Michaela May, eine der bekanntesten Schauspielerinnen Deutschlands, ist am heutigen Freitag, dem 9. Februar 2026, zu Gast in der NDR-Sendung „DAS! Rote Sofa“. In dem Talkformat wird sie über ihre beeindruckende Karriere sprechen, die sowohl durch Fernsehserien als auch durch ihre Bühnenauftritte geprägt ist.

Michaela May: Eine Karriere zwischen Bühne und Bildschirm
Michaela May blickt auf eine lange und erfolgreiche Karriere zurück. Bereits in jungen Jahren stand sie vor der Kamera und erlangte später durch ihre Rollen in bekannten Fernsehserien wie „Monaco Franze“ große Popularität. Ihre Darstellung der Kriminalhauptkommissarin Jo Obermeier im Münchner „Polizeiruf 110“ prägte die Krimireihe über viele Jahre. Doch auch die Theaterbühne ist ein wichtiger Bestandteil ihres künstlerischen Schaffens.
Die Schauspielerin, Jahrgang 1952, wurde einem breiten Publikum vor allem durch ihre Mitwirkung in Fernsehproduktionen bekannt. Neben ihrer Rolle im „Polizeiruf 110“ spielte sie in zahlreichen weiteren Serien und Filmen mit. Ihr schauspielerisches Talent und ihre Vielseitigkeit machten sie zu einer gefragten Darstellerin. Informationen zu ihrer Filmografie finden sich auf Filmmakers.de. (Lesen Sie auch: Rodeln Olympia 2026: Kritik an TV-Bildern und…)
Aktuelle Entwicklung: „Der Abschiedsbrief“ auf der Theaterbühne
Neben ihren Fernsehauftritten zieht es Michaela May immer wieder auf die Theaterbühne. Aktuell ist sie in dem Stück „Der Abschiedsbrief“ zu sehen, in dem sie gemeinsam mit Sigmar Solbach die Geschichte einer eingeschlafenen Liebe erzählt. Das Stück zeichnet sich laut Hörzu durch Feingefühl und Humor aus.
In „Der Abschiedsbrief“ verkörpern May und Solbach ein Paar, dessen Beziehung über die Jahre an Leidenschaft verloren hat. Mit viel Einfühlungsvermögen und komödiantischem Talent bringen sie die Herausforderungen und Tücken einer langjährigen Partnerschaft auf die Bühne. Die Inszenierung verspricht einen unterhaltsamen und berührenden Theaterabend.
Michaela May im Gespräch auf dem „Roten Sofa“
Im Gespräch mit Inka Schneider auf dem „Roten Sofa“ wird Michaela May Einblicke in ihre Karriere und ihr aktuelles Bühnenprojekt geben. Sie wird über ihre Erfahrungen als Schauspielerin, ihre Motivation und die Herausforderungen ihres Berufes sprechen. Auch persönliche Themen und ihr soziales Engagement werden zur Sprache kommen. Denn die Schauspielerin setzt sich ehrenamtlich für verschiedene Hilfsprojekte ein. TV Spielfilm berichtet, dass May in ihrer Autobiografie offen über den tragischen Tod ihrer Geschwister schreibt. (Lesen Sie auch: Palast der Republik: TV-Doku erinnert an Aufstieg…)
Das „DAS! Rote Sofa“ im NDR ist bekannt für seine prominenten Gäste und die persönlichen Gespräche, die dort geführt werden. Seit 1991 haben zahlreiche Persönlichkeiten aus den Bereichen Musik, Film, Fernsehen und Politik auf dem roten Sofa Platz genommen und ihre Geschichten erzählt. Die Moderatoren Bettina Tietjen, Inka Schneider und Hinnerk Baumgarten führen durch die Sendung und sorgen für eine angenehme Gesprächsatmosphäre.
Was bedeutet das? Ein Blick auf Michaela Mays vielseitiges Schaffen
Der Auftritt von Michaela May im „DAS! Rote Sofa“ bietet die Gelegenheit, einen Blick auf das vielseitige Schaffen der Schauspielerin zu werfen. Ihre Karriere ist geprägt von unterschiedlichen Rollen in Film, Fernsehen und Theater. Sie hat sich als eine der profiliertesten Schauspielerinnen Deutschlands etabliert und begeistert ihr Publikum immer wieder aufs Neue.
Michaela Mays Fähigkeit, sich in unterschiedlichste Charaktere hineinzuversetzen und diese authentisch darzustellen, ist beeindruckend. Sie verkörpert sowohl komische als auch ernste Rollen mit Bravour und überzeugt durch ihre schauspielerische Leistung. Ihr Engagement für soziale Projekte zeigt zudem, dass sie sich auch außerhalb der Bühne für andere Menschen einsetzt. (Lesen Sie auch: Fenerbahçe – Gençlerbirliği: gegen: Das steckt)

Michaela May: Ein Ausblick auf kommende Projekte
Auch in Zukunft dürfen sich die Zuschauer auf neue Projekte mit Michaela May freuen. Ob im Fernsehen, im Theater oder in anderen Bereichen – die Schauspielerin wird sicherlich weiterhin ihr Publikum begeistern und mit ihrem Talent überzeugen. Es bleibt spannend zu sehen, welche Rollen und Herausforderungen sie in Zukunft annehmen wird.
Informationen zu aktuellen Projekten und Terminen von Michaela May finden sich in der Regel auf ihrer Wikipedia-Seite oder auf den Webseiten der jeweiligen Produktionsfirmen und Theater.
Häufig gestellte Fragen zu michaela may
Welche Rolle spielte Michaela May im „Polizeiruf 110“?
Michaela May verkörperte im Münchner „Polizeiruf 110“ die Kriminalhauptkommissarin Jo Obermeier. Diese Rolle prägte die Krimireihe über viele Jahre und trug maßgeblich zu ihrer Popularität bei. May spielte die Kommissarin von 2001 bis 2012. (Lesen Sie auch: Max Langenhan kritisiert TV-Bilder: Was sagt Natalie)
In welchem Theaterstück ist Michaela May aktuell zu sehen?
Michaela May steht derzeit in dem Theaterstück „Der Abschiedsbrief“ auf der Bühne. Gemeinsam mit Sigmar Solbach erzählt sie die Geschichte einer Beziehung, in der die Leidenschaft im Laufe der Jahre verloren gegangen ist. Das Stück zeichnet sich durch Feingefühl und Humor aus.
Wann wurde Michaela May einem breiten Publikum bekannt?
Michaela May wurde einem breiten Publikum vor allem durch ihre Mitwirkung in Fernsehproduktionen bekannt. Insbesondere ihre Rollen in Serien wie „Monaco Franze“ und ihre langjährige Rolle im „Polizeiruf 110“ trugen maßgeblich zu ihrer Popularität bei.
Welche persönlichen Schicksalsschläge hat Michaela May erlebt?
Michaela May hat in ihrer Autobiografie offen über schwere persönliche Schicksalsschläge gesprochen, darunter den Verlust ihrer Geschwister. Diese Erfahrungen haben sie geprägt und beeinflusst, wie sie ihr Leben und ihre Arbeit angeht.
Wofür engagiert sich Michaela May ehrenamtlich?
Michaela May setzt sich ehrenamtlich und leidenschaftlich für verschiedene Hilfsprojekte ein. Sie engagiert sich für Menschen in Not und versucht, einen Beitrag zur Verbesserung ihrer Lebensumstände zu leisten. Die genauen Projekte sind nicht näher spezifiziert.


