Mélanie Meillard, die Schweizer Skirennläuferin, erlebt bei den Olympischen Winterspielen 2026 in Cortina d’Ampezzo eine emotionale Achterbahnfahrt. Acht Jahre nach ihrer verletzungsbedingten Absage in Pyeongchang steht sie nun im Fokus, kämpft mit den Herausforderungen des Wettbewerbs und verarbeitet gleichzeitig ihre Vergangenheit.

Mélanie Meillards Weg zu den Olympischen Spielen
Mélanie Meillard, geboren am 23. September 1998, gehört zu den vielversprechenden Talenten im Schweizer Ski alpin. Ihr Weg war jedoch von Rückschlägen geprägt. Vor den Olympischen Winterspielen 2018 in Pyeongchang erlitt sie eine schwere Knieverletzung, die ihren Traum von der Teilnahme zunichtemachte. Diese Verletzung warf sie weit zurück und zwang sie zu einer langen Rehabilitationsphase. Auf der offiziellen Website des Schweizer Skiverbandes finden sich Informationen zu ihren Karrierehöhepunkten und Verletzungen. (Lesen Sie auch: Julia Tannheimer: Biathlon-Talent bei Olympia-Staffel)
Nach ihrer Verletzung kämpfte sich Mélanie Meillard zurück in den Weltcup-Zirkus. Es folgten Jahre harter Arbeit, in denen sie versuchte, an ihre frühere Form anzuknüpfen. Die Qualifikation für die Olympischen Spiele 2026 in Cortina d’Ampezzo war daher ein wichtiger Meilenstein für sie. Sie selbst beschreibt die Zeit nach der Verletzung als eine Zeit des Lernens und der persönlichen Weiterentwicklung. „In den Momenten, in denen es schwierig ist, lernt man sehr viel“, so Meillard laut Frapp.
Aktuelle Entwicklung bei den Olympischen Spielen 2026
Bei den Olympischen Spielen in Cortina d’Ampezzo steht Mélanie Meillard im Slalom und im Kombinationswettbewerb am Start. Laut rts.ch zeigte sie im Slalom eine solide Leistung. Im Kombinationswettbewerb schied sie jedoch aus. Trotz dieses Rückschlags betont sie, dass sie aus ihren Erfahrungen lernt und positiv in die Zukunft blickt. (Lesen Sie auch: Ind VS Ned: Indien will Siegesserie gegen…)
Die Olympischen Spiele sind für Mélanie Meillard nicht nur ein sportlicher Wettbewerb, sondern auch eine persönliche Herausforderung. Sie muss mit dem Druck umgehen, der auf ihr lastet, und gleichzeitig ihre Vergangenheit verarbeiten. Ihr Bruder Loïc Meillard feierte in Mailand-Cortina bereits grosse Erfolge, was die Erwartungen an sie zusätzlich erhöht.
Reaktionen und Stimmen
Die Reaktionen auf Mélanie Meillards Auftritte bei den Olympischen Spielen sind gemischt. Während einige ihre Leistungen loben und ihren Kampfgeist hervorheben, äussern andere auch Kritik an ihren Ergebnissen. In den sozialen Medien wird rege über ihre Leistungen diskutiert. Viele Fans drücken ihre Unterstützung aus und wünschen ihr viel Erfolg für die kommenden Wettkämpfe. (Lesen Sie auch: Nadine Fähndrich holt Olympia-Silber im Teamsprint)
Auch innerhalb des Schweizer Ski-Teams geniesst Mélanie Meillard grosse Unterstützung. Ihre Teamkolleginnen und Trainer stehen ihr zur Seite und helfen ihr, mit dem Druck umzugehen. Camille Rast und Wendy Holdener, zwei weitere Schweizer Skirennläuferinnen, gehören zu den Favoritinnen im Slalom. Sie versuchen, Mélanie Meillard zu motivieren und ihr Selbstvertrauen zu stärken.
