Spanien Zugunglücke: 46 Tote in einer Woche – Infrastrukturkrise
Der Nahverkehr ist seit Jahrzehnten unterfinanziert. Nach den jüngsten Unfällen begehren die Lokführer auf – und bei den Spaniern dominiert eine neue Angst vor der Schiene.
Der Nahverkehr ist seit Jahrzehnten unterfinanziert. Nach den jüngsten Unfällen begehren die Lokführer auf – und bei den Spaniern dominiert eine neue Angst vor der Schiene.
Kerben an Rädern des entgleisten Zuges deuteten auf diese Hypothese hin, heißt es in einem Bericht. Ähnliche Kerben seien auch bei anderen Zügen gefunden worden, die die Strecke zuvor befuhren.
Beim Zugunglück in Spanien stirbt auch eine Deutsche. Vier Tage nach der Katastrophe steigt die Zahl der Todesopfer weiter. Es gibt aber auch eine positive Nachricht: Es gibt keine Vermissten…
Nach Tagen des Entsetzens und der Trauer wegen des verheerenden Zugunglücks gibt es in Spanien eine Geschichte, die wenigstens etwas Trost spendet. Ihr Hauptdarsteller ist ein Vierbeiner.
📖 Lesezeit: 7 Minuten | Stand: 19. Januar 2026 🚨 Kurz & Knapp: Bei einem schweren Zugunglück in Spanien nahe Adamuz (Provinz Córdoba) sind am 18. Januar 2026 mindestens 24 Menschen ums Leben gekommen. Ein Iryo-Hochgeschwindigkeitszug entgleiste mit rund 300 km/h und kollidierte mit einem entgegenkommenden Renfe-Zug. Über 70 Menschen wurden verletzt, 15 davon schwer. … Weiterlesen