Die Vorfreude auf die Olympischen Winterspiele 2026 in Mailand und Cortina d’Ampezzo steigt, und mit ihr die Erwartungshaltung an die Schweizer Athleten. Besonders im Slalom Herren Olympia 2026 ruhen die Hoffnungen auf Loïc Meillard und Ramon Zenhäusern, die das Schweizer Team anführen sollen. Nach einer bisher durchwachsenen Saison im Slalom-Weltcup gilt es für die beiden, bei den Spielen in Topform zu sein und um die Medaillen mitzukämpfen.

Inhaltsverzeichnis
- Hintergrund: Schweizer Slalom-Tradition und aktuelle Herausforderungen
- Aktuelle Entwicklung: Meillard und Zenhäusern im Fokus
- Reaktionen und Stimmen: "Erlöst uns von rabenschwarzer Slalom-Serie"
- Slalom Herren Olympia 2026: Was bedeutet das? / Ausblick
- Die Favoriten im Überblick
- Weltcupstände im Slalom (Stand: 16. Februar 2026)
- Häufig gestellte Fragen zu slalom herren olympia 2026
Hintergrund: Schweizer Slalom-Tradition und aktuelle Herausforderungen
Die Schweiz hat eine lange und erfolgreiche Tradition im alpinen Skisport, doch im Slalom der Herren gab es in den letzten Jahren eine Durststrecke. Umso größer ist der Wunsch, bei den kommenden Olympischen Spielen wieder an alte Erfolge anzuknüpfen. Die Konkurrenz ist jedoch stark, und die Schweizer Athleten müssen sich gegen eine Weltspitze behaupten, die von Athleten wie Atle Lie McGrath und Lucas Pinheiro Braathen dominiert wird. Ein Blick auf die Website von Swiss-Ski zeigt die Bemühungen des Verbandes, die Athleten optimal auf die kommenden Herausforderungen vorzubereiten. (Lesen Sie auch: Olympia Bob: 2026: Deutsche Hoffnungen im -Wettbewerb…)
Aktuelle Entwicklung: Meillard und Zenhäusern im Fokus
Loïc Meillard hat in der laufenden Saison bereits sein Können unter Beweis gestellt, unter anderem mit einem starken zweiten Platz im Slalom von Bormio, wo er sich nur Atle Lie McGrath geschlagen geben musste. Laut SRF gehört Meillard damit zum erweiterten Favoritenkreis für die Olympischen Spiele. Auch Ramon Zenhäusern, der in der Vergangenheit bereits Weltcuprennen gewinnen konnte, wird alles daransetzen, bei Olympia seine beste Leistung abzurufen. Die beiden Athleten sind die großen Schweizer Trümpfe, wenn es um die letzten Medaillen im Slalom geht, wie Watson berichtet.
Reaktionen und Stimmen: „Erlöst uns von rabenschwarzer Slalom-Serie“
Die Erwartungshaltung in der Schweiz ist hoch. „Erlöst uns von rabenschwarzer Slalom-Serie“, titelte der Blick angesichts der bisherigen Resultate. Die Schweizer Fans hoffen auf eine Trendwende bei den Olympischen Spielen. Loïc Meillard selbst zeigte sich nach seinem zweiten Platz in Bormio kämpferisch: „Zum Glück ist es etwas weniger Rückstand als im Riesenslalom, also vielleicht noch etwas mehr Chancen, anzugreifen. Das Gefühl war nirgends perfekt, man musste viel kämpfen bei den vielen Rhythmusänderungen.“ (Lesen Sie auch: Johannes Lochner mit Ausrufezeichen bei Olympia-Auftakt 2026)
Slalom Herren Olympia 2026: Was bedeutet das? / Ausblick
Die Olympischen Winterspiele 2026 sind für die Schweizer Slalom-Herren eine große Chance, sich in der Weltspitze zurückzumelden. Mit Loïc Meillard und Ramon Zenhäusern haben sie zwei Athleten, die das Potenzial haben, um die Medaillen mitzukämpfen. Entscheidend wird sein, dass sie ihre Topform zum Zeitpunkt der Spiele erreichen und die Nerven behalten. Die Konkurrenz ist stark, aber mit einer optimalen Vorbereitung und dem nötigen Glück ist alles möglich. Die offizielle Website der Olympischen Spiele 2026 bietet weitere Informationen zum Event.
Die Favoriten im Überblick
Ein Blick auf die Konkurrenz zeigt, dass die Schweizer Athleten sich gegen eine starke Weltspitze behaupten müssen. Zu den Top-Favoriten zählen: (Lesen Sie auch: Francesco Friedrich patzt: Lochner führt bei Olympia…)

- Atle Lie McGrath (Norwegen): Führt die Weltcup-Wertung an.
- Paco Rassat (Frankreich): Hat in dieser Saison bereits zwei Rennen gewonnen.
- Lucas Pinheiro Braathen (Brasilien): Goldmedaillengewinner im Riesenslalom.
Weltcupstände im Slalom (Stand: 16. Februar 2026)
| Rang | Athlet | Nation | Punkte |
|---|---|---|---|
| 1 | Atle Lie McGrath | Norwegen | 550 |
| 2 | Lucas Pinheiro Braathen | Brasilien | 540 |
| 3 | Henrik Kristoffersen | Norwegen | 450 |
| … | … | … | … |
| (Schweizer Platzierung) | Loïc Meillard | Schweiz | (Punkte) |
| (Schweizer Platzierung) | Ramon Zenhäusern | Schweiz | (Punkte) |
Häufig gestellte Fragen zu slalom herren olympia 2026
Wer sind die größten Favoriten für den Slalom der Herren bei Olympia 2026?
Zu den Top-Favoriten zählen Atle Lie McGrath aus Norwegen, Paco Rassat aus Frankreich und Lucas Pinheiro Braathen aus Brasilien. Auch Loïc Meillard aus der Schweiz gehört zum erweiterten Favoritenkreis und hat реаistische Chancen auf eine Medaille.
Welche Chancen hat die Schweiz im Slalom der Herren bei Olympia 2026?
Die Schweiz setzt auf Loïc Meillard und Ramon Zenhäusern. Beide Athleten haben das Potenzial, um die Medaillen mitzukämpfen. Entscheidend wird sein, dass sie ihre Topform zum Zeitpunkt der Spiele erreichen und die Nerven behalten. Die Konkurrenz ist jedoch stark. (Lesen Sie auch: Medagliere Olimpiadi Invernali 2026: Medaillenspiegel)
Wo finden die Olympischen Winterspiele 2026 statt?
Die Olympischen Winterspiele 2026 finden in Mailand und Cortina d’Ampezzo in Italien statt. Es ist das dritte Mal, dass Italien Gastgeber von Winterspielen ist, nach Cortina d’Ampezzo 1956 und Turin 2006.
Wann findet der Slalom der Herren bei den Olympischen Spielen 2026 statt?
Das genaue Datum für den Slalom der Herren bei den Olympischen Winterspielen 2026 steht noch nicht fest. Der Wettkampf wird aber voraussichtlich im Februar 2026 im Rahmen der alpinen Skiwettbewerbe ausgetragen.
Was sind die größten Herausforderungen für die Schweizer Slalom-Herren bei Olympia 2026?
Die größte Herausforderung ist die starke Konkurrenz. Athleten wie Atle Lie McGrath, Paco Rassat und Lucas Pinheiro Braathen sind in Topform. Zudem müssen die Schweizer Athleten mit dem hohen Erwartungsdruck umgehen und ihre Nerven im entscheidenden Moment bewahren.