Mélanie Meillard und die Bedeutung der Olympischen Spiele
Die Olympischen Spiele sind für Mélanie Meillard von grosser Bedeutung, sowohl sportlich als auch persönlich. Nach ihrer schweren Verletzung in Pyeongchang sind die Spiele in Cortina d’Ampezzo eine Chance für sie, zu zeigen, was sie kann und ihre Vergangenheit hinter sich zu lassen. Unabhängig von ihren Ergebnissen hat sie bereits bewiesen, dass sie eine Kämpferin ist und sich von Rückschlägen nicht entmutigen lässt. (Lesen Sie auch: Formkrise vor Olympia: Was ist los mit…)

Für die Zukunft plant Mélanie Meillard, sich weiterhin auf ihre sportliche Karriere zu konzentrieren und ihre Leistungen zu verbessern. Sie möchte im Weltcup erfolgreich sein und bei zukünftigen Olympischen Spielen und Weltmeisterschaften Medaillen gewinnen. Ihr Fokus liegt darauf, gesund zu bleiben und ihr volles Potenzial auszuschöpfen. Die offizielle Olympia-Webseite bietet weitere Einblicke in die Athleten und Wettkämpfe.
FAQ zu mélanie meillard
Häufig gestellte Fragen zu mélanie meillard
Wer ist Mélanie Meillard und was macht sie?
Mélanie Meillard ist eine Schweizer Skirennläuferin, die sich auf Slalom und Riesenslalom spezialisiert hat. Sie gehört zum Schweizer Ski-Nationalteam und nimmt an Weltcuprennen sowie Olympischen Spielen teil. Ihr Ziel ist es, in diesen Disziplinen erfolgreich zu sein und Medaillen zu gewinnen.
Welche Verletzungen hat Mélanie Meillard erlitten und wie haben diese ihre Karriere beeinflusst?
Mélanie Meillard erlitt vor den Olympischen Winterspielen 2018 in Pyeongchang eine schwere Knieverletzung, die sie zur Absage zwang. Diese Verletzung warf sie in ihrer Karriere zurück und erforderte eine lange Rehabilitationsphase. Sie kämpfte sich jedoch zurück und qualifizierte sich für die Olympischen Spiele 2026.
Wie hat Mélanie Meillard bei den Olympischen Winterspielen 2026 abgeschnitten?
Bei den Olympischen Winterspielen 2026 in Cortina d’Ampezzo startete Mélanie Meillard im Slalom und im Kombinationswettbewerb. Im Slalom zeigte sie eine solide Leistung, während sie im Kombinationswettbewerb ausschied. Ihre Ergebnisse spiegeln ihre aktuelle Form und die Herausforderungen wider, mit denen sie zu kämpfen hat.
Welche Ziele hat sich Mélanie Meillard für ihre zukünftige Karriere gesetzt?
Für die Zukunft plant Mélanie Meillard, sich weiterhin auf ihre sportliche Karriere zu konzentrieren und ihre Leistungen zu verbessern. Sie möchte im Weltcup erfolgreich sein und bei zukünftigen Olympischen Spielen und Weltmeisterschaften Medaillen gewinnen. Ihr Fokus liegt darauf, gesund zu bleiben und ihr volles Potenzial auszuschöpfen.
Wie geht Mélanie Meillard mit dem Druck und den Erwartungen um, die mit ihrer Teilnahme an den Olympischen Spielen verbunden sind?
Mélanie Meillard versucht, mit dem Druck und den Erwartungen umzugehen, indem sie sich auf ihre eigenen Leistungen konzentriert und sich nicht von äusseren Einflüssen ablenken lässt. Sie sucht Unterstützung bei ihrem Team und versucht, positiv zu bleiben. Die Erfahrungen der Vergangenheit helfen ihr, mit schwierigen Situationen umzugehen.
| Saison | Wettbewerb | Ergebnis |
|---|---|---|
| 2016/2017 | Junioren-Weltmeisterschaften | Silber im Slalom |
| 2017/2018 | Weltcup-Debüt | Top-10 Platzierung |
| 2025/2026 | Olympische Winterspiele | Teilnahme |


