Die beliebten Alpamare Rutschen sind geschlossen. Genauer gesagt, alle zwölf Wasserrutschen im Alpamare in Pfäffikon am Zürichsee sind derzeit aufgrund einer technischen Störung außer Betrieb. Lediglich die vier Erlebnisbäder des Wasserparks sind für Besucher geöffnet.

Warum sind die Alpamare Rutschen geschlossen?
Die vorübergehende Schließung der Rutschen im Alpamare ist auf eine technische Störung zurückzuführen. Die genaue Ursache der Störung wird derzeit von Technikern untersucht. Die Sicherheit der Badegäste hat oberste Priorität, weshalb die Rutschen bis zur Behebung des Problems geschlossen bleiben.
Zusammenfassung
- Alle zwölf Wasserrutschen im Alpamare sind aufgrund einer technischen Störung geschlossen.
- Die vier Erlebnisbäder bleiben geöffnet.
- Die Ursache der Störung wird derzeit untersucht.
- Die Wiedereröffnung der Rutschen ist noch nicht absehbar.
Aktuelle Situation im Alpamare
Wie SRF berichtet, sind derzeit ausschließlich die vier Erlebnisbäder des Alpamare zugänglich. Dazu gehören das Alpa-Therme Thermalbad mit 36°C warmem Wasser, das Solebad mit einem Salzgehalt von 6%, das Flussbad Alpa-Canyon und das Wellenbad mit stündlichen Wellen.
Für Besucher, die primär wegen der Rutschen ins Alpamare kommen, ist die Situation natürlich enttäuschend. Auf der Webseite des Alpamare wird jedoch darauf hingewiesen, dass die Erlebnisbäder weiterhin ein attraktives Angebot für einen entspannten Tag bieten. (Lesen Sie auch: Leclanche Insolvent: 369 Jobs durch Waadtländer Pleite…)
Besucher, die das Alpamare trotz der Rutschen-Schließung besuchen möchten, sollten sich vorab auf der Webseite oder telefonisch über die aktuelle Situation informieren.
Wie lange bleiben die Rutschen geschlossen?
Eine genaue Prognose, wann die Alpamare Rutschen wieder geöffnet werden können, gibt es derzeit nicht. Die Betreiber arbeiten mit Hochdruck an der Behebung der technischen Störung. Sobald die Ursache gefunden und behoben ist, werden die Rutschen umgehend wieder in Betrieb genommen.
Es ist davon auszugehen, dass die Reparaturarbeiten einige Zeit in Anspruch nehmen werden, da die Sicherheit der Gäste gewährleistet sein muss. Die Betreiber des Alpamare bitten um Geduld und Verständnis.
Viele Besucher fragen sich, ob es aufgrund der eingeschränkten Nutzung zu Preisreduktionen kommt. Bislang gibt es dazu keine offizielle Aussage vom Alpamare. Es ist jedoch denkbar, dass bei längerer Schließung der Rutschen über Kompensationsmaßnahmen nachgedacht wird. (Lesen Sie auch: Mord Verjährung: Nationalrat Lehnt Unverjährbarkeit)
Alternativen zum Alpamare in der Region Zürichsee
Für Wasserratten, die auf der Suche nach Rutschen-Alternativen in der Region Zürichsee sind, gibt es einige Optionen. Das Säntispark in Abtwil SG bietet beispielsweise acht verschiedene Rutschen, darunter eine Freefall-Rutsche und eine Reifenrutsche. Auch das Aquabasilea in Pratteln BL ist mit seinen zahlreichen Rutschen und Pools eine attraktive Alternative. Eine weitere Möglichkeit ist das Hallenbad Uster mit seiner 85 Meter langen Rutsche. Informationen zu den verschiedenen Angeboten sind auf den jeweiligen Webseiten Säntispark und Aquabasilea zu finden.
Alle zwölf Wasserrutschen im Alpamare sind aufgrund einer technischen Störung geschlossen.
Alpamare: Ein Überblick über den grössten Wasserpark der Schweiz
Das Alpamare in Pfäffikon ist der grösste überdachte Wasserpark der Schweiz. Auf einer Fläche von rund 12.000 Quadratmetern bietet er eine Vielzahl von Attraktionen für Gross und Klein. Neben den zwölf Wasserrutschen und den vier Erlebnisbädern gibt es auch ein grosses Wellness- und Spa-Angebot. Das Alpamare zieht jährlich mehrere hunderttausend Besucher an und ist ein beliebtes Ausflugsziel für Familien, Gruppen und Einzelpersonen. Der Park wurde 1977 eröffnet und seitdem kontinuierlich erweitert und modernisiert. Die Investitionen in neue Attraktionen und die Instandhaltung der bestehenden Anlagen sind ein wichtiger Faktor für den Erfolg des Alpamare.

Die Attraktionen im Alpamare sind vielfältig und bieten für jeden Geschmack etwas. Die Rutschen reichen von sanften Familienrutschen bis hin zu rasanten Highspeed-Rutschen. Die Erlebnisbäder laden zum Entspannen und Verweilen ein. Der Wellness- und Spa-Bereich bietet eine Vielzahl von Anwendungen für Körper und Geist. Das Alpamare ist somit ein Ort, an dem man einen abwechslungsreichen und erholsamen Tag verbringen kann. (Lesen Sie auch: Schneefall Alpen bringt Chaos: Lawinengefahr steigt Enorm!)
Die Sicherheit der Besucher hat im Alpamare höchste Priorität. Alle Attraktionen werden regelmässig gewartet und überprüft. Das Personal ist geschult und steht den Besuchern jederzeit mit Rat und Tat zur Seite. Die Betreiber des Alpamare legen grossen Wert darauf, dass sich die Gäste wohl und sicher fühlen.
Die aktuelle Situation, in der die Alpamare Rutschen geschlossen sind, ist bedauerlich, aber die Betreiber sind bestrebt, die Störung schnellstmöglich zu beheben und den Gästen wieder das volle Angebot des Wasserparks zur Verfügung zu stellen.
Ausblick
Es bleibt zu hoffen, dass die technische Störung im Alpamare bald behoben werden kann und die beliebten Rutschen wieder für die Besucher geöffnet werden. Bis dahin können die Erlebnisbäder eine willkommene Alternative bieten. Die Betreiber des Alpamare werden sicherlich alles daran setzen, den Gästen so schnell wie möglich wieder das volle Rutschenvergnügen zu ermöglichen. Ein regelmäßiger Blick auf die Webseite des Alpamare oder ein Anruf vor dem Besuch können helfen, sich über den aktuellen Stand der Dinge zu informieren.





