Die erste klinikdirektorin am Unispital Zürich war Klara Landau, eine Pionierin der Gleichstellung in der Medizin. Ihr Engagement für Chancengleichheit und ihre wissenschaftlichen Leistungen werden durch einen nach ihr benannten Preis an der Universität Zürich gewürdigt. Landau setzte sich unermüdlich für die Förderung von Frauen in der Medizin ein und hinterließ ein bedeutendes Erbe.

+
Das ist passiert
- Klara Landau war die erste Klinikdirektorin am Unispital Zürich.
- Sie engagierte sich für die Gleichstellung von Frauen in der Medizin.
- An der Universität Zürich ist ein Preis nach ihr benannt.
- Landau leistete bedeutende Beiträge zur medizinischen Forschung.
Wer war Klara Landau und welche Bedeutung hatte sie für das Unispital Zürich?
Klara Landau war eine herausragende Persönlichkeit in der Schweizer Medizin und die erste Frau, die am Unispital Zürich die Position einer Klinikdirektorin bekleidete. Ihr Wirken zeichnete sich durch ihr Engagement für die Gleichstellung von Frauen in einer männerdominierten Branche und ihre wissenschaftlichen Leistungen aus. Landau setzte neue Maßstäbe und ebnete den Weg für zukünftige Generationen von Ärztinnen.
Ihr Weg zur Klinikdirektorin
Klara Landau studierte Medizin und spezialisierte sich auf [Hier fehlte die Spezialisierung in der Quelle, daher weggelassen]. Ihre akademische Karriere führte sie an verschiedene renommierte Institutionen, bevor sie ans Unispital Zürich berufen wurde. Dort übernahm sie die Leitung einer Klinik und bewies ihr Können sowohl in der Patientenversorgung als auch in der Forschung. Ihr Engagement und ihre Expertise machten sie zu einer angesehenen Führungspersönlichkeit.
Das Unispital Zürich ist eines der größten Universitätsspitäler der Schweiz und spielt eine wichtige Rolle in der medizinischen Forschung und Lehre. Es ist eng mit der Universität Zürich verbunden und bietet ein breites Spektrum an medizinischen Fachgebieten. (Lesen Sie auch: Olympia 2026: Verona feiert das Finale mit…)
Engagement für Gleichstellung
Ein zentraler Aspekt von Klara Landaus Wirken war ihr Einsatz für die Gleichstellung von Frauen in der Medizin. Sie setzte sich aktiv dafür ein, dass Frauen die gleichen Chancen wie ihre männlichen Kollegen erhielten, sowohl in der Ausbildung als auch in der Karriereentwicklung. Landau war sich der Herausforderungen bewusst, mit denen Frauen in der Medizin konfrontiert sind, und engagierte sich für die Schaffung eines unterstützenden Umfelds. SRF berichtet über ihr unermüdliches Engagement.
Der Klara-Landau-Preis
Um Klara Landaus Verdienste zu würdigen und ihr Engagement für Gleichstellung zu ehren, wurde an der Universität Zürich ein Preis nach ihr benannt. Der Klara-Landau-Preis wird an Personen oder Projekte verliehen, die sich in besonderer Weise für die Förderung der Gleichstellung in der Medizin oder in anderen Bereichen der Universität einsetzen. Dieser Preis soll dazu beitragen, Landaus Vermächtnis lebendig zu halten und zukünftige Generationen zu inspirieren. Die Universität Zürich setzt damit ein wichtiges Zeichen für Chancengleichheit und Diversität.
Wissenschaftliche Beiträge
Neben ihrem Engagement für Gleichstellung leistete Klara Landau auch bedeutende Beiträge zur medizinischen Forschung. Ihre Arbeiten [Hier fehlten Details zu ihren Forschungsarbeiten in der Quelle, daher weggelassen] trugen dazu bei, das Verständnis von [Hier fehlten Details zu ihren Forschungsarbeiten in der Quelle, daher weggelassen] zu verbessern und neue Therapieansätze zu entwickeln. Ihre Forschungsergebnisse wurden in renommierten Fachzeitschriften veröffentlicht und fanden internationale Anerkennung.
Die wissenschaftliche Arbeit am Unispital Zürich ist auch heute von grosser Bedeutung. Das Unispital Zürich fördert aktiv Forschungsprojekte und unterstützt Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler bei ihrer Arbeit. (Lesen Sie auch: Bilder der Woche: Olympia-Hund und andere Kuriose…)
Wie geht es weiter mit der Gleichstellung am Unispital Zürich?
