Der „Baywatch“-Reboot sorgt schon jetzt für Furore: Über 2.000 hoffnungsvolle Kandidaten, gekleidet in den ikonischen roten Badeanzügen, strömten zu einem offenen Casting in Los Angeles. Der Sender Fox sucht nach neuen Gesichtern für die Neuauflage der Kultserie, die in der Saison 2026/27 Premiere feiern soll und setzt dabei auf eine traditionelle Methode: ein offenes Casting direkt am Strand. Baywatch Reboot steht dabei im Mittelpunkt.

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- „Baywatch“-Reboot: Der Kampf um den roten Badeanzug hat begonnen
- Was suchen die Casting-Verantwortlichen beim „Baywatch“-Reboot?
- Die Konkurrenz ist groß: Wer wird der nächste David Hasselhoff oder Pamela Anderson?
- „Baywatch“-Reboot: Mehr als nur rote Badeanzüge und Zeitlupe
- Fazit: Der „Baywatch“-Reboot – Ein Neustart mit großen Erwartungen
| Event | Ergebnis | Datum | Ort | Schlüsselmomente |
|---|---|---|---|---|
| „Baywatch“-Reboot Casting | Über 2.000 Bewerber | Mittwoch | Mothers Beach, Marina del Rey | Offenes Casting, Hommage an frühere Zeiten, Suche nach „Star-Qualität“ |
„Baywatch“-Reboot: Der Kampf um den roten Badeanzug hat begonnen
Am Mothers Beach im kalifornischen Marina del Rey herrschte am vergangenen Mittwoch Ausnahmezustand. Mehr als 2.000 Menschen, die meisten in leuchtend roten Badeanzügen, bevölkerten den Strand. Ihr Ziel: ein Platz in der Neuauflage der Kultserie „Baywatch“. Der Sender Fox hatte zu einem offenen Casting geladen, um neue Talente für den „Baywatch“-Reboot zu finden, der in der Saison 2026/27 auf den Bildschirmen erscheinen soll.
Die Casting-Verantwortlichen hatten alle Hände voll zu tun, um den Ansturm zu bewältigen. In 20 provisorischen Vorsprechräumen gleichzeitig mussten die Bewerber eine Szene performen, die eigens für diesen Tag von Showrunner Matt Nix, 54, geschrieben worden war. Auf den ikonischen Zeitlupenlauf am Strand, der die Originalserie prägte, wurde beim Vorsprechen jedoch verzichtet.
Brittainy Roberts, Senior Vice President für Talent & Casting bei Fox, erklärte gegenüber „Page Six Hollywood“, dass das offene Casting eine bewusste Hommage an frühere Zeiten sei. Roberts betonte, dass die Branche unter den Folgen von Covid, den Streiks und Bränden gelitten habe und man sich freue, in Los Angeles zu drehen. Das Format biete die perfekte Möglichkeit, die lokale Talent-Community einzubeziehen und auch Menschen aus dem ganzen Land willkommen zu heißen. (Lesen Sie auch: Catherine Ohara Gestorben: Abschied in Kirche von…)
Die wichtigsten Fakten
- Über 2.000 Bewerber beim offenen Casting für den „Baywatch“-Reboot.
- Casting fand am Mothers Beach in Marina del Rey statt.
- Showrunner Matt Nix schrieb eine Szene speziell für das Vorsprechen.
- Premiere der Neuauflage ist für die Fox-Saison 2026/27 geplant.
- Drehstart soll im März am Venice Beach erfolgen.
Was suchen die Casting-Verantwortlichen beim „Baywatch“-Reboot?
Die Frage, die sich alle Bewerber stellten, war natürlich: Was genau suchen die Casting-Verantwortlichen? Brittainy Roberts brachte es auf den Punkt: „Es ist fast nicht in Worte zu fassen. Es ist eine Art ‚Watchability‘. Etwas, das einen dazu bringt, dieser Person zuschauen zu wollen. Ich wage es zu sagen: Star-Qualität.“ Es geht also darum, eine Ausstrahlung zu haben, die den Zuschauer fesselt und ihn dazu bringt, mehr sehen zu wollen.
Die Messlatte liegt hoch, denn die Originalserie „Baywatch“ hat Fernsehgeschichte geschrieben. Mit David Hasselhoff, 73, in der Hauptrolle wurde sie ab 1989 zur meistgesehenen Serie der Welt. Stars wie Pamela Anderson, 58, Carmen Electra, 53, und Jason Momoa, 46, begannen dort ihre Karrieren. Der „Baywatch“-Reboot, der in der Fox-Saison 2026/27 Premiere feiern soll, will laut Sender die packenden Rettungsaktionen, komplizierten Beziehungen und Strandabenteuer des Originals mit einem zeitgemäßen Dreh verbinden.
