie mehrfach ausgezeichnet, unter anderem mit dem Deutschen Filmpreis und dem Silbernen Bären der Berlinale. Informationen zu ihrer Filmographie finden sich auf Wikipedia.
Was bedeutet die Rolle für Sandra Hüller? / Ausblick
Die Rolle der Rose in Markus Schleinzers Film „Rose“ bietet Sandra Hüller die Möglichkeit, erneut ihr schauspielerisches Können unter Beweis zu stellen. Die Thematik des Films, der die Rolle der Frau in einer patriarchalischen Gesellschaft thematisiert, ist hochaktuell und verspricht eine interessante Auseinandersetzung mit gesellschaftlichen Normen und Geschlechterrollen.Die Berlinale bietet jedoch eine ideale Plattform, um den Film einem breiten Publikum vorzustellen und eine Diskussion anzustoßen. (Lesen Sie auch: Nacional – Porto: Funchal gegen FC: Aufstellung)

FAQ zu sandra hüller
Häufig gestellte Fragen zu sandra hüller
Welche Auszeichnungen hat Sandra Hüller bereits gewonnen?
Sandra Hüller hat im Laufe ihrer Karriere zahlreiche Preise gewonnen, darunter den Silbernen Bären der Berlinale für ihre Rolle in „Requiem“ im Jahr 2006 und den Deutschen Filmpreis für ihre Leistungen in verschiedenen Filmen. Sie gilt als eine der renommiertesten Schauspielerinnen Deutschlands.
In welchen bekannten Filmen hat Sandra Hüller mitgespielt?
Zu den bekanntesten Filmen, in denen Sandra Hüller mitgespielt hat, zählen „Toni Erdmann“, „Requiem“ und „Anatomie eines Falls“. Sie hat in einer Vielzahl von deutschen und internationalen Produktionen mitgewirkt und sich als vielseitige Schauspielerin etabliert. (Lesen Sie auch: Augsburg – Heidenheim: gegen: Spannungsgeladener Kampf)
Worum geht es in dem Film „Rose“, in dem Sandra Hüller die Hauptrolle spielt?
„Rose“ ist ein Historiendrama, das im 17. Jahrhundert nach dem Dreißigjährigen Krieg spielt. Sandra Hüller verkörpert eine Frau, die sich als Mann ausgibt, um ihr Erbe anzutreten und ein selbstbestimmtes Leben zu führen. Der Film thematisiert die Rolle der Frau in einer patriarchalischen Gesellschaft.
Welche Bedeutung hat die Berlinale für die Karriere von Sandra Hüller?
Die Berlinale hat eine besondere Bedeutung für Sandra Hüller, da sie dort 2006 mit dem Silbernen Bären ausgezeichnet wurde. Diese Auszeichnung trug maßgeblich zu ihrer Anerkennung als Schauspielerin bei. Zudem war sie 2019 Mitglied der internationalen Jury.
Wer ist der Regisseur des Films „Rose“?
Der Film „Rose“, in dem Sandra Hüller die Hauptrolle spielt, wurde von Markus Schleinzer inszeniert. Schleinzer ist ein österreichischer Regisseur und Drehbuchautor, der für seine kritischen und gesellschaftspolitisch relevanten Filme bekannt ist.
| Filmtitel | Sender/Plattform | Datum | Uhrzeit |
|---|---|---|---|
| Toni Erdmann | ARD | 05.03.2026 | 22:00 Uhr |
| Requiem | arte | 12.03.2026 | 20:15 Uhr |
| Anatomie eines Falls | Kino | Läuft aktuell | – |