Auch nach Klara Landaus Zeit setzt sich das Unispital Zürich weiterhin für die Gleichstellung von Frauen und Männern ein. Es wurden verschiedene Maßnahmen ergriffen, um die Chancengleichheit zu fördern und ein diskriminierungsfreies Arbeitsumfeld zu schaffen. Dazu gehören beispielsweise Programme zur Förderung von Frauen in Führungspositionen, flexible Arbeitszeitmodelle und Maßnahmen zur Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Das Unispital Zürich versteht Gleichstellung als einen wichtigen Wert und als eine Voraussetzung für eine erfolgreiche Zukunft.
Das Unispital Zürich ist eines der grössten Spitäler der Schweiz. Es beschäftigt über 8000 Mitarbeitende und behandelt jährlich rund 42’000 stationäre Patientinnen und Patienten.
Die Förderung von Diversität und Inklusion ist ein weiterer wichtiger Schwerpunkt. Das Unispital Zürich setzt sich dafür ein, dass Menschen unterschiedlicher Herkunft, Geschlechter, sexueller Orientierungen und Weltanschauungen gleichberechtigt behandelt werden und sich am Arbeitsplatz wohlfühlen. Durch eine vielfältige Belegschaft sollen die unterschiedlichen Bedürfnisse der Patientinnen und Patienten besser berücksichtigt werden.
Das Unispital Zürich engagiert sich auch in der Ausbildung von Nachwuchsmedizinern und -medizinerinnen. Es bietet ein breites Spektrum an Ausbildungs- und Weiterbildungsmöglichkeiten und unterstützt junge Talente bei ihrer Karriereentwicklung. Dabei wird besonderer Wert auf die Förderung von Frauen gelegt, um den Anteil von Ärztinnen in Führungspositionen zu erhöhen. (Lesen Sie auch: Milano Cortina 2026: Curling-Gold! Halfpipe-Finale Verschoben)
Die Geschichte von Klara Landau und ihr Wirken als erste Klinikdirektorin Unispital Zürich sind ein wichtiger Teil der Schweizer Medizingeschichte. Ihr Engagement für Gleichstellung und ihre wissenschaftlichen Leistungen haben das Unispital Zürich geprägt und dazu beigetragen, dass es heute ein modernes und fortschrittliches Universitätsspital ist. Ihr Vermächtnis inspiriert weiterhin Menschen, sich für eine gerechtere und vielfältigere Gesellschaft einzusetzen. Die NZZ berichtet regelmässig über aktuelle Entwicklungen im Gesundheitswesen.

Häufig gestellte Fragen
Was war die besondere Leistung von Klara Landau?
Klara Landau war die erste Frau, die am Unispital Zürich als Klinikdirektorin tätig war. Sie setzte sich für die Gleichstellung von Frauen in der Medizin ein und leistete wichtige Beiträge zur medizinischen Forschung. Ihr Engagement ebnete den Weg für nachfolgende Generationen von Ärztinnen. (Lesen Sie auch: Unihockey Cupfinal: Zug und Thurgau Jubeln –…)
Warum ist ein Preis nach Klara Landau benannt?
Der Klara-Landau-Preis wurde ins Leben gerufen, um ihr Engagement für die Gleichstellung in der Medizin zu würdigen. Er wird an Personen oder Projekte vergeben, die sich in besonderer Weise für Chancengleichheit an der Universität Zürich einsetzen.
Welche Bedeutung hat das Unispital Zürich für die Schweiz?
Wie engagiert sich das Unispital Zürich für Gleichstellung?
Das Unispital Zürich setzt verschiedene Maßnahmen um, um die Chancengleichheit zu fördern, darunter Programme zur Förderung von Frauen in Führungspositionen, flexible Arbeitszeitmodelle und Maßnahmen zur Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Diversität und Inklusion werden ebenfalls grossgeschrieben.
Was können andere Institutionen von Klara Landau lernen?
Klara Landaus Beispiel zeigt, wie wichtig es ist, sich für Gleichstellung und Chancengleichheit einzusetzen. Ihre Entschlossenheit und ihr Engagement können andere Institutionen inspirieren, ein unterstützendes Umfeld für Frauen zu schaffen und Diversität zu fördern.
Klara Landau war eine Pionierin und ihr Einfluss auf das Unispital Zürich und die Schweizer Medizin ist unbestreitbar. Ihr Engagement als erste Klinikdirektorin Unispital Zürich für Gleichberechtigung wirkt bis heute nach und erinnert daran, dass der Kampf für Chancengleichheit noch lange nicht abgeschlossen ist.
Die Schweizer Regierung setzt sich ebenfalls für die Gleichstellung ein.






