
Bei der Burgruine Kronsegg im Waldviertel hat die Familie Schimanek ein Forsthaus von der Gemeinde gemietet.
Eine Hitler-Büste, ein Himmler-Porträt und ein Spielzeug-Lkw, der die Aufschrift „Auschwitz-Birkenau-Express“ trägt: Das ist nur ein kleiner Auszug dessen, was die Hausdurchsucher am 7. November 2024 im Forsthaus Kronsegg gefunden haben. Der Hauptmieter war damals der Langenloiser FPÖ-Stadtrat René Schimanek, der auch dort gemeldet war. Ein „Meldevergehen“, wie es damals, als Schimanek noch Büroleiter des Nationalratspräsidenten Walter Rosenkranz (FPÖ) war, hieß. Er habe eigentlich gar nicht dort gewohnt.
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