Das überraschende Aus von Christa Kummer beim ORF, dem Österreichischen Rundfunk, sorgt weiterhin für Gesprächsstoff. Nach 30 Jahren als Wettermoderatorin endete ihre Tätigkeit im September 2025 unerwartet. Nun hat sich Kummer in einem Podcast über die Umstände ihres Abschieds geäußert und dabei ihre Enttäuschung über die fehlende Kommunikation seitens der ORF-Führung zum Ausdruck gebracht.

Hintergrund: Christa Kummers Karriere beim ORF
Christa Kummer war über drei Jahrzehnte hinweg ein bekanntes Gesicht des ORF. Ihre Wettermoderationen erfreuten sich großer Beliebtheit. Dabei war ihr Engagement beim ORF nicht durch eine Festanstellung geprägt, sondern basierte auf befristeten Jahresverträgen. Diese Situation führte nun zu einem abrupten Ende ihrer Tätigkeit, das sie selbst so nicht erwartet hatte.
Das unerwartete ORF-Aus im Detail
Wie mehrere österreichische Medien berichten, darunter der Kurier, äußerte sich Christa Kummer im Podcast „Club der Cleveren“ zu ihrem Ausscheiden. Demnach sei sie von dem Schritt überrascht gewesen, da kurz zuvor noch über eine mögliche Vertragsverlängerung gesprochen wurde. „Es war für mich in der Hinsicht überraschend, da ich mit Kollegen wie zum Beispiel Peter Resetarits, mit dem ich mich wahnsinnig gut verstehe, gesprochen habe und der hat gemeint: ‚Ich hab jetzt meinen 65er gehabt, ich könnte mit 1. März in Pension gehen, aber der ORF hat einen Zweijahresvertrag nachgeschossen.‘ Und dieses Gespräch war im Februar. Da hab ich mir gedacht: Ok, der Peter hat einen Zweijahresvertrag, vielleicht gibt man mir noch ein Jahr oder ein paar Monate.“, so Kummer. (Lesen Sie auch: Schweinfurt 05 – RWE: Abstiegskampf pur: 05…)
Kummers Wunsch nach einem klärenden Gespräch
Besonders enttäuscht zeigte sich Christa Kummer darüber, dass es im Vorfeld ihres Ausscheidens kein klärendes Gespräch mit der Generaldirektion des ORF gegeben habe. Sie hätte sich gewünscht, über die Entscheidung und die Gründe dafür persönlich informiert zu werden. Stattdessen wurde sie vor vollendete Tatsachen gestellt.
Reaktionen und Einordnung
Das Aus von Christa Kummer hat in Österreich viele Reaktionen hervorgerufen. Zahlreiche Zuschauer äußerten ihr Bedauern über das Ende ihrer Wettermoderationen. Auch in den sozialen Medien wurde die Entscheidung des ORF kritisiert. Viele Nutzer zeigten sich überrascht und verärgert darüber, dass eine so erfahrene und beliebte Moderatorin auf diese Weise verabschiedet wurde.
Die Rolle des ORF und die Bedeutung von Kontinuität
Der Fall Christa Kummer wirft auch Fragen nach der Rolle des ORF als öffentlich-rechtlicher Sender und der Bedeutung von Kontinuität auf. Gerade in Zeiten des Wandels und der Digitalisierung sehnen sich viele Zuschauer nach vertrauten Gesichtern und Konstanten im Programm. Das abrupte Ende der Zusammenarbeit mit Christa Kummer könnte daher als Signal interpretiert werden, dass der ORF verstärkt auf neue Formate und jüngere Moderatoren setzt. (Lesen Sie auch: Malika Dzumaev: "Let's Dance"-Star genießt Auszeit in…)
Der ORF selbst hat sich zu den Gründen für das Aus von Christa Kummer bisher nicht öffentlich geäußert. Es bleibt daher spekulativ, welche Faktoren letztendlich zu dieser Entscheidung geführt haben. Denkbar ist, dass neben dem Erreichen des Pensionsalters auch strategische Überlegungen eine Rolle spielten.
Generell ist der ORF bemüht, sein Programmangebot kontinuierlich zu erneuern und an die Bedürfnisse des Publikums anzupassen. Dies kann auch bedeuten, dass von Zeit zu Zeit Personalentscheidungen getroffen werden, die für Außenstehende überraschend erscheinen mögen. Informationen zum öffentlich-rechtlichen Rundfunk finden sich auf der Seite des österreichischen Parlaments.
Christa Kummer: Was bedeutet das Aus für ihre Zukunft?
Wie es für Christa Kummer beruflich weitergeht, ist derzeit noch unklar. Es ist jedoch davon auszugehen, dass sie ihre Expertise im Bereich Meteorologie und ihre Erfahrung als Moderatorin auch weiterhin nutzen wird. Denkbar wären beispielsweise Engagements bei anderen Medienunternehmen oder Tätigkeiten im Bereich der Klimakommunikation. (Lesen Sie auch: Energie – 1860 München: Cottbus gegen: Letzte…)

FAQ zu Christa Kummer und ihrem ORF-Aus
Häufig gestellte Fragen zu christa kummer
Warum hat Christa Kummer den ORF verlassen?
Christa Kummer verließ den ORF, nachdem ihr Jahresvertrag nicht verlängert wurde. Sie selbst äußerte sich überrascht über diesen Schritt, da sie zuvor keine Informationen über ein bevorstehendes Ende ihrer Tätigkeit erhalten hatte.
Wie lange war Christa Kummer beim ORF tätig?
Christa Kummer war insgesamt 30 Jahre lang beim ORF als Wettermoderatorin tätig. Sie war über viele Jahre hinweg ein bekanntes und beliebtes Gesicht des Senders.
Was sagt Christa Kummer zu ihrem ORF-Aus?
Christa Kummer äußerte sich enttäuscht darüber, dass es im Vorfeld ihres Ausscheidens kein klärendes Gespräch mit der ORF-Führung gegeben habe. Sie hätte sich gewünscht, über die Entscheidung persönlich informiert zu werden. (Lesen Sie auch: MSV Duisburg – VFL Osnabrück: gegen: Spitzenspiel…)
Welche Reaktionen gab es auf Christa Kummers Abschied?
Der Abschied von Christa Kummer hat in Österreich viele Reaktionen hervorgerufen. Zahlreiche Zuschauer äußerten ihr Bedauern über das Ende ihrer Wettermoderationen. Auch in den sozialen Medien wurde die Entscheidung des ORF kritisiert.
Was sind Christa Kummers Pläne für die Zukunft?
Wie es für Christa Kummer beruflich weitergeht, ist derzeit noch unklar. Es ist jedoch davon auszugehen, dass sie ihre Expertise im Bereich Meteorologie und ihre Erfahrung als Moderatorin auch weiterhin nutzen wird.
| Datum | Uhrzeit | Sendung |
|---|---|---|
| 01.01.2025 | 19:00 | Wetterjournal |
| 02.01.2025 | 19:00 | Wetterjournal |
| 03.01.2025 | 19:00 | Wetterjournal |
Die ehemalige ORF-Moderatorin engagiert sich auch für den Umweltschutz. Mehr Informationen zum Thema Umweltschutz bietet das Umweltbundesamt.
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