Die Neuauflage steht vor der großen Herausforderung, den Geist des Originals einzufangen und gleichzeitig neue Akzente zu setzen. Die Produzenten setzen dabei auf eine Mischung aus bekannten Elementen und frischen Ideen. Ob das gelingt, wird sich zeigen. Eines ist jedoch sicher: Der „Baywatch“-Reboot ist eines der am meisten erwarteten TV-Projekte der kommenden Jahre. Wie Gala berichtet, soll der Drehstart bereits im März am Venice Beach erfolgen.
Die Originalserie „Baywatch“ lief von 1989 bis 1999 und brachte es auf elf Staffeln. Sie wurde in über 140 Ländern ausgestrahlt und erreichte ein Millionenpublikum. (Lesen Sie auch: Lindsey Vonn Hund Tot: Tiefste Trauer nach…)
Die Konkurrenz ist groß: Wer wird der nächste David Hasselhoff oder Pamela Anderson?
Mit über 2.000 Bewerbern ist die Konkurrenz beim Casting für den „Baywatch“-Reboot enorm. Viele träumen davon, in die Fußstapfen von David Hasselhoff oder Pamela Anderson zu treten und eine ähnliche Karriere zu starten. Doch nur wenige werden es schaffen. Die Casting-Verantwortlichen suchen nicht nur nach gutaussehenden Menschen, sondern auch nach Talenten, die schauspielerisches Können und eine gewisse Ausstrahlung mitbringen.
Die Erwartungen an den „Baywatch“-Reboot sind hoch. Die Fans der Originalserie sind gespannt, ob die Neuauflage dem Kultstatus des Originals gerecht werden kann. Die Produzenten versprechen eine zeitgemäße Interpretation der Serie mit packenden Rettungsaktionen, komplizierten Beziehungen und Strandabenteuern. Ob sie dieses Versprechen einhalten können, wird sich ab der Saison 2026/27 zeigen. Bis dahin bleibt es spannend, wer die neuen Gesichter von „Baywatch“ sein werden.
„Baywatch“-Reboot: Mehr als nur rote Badeanzüge und Zeitlupe
Der „Baywatch“-Reboot steht vor der Herausforderung, mehr zu sein als nur eine Neuauflage mit roten Badeanzügen und Zeitlupen. Die Produzenten müssen es schaffen, die Serie in die heutige Zeit zu transportieren und gleichzeitig den Charme des Originals zu bewahren. Das bedeutet, aktuelle Themen aufzugreifen, diversere Charaktere zu schaffen und eine Geschichte zu erzählen, die sowohl unterhaltsam als auch relevant ist.

Es wird interessant sein zu sehen, wie die Macher des „Baywatch“-Reboot diese Herausforderung meistern werden. Gelingt es ihnen, eine Serie zu schaffen, die sowohl die alten Fans als auch ein neues Publikum begeistert? Oder wird die Neuauflage nur ein Schatten des Originals bleiben? Die Antwort auf diese Frage wird sich in den kommenden Jahren zeigen. (Lesen Sie auch: Uli Hoeneß Gefängnis: Was Er Wirklich Dort…)
Unabhängig davon, wie der „Baywatch“-Reboot letztendlich aussehen wird, hat das offene Casting in Los Angeles gezeigt, dass die Faszination für die Serie ungebrochen ist. Tausende von Menschen sind bereit, alles zu geben, um Teil dieser legendären Marke zu werden. Das ist ein Beweis für die Strahlkraft von „Baywatch“ und die Sehnsucht nach sonnigen Stränden, heldenhaften Rettungsschwimmern und einer Prise Drama.
Die Originalserie hat Maßstäbe gesetzt, jetzt liegt es am „Baywatch“-Reboot, neue zu definieren.
Wer sich für den „Baywatch“-Reboot interessiert, sollte die Augen offen halten und die aktuellen Meldungen verfolgen. Sobald es Neuigkeiten zu Besetzung, Handlung oder Sendeterminen gibt, werden diese in den Medien veröffentlicht.
Fazit: Der „Baywatch“-Reboot – Ein Neustart mit großen Erwartungen
Der „Baywatch“-Reboot ist ein ambitioniertes Projekt, das mit großen Erwartungen verbunden ist. Die Produzenten haben sich vorgenommen, die Kultserie in die heutige Zeit zu transportieren und gleichzeitig den Charme des Originals zu bewahren. Ob ihnen das gelingt, wird sich zeigen. Das offene Casting in Los Angeles hat jedoch bewiesen, dass die Faszination für „Baywatch“ ungebrochen ist und dass es viele talentierte Menschen gibt, die bereit sind, alles zu geben, um Teil dieser legendären Marke zu werden. Die Fox-Saison 2026/27 wird zeigen, ob der „Baywatch“-Reboot ein Erfolg wird oder nicht.






