Der Name Prinz George war offenbar keine beschlossene Sache: Prinzessin Kate hatte, laut einem neuen Buch, andere Favoriten für ihren erstgeborenen Sohn. Alexander stand hoch im Kurs, bevor sich Prinz William mit George und Louis durchsetzte. Die Entscheidung für den Prinz George Name war somit ein Prozess, der letztendlich zu einer passenden Wahl führte.

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Eltern-Info
- Die Namensfindung kann eine Herausforderung sein.
- Kompromissbereitschaft ist wichtig.
- Inspiration kann aus verschiedenen Quellen stammen.
- Der Name sollte zum Kind und zur Familie passen.
Wie Prinz William und Prinzessin Kate den Namen für ihren Sohn fanden
Die Namensfindung für ein Kind ist ein aufregender und bedeutsamer Prozess. Bei Prinz William und Prinzessin Kate, den heutigen Prinzessin von Wales, war dies nicht anders. Bevor ihr erster Sohn, Prinz George, am 22. Juli 2013 das Licht der Welt erblickte, verbrachten sie Monate mit der Suche nach dem perfekten Namen. Ein neues Buch enthüllt nun Details über diese Zeit und die Namensfavoriten der beiden.
Laut Gala.de, die sich auf das Buch „William and Catherine, The Monarchy’s New Era: The Inside Story“ von Russell Myers bezieht, war die Namensfindung ein längerer Prozess. Gala berichtet, dass Kate zunächst andere Namen favorisierte, während William letztendlich seine Wahl durchsetzte. Die Suche nach dem passenden Namen war geprägt von unterschiedlichen Vorstellungen und humorvollen Momenten.
Die Namensfindung ist ein Thema, das Eltern jeden Alters betrifft. Es ist ein wichtiger Schritt, um dem Kind eine Identität zu geben.
Welche Namen standen neben George noch zur Auswahl?
Prinzessin Kate soll besonders von dem Namen Alexander angetan gewesen sein. Auch Alexandra, falls es ein Mädchen geworden wäre, stand hoch im Kurs. Prinz William hingegen wollte möglicherweise seiner verstorbenen Mutter, Prinzessin Diana (1961-1997), Tribut zollen, falls eine Tochter zur Welt gekommen wäre. Letztendlich einigte sich das Paar auf George Alexander Louis, wobei George Williams Favorit war. (Lesen Sie auch: Prinz William Epstein: Earthshot Prize unter Druck…)
Die Namensfindung verlief jedoch nicht ohne humorvolle Einlagen. Wie der Autor Russell Myers berichtet, erhielten William und Kate von einem Freund ein Buch mit Babynamen. Das Durchblättern dieses Buches führte oft zu Lachern, besonders wenn einer der beiden einen eher ungewöhnlichen Vorschlag machte. Prinz William soll sogar seine Besprechungen mit dem Presseteam mit Namensvorschlägen wie Rodney oder Graham begonnen haben, gefolgt von einem lauten Lachen.
Die Bedeutung des Namens George
Der Name George hat eine lange Tradition in der britischen Königsfamilie. Es wird vermutet, dass die Wahl des Namens George eine Hommage an den Vater von Queen Elizabeth II. (1926-2022), König George VI. (1895-1952), darstellt. George VI. war ein beliebter Monarch, der während des Zweiten Weltkriegs eine wichtige Rolle spielte. Die Wahl des Namens George für den Thronfolger setzt somit eine lange Tradition fort und ehrt einen bedeutenden Vorfahren.
Neben der historischen Bedeutung hat der Name George auch eine symbolische Bedeutung. Der Name leitet sich vom griechischen Wort „Georgios“ ab, was „Landmann“ oder „Bauer“ bedeutet. Dies könnte als Hinweis auf die Verbundenheit der Königsfamilie mit dem Land und der Bevölkerung interpretiert werden.
Bei der Namensfindung kann es hilfreich sein, die Bedeutung und Herkunft des Namens zu recherchieren. Dies kann zu einer tieferen Verbindung mit dem Namen führen.
