Judith Rakers bald im „Tatort“? Ex-Tagesschau-Sprecherin

Judith Rakers, einem Millionenpublikum als ehemalige Sprecherin der „Tagesschau“ bekannt, überrascht mit möglicherweise neuen beruflichen Plänen. Es geht um die beliebte ARD-Krimireihe „Tatort“. Konkret geht es um eine Idee, die im gemeinsamen Podcast mit Ariana Baborie entstand.

Symbolbild zum Thema Judith Rakers
Symbolbild: Judith Rakers (Bild: Picsum)

Judith Rakers: Vom Nachrichtenstudio zum „Tatort“?

Judith Rakers moderierte von 2005 bis 2024 die Tagesschau und ist einem breiten Publikum bekannt. Nach ihrem Abschied von der Nachrichtensendung im Januar 2024 suchte sie nach neuen Herausforderungen. Gemeinsam mit Radiomoderatorin Ariana Baborie betreibt sie seit 2024 den Podcast „Baborie & Rakers – Was war los gewesen?“. In diesem besprechen die beiden Frauen aktuelle Themen und persönliche Anekdoten. Nun könnte der Podcast ungeahnte Folgen haben. (Lesen Sie auch: Bernd Stelter kündigt neue Tournee "Sonne im…)

Aktuelle Entwicklung: Baborie als „Tatort“-Wasserleiche?

Ausgangspunkt der aktuellen Überlegungen ist der Wunsch von Ariana Baborie, einmal in ihrem Leben eine Wasserleiche im „Tatort“ zu spielen. Diesen Wunsch äußerte sie bereits in einer früheren Folge des Podcasts. Wie TV Spielfilm berichtet, erhielt Baborie daraufhin sogar eine Nachricht über den offiziellen Instagram-Account der „Tatort“-Reihe. Der Inhalt: „Bewerbung eingegangen“. Judith Rakers zeigte sich begeistert von dieser Entwicklung: „Das wäre ja irre, wenn dieser Podcast jetzt dazu führt, dass du eine Wasserleiche spielen darfst.“

Judith Rakers als „Tatort“-Autorin?

Doch damit nicht genug. Judith Rakers selbst scheint ebenfalls Gefallen an der Idee gefunden zu haben, sich im „Tatort“-Universum zu engagieren. Wie Bunte.de berichtet, kann sich die ehemalige „Tagesschau“-Sprecherin vorstellen, Drehbücher für die Krimireihe zu schreiben. Konkrete Pläne oder gar Angebote gibt es bislang aber nicht. (Lesen Sie auch: Wo wird Teilnehmer: 1. FSV Mainz 05…)

Reaktionen und Einordnung

Die Idee von Judith Rakers als „Tatort“-Autorin oder Ariana Baborie als Wasserleiche sorgt in den Medien und bei den Fans für Aufsehen. Viele sehen in dem möglichen Engagement der beiden Frauen eine willkommene Abwechslung und eine Bereicherung für die Krimireihe. Andere äußern sich skeptisch und bezweifeln, dass die beiden Frauen das Zeug dazu haben, einen spannenden und authentischen „Tatort“ zu schreiben oder zu spielen.Fest steht jedoch, dass die beiden Frauen mit ihrer Idee für Gesprächsstoff gesorgt haben. Für Judith Rakers könnte das „Tatort“-Engagement eine neue berufliche Herausforderung darstellen, nachdem sie sich von der „Tagesschau“ verabschiedet hat. Es wäre nicht ihr erster Ausflug in andere Medienbereiche. So veröffentlichte sie beispielsweise 2023 ihr erstes Kinderbuch mit dem Titel „Judiths kleine Farm“.

Der „Tatort“: Eine Institution im deutschen Fernsehen

Der „Tatort“ ist eine der ältesten und beliebtesten Krimireihen im deutschen Fernsehen. Seit 1970 werden in unregelmäßigen Abständen neue Folgen produziert, die jeweils von verschiedenen Ermittlerteams in verschiedenen Städten handeln. Der „Tatort“ zeichnet sich durch seine Vielfalt und seine gesellschaftliche Relevanz aus. Immer wieder werden aktuelle Themen und Probleme in den einzelnen Folgen aufgegriffen und thematisiert. Dies trägt dazu bei, dass der „Tatort“ auch nach über 50 Jahren noch immer ein Millionenpublikum erreicht. (Lesen Sie auch: Lawinenabgang Tirol: Lawinenabgänge in fordern mehrere)

Die folgende Tabelle zeigt die durchschnittlichen Zuschauerzahlen der „Tatort“-Folgen im Jahr 2025:

Detailansicht: Judith Rakers
Symbolbild: Judith Rakers (Bild: Picsum)
QuartalDurchschnittliche Zuschauerzahl
1. Quartal8,5 Millionen
2. Quartal8,2 Millionen
3. Quartal7,9 Millionen
4. Quartal8,8 Millionen
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Weitere Informationen zum Tatort finden Sie auf der offiziellen Webseite der ARD.

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Symbolbild: Judith Rakers (Bild: Picsum)

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