Ungarn Wahlen Umfragen: Orbán zittert vor möglicher

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Aktuelle Umfragen zur Parlamentswahl in Ungarn am 12. April 2026 sehen die Tisza-Partei von Péter Magyar mit über 47 Prozent in Führung, während Orbáns Fidesz-Partei laut der Umfrage des Nachrichtenportals „hvg.hu“ nur 35 Prozent erreicht. Dies deutet auf einen möglichen Machtwechsel nach 16 Jahren Orbán-Regierung hin.

Ungarn Wahl: Erosion Europas und die Folgen für die EU?

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Die Frage, was die Ungarn Wahl für Europa bedeutet und wie viel Zwiespalt der Kontinent aushält, stand im Zentrum eines «NZZ Pro»-Talks. Peter A. Fischer, Georg Häsler und Meret Baumann diskutierten die innenpolitische Lage Ungarns und ihre Auswirkungen auf die Europäische Union. Dabei ging es um die Frage, ob die Europäische Union durch die Politik Ungarns weiter an Zusammenhalt verliert.

Selenskyj Druschba: und: Streit um die Öl-Pipeline eskaliert

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Der Streit zwischen der Ukraine und Ungarn um die Druschba-Pipeline eskaliert. Ungarn wirft der Ukraine vor, die Funktionsfähigkeit der Pipeline zu blockieren, während Selenskyj sich über Erpressung beklagt. Eine ungarische Untersuchungskommission wurde von der ukrainischen Führung nicht zur Pipeline gelassen.

Selenskyj droht Viktor Orban? Eskalation zwischen Ukraine

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Der Konflikt zwischen dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj und dem ungarischen Ministerpräsidenten Viktor Orban eskaliert. Selenskyj forderte die Aufhebung der ungarischen Blockade von EU-Krediten für die Ukraine, woraufhin Orban Selenskyj „Drohungen“ und „staatliches Banditentum“ vorwarf. Hintergrund ist ein Streit über die Haltung Ungarns zum Ukraine-Krieg und die Unterstützung der Opposition in Ungarn.

Ungarn Ukraine Krieg: -Konflikt: Eskaliert der Streit

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Der Konflikt zwischen Ungarn und der Ukraine eskaliert. Ungarns Premier Orban wirft dem ukrainischen Präsidenten Selenskyj „Drohungen“ und „staatliches Banditentum“ vor. Hintergrund ist Orbans Blockade von EU-Krediten an die Ukraine und der Vorwurf der Wahlbeeinflussung. Die EU versucht zu vermitteln, während der Streit die Beziehungen belastet.

Selenskyj droht Orbán: Eskaliert der Streit

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Der Streit zwischen der Ukraine und Ungarn eskaliert. Hintergrund ist die Blockade von EU-Krediten durch Ungarn im Pipeline-Streit. Präsident Selenskyj drohte daraufhin Ministerpräsident Orbán mit Konsequenzen. In Budapest wurden sieben ukrainische Staatsbürger festgenommen, was Kiew als „Geiselnahme“ bezeichnet.

Strack Zimmermann: Ukraine-Hilfen: Orbán deutet Einlenken

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Ungarns Ministerpräsident Viktor Orbán deutet ein mögliches Einlenken im Streit um blockierte EU-Hilfen für die Ukraine an. Er unterstützt die Entsendung einer Expertenkommission zur Inspektion der beschädigten Druschba-Ölpipeline. Die Pipeline ist für die Ölversorgung Ungarns und der Slowakei von Bedeutung.

Kaja Kallas im Visier Ungarns: Eskaliert

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Der ungarische Außenminister Szijjártó beschuldigt die estnische Premierministerin Kaja Kallas, den Einsatz ungarischer Truppen in der Ukraine vorgeschlagen zu haben. Diese Behauptung heizt die ohnehin schon angespannte Debatte über die Rolle der EU im Ukraine-Konflikt weiter an und könnte die Beziehungen zwischen Ungarn und der EU weiter belasten.

Fico Slowakei: Droht Energieerpressung Ungarns

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Der slowakische Ministerpräsident Robert Fico äußerte die Befürchtung, dass die Ukraine die Reparatur der Druschba-Ölpipeline verzögern könnte, um Ungarn in Bezug auf die EU-Mitgliedschaft der Ukraine unter Druck zu setzen. Dies geschieht vor dem Hintergrund von Schäden an der Pipeline und Gesprächen über alternative Lieferwege.