Namensfindung in der Familie: Ein Balanceakt
Die Geschichte von Prinz William und Prinzessin Kate zeigt, dass die Namensfindung in der Familie ein Balanceakt sein kann. Unterschiedliche Vorstellungen und Wünsche müssen berücksichtigt werden. Es ist wichtig, offen für Kompromisse zu sein und gemeinsam nach einem Namen zu suchen, der beiden Elternteilen gefällt. Die BabyCenter bietet eine umfangreiche Liste von Vornamen und deren Bedeutung. (Lesen Sie auch: George Clooney Amal: Glamour-Auftritt in Mailand Begeistert)
Ein konkretes Beispiel aus dem Familienalltag: Familie Müller erwartet ihr erstes Kind. Die Mutter favorisiert traditionelle Namen, während der Vater modernere Vorschläge bevorzugt. Nach langen Diskussionen einigen sie sich auf den Namen Paul, der sowohl traditionell als auch zeitlos ist und beiden gefällt. Dieser Kompromiss sorgt für Zufriedenheit und Vorfreude auf die Ankunft ihres Sohnes.
Kreative Namensfindung: Inspiration und Ideen
Bei der Namensfindung gibt es unzählige Möglichkeiten, sich inspirieren zu lassen. Bücher mit Babynamen, wie sie Prinz William und Prinzessin Kate verwendet haben, sind eine beliebte Quelle. Auch das Internet bietet eine Vielzahl von Webseiten und Foren, die sich mit dem Thema Vornamen beschäftigen. Beliebte Vornamen ist eine solche Seite, die Inspiration bietet.
Eine weitere Möglichkeit ist, sich von der Familie inspirieren zu lassen. Namen von Vorfahren können eine besondere Bedeutung haben und eine Verbindung zur Familiengeschichte herstellen. Auch die Bedeutung und Herkunft des Namens können eine Rolle spielen. Letztendlich sollte der Name zum Kind und zur Familie passen.

Häufig gestellte Fragen
Warum ist die Namensfindung für Eltern so wichtig?
Die Namensfindung ist wichtig, weil der Name eine Identität gibt und das Kind ein Leben lang begleitet. Er ist ein Ausdruck der Persönlichkeit und kann die Beziehung zur Familie stärken.
Was tun, wenn sich die Eltern nicht auf einen Namen einigen können?
Kommunikation und Kompromissbereitschaft sind entscheidend. Es kann hilfreich sein, eine Liste mit Favoriten zu erstellen und gemeinsam zu diskutieren, welche Namen für beide in Frage kommen.
Welche Rolle spielt die Bedeutung des Namens bei der Entscheidung?
Die Bedeutung des Namens kann eine wichtige Rolle spielen, da sie eine bestimmte Botschaft oder Eigenschaft vermitteln kann. Viele Eltern wählen Namen, deren Bedeutung sie positiv finden oder die zu ihren Wünschen für das Kind passen.
Wie beeinflusst die Tradition der Familie die Namenswahl?
In vielen Familien gibt es Traditionen bei der Namenswahl, wie z.B. die Weitergabe von Namen an die nächste Generation. Diese Traditionen können eine wichtige Rolle spielen und die Entscheidung beeinflussen.
Sollte man sich von aktuellen Trends bei der Namenswahl beeinflussen lassen?
Trends können eine Inspiration sein, aber es ist wichtig, einen Namen zu wählen, der einem selbst gefällt und zum Kind passt. Ein zeitloser Name kann eine gute Wahl sein, um nicht in einigen Jahren „aus der Mode“ zu sein. (Lesen Sie auch: Michelle Dockery Mutter: Downton Abbey Star ist…)
Die Geschichte um den Prinz George Name zeigt, dass die Namensfindung ein persönlicher und individueller Prozess ist. Es gibt kein Richtig oder Falsch, sondern nur den passenden Namen für das eigene Kind. Nehmt euch Zeit, lasst euch inspirieren und findet gemeinsam den Namen, der euer Herz berührt.






