Am 27. Mai 2026 blicken Action-Fans in Deutschland gespannt auf ein bevorstehendes Kinoereignis: Der Martial-Arts-Thriller The Furious steht kurz vor seinem deutschen Kinostart und verspricht, die Erwartungen an das Genre neu zu definieren. Dieser Film, der bereits international für Furore sorgte, bietet eine kompromisslose Mischung aus harten Kämpfen, emotionaler Tiefe und einer packenden Rachegeschichte.
The Furious ist ein hochgelobter asiatischer Martial-Arts-Actionfilm von Regisseur Kenji Tanigaki, der am 18. Juni 2026 in deutschen Kinos startet. Der Film, mit Xie Miao und Joe Taslim in den Hauptrollen, besticht durch brutale Kampfszenen und eine packende Rachegeschichte um eine entführte Tochter. Seine Intensität und die meisterhafte Choreografie machen ihn zu einem der meistdiskutierten Action-Highlights des Jahres.
Inhaltsverzeichnis
- „The Furious“: Kinostart und hohe Erwartungen in Deutschland
- Die Handlung von „The Furious“: Ein Vaters gnadenloser Rachfeldzug
- Martial-Arts-Exzellenz und die Regie von Kenji Tanigaki
- Die Besetzung von „The Furious“: Xie Miao und Joe Taslim
- FSK-Freigabe und die Intensität von „The Furious“
- Fast & Furious: Aktuelle Entwicklungen im parallelen Universum
- Tabelle: Filmfakten im Vergleich
- FAQ: Häufige Fragen zu The Furious
- Fazit: The Furious – Ein Muss für Actionfans
Das Wichtigste in Kürze
- Der Actionfilm The Furious startet am 18. Juni 2026 in deutschen Kinos.
- Es handelt sich um einen kompromisslosen Martial-Arts-Thriller, der für seine brutale und intensive Action gefeiert wird.
- Regie führte der japanische Action-Spezialist Kenji Tanigaki.
- Die Hauptrollen übernehmen die Kampfkünstler Xie Miao als Wang Wei und Joe Taslim als Journalist Navin.
- Die Handlung dreht sich um einen Vater, der seine entführte Tochter aus den Fängen eines Kinderhändlerrings befreien will.
- Der Film hat in Deutschland eine FSK-Freigabe ab 18 Jahren erhalten, was die Härte der Darstellung unterstreicht.
- Kritiker vergleichen The Furious bereits mit Genre-Meilensteinen wie „The Raid“.
„The Furious“: Kinostart und hohe Erwartungen in Deutschland
Am 18. Juni 2026 ist es so weit: The Furious feiert seinen offiziellen Kinostart in Deutschland. Die Vorfreude unter Action-Liebhabern ist enorm, da der Film bereits nach seinen Weltpremieren auf verschiedenen Festivals, darunter dem Toronto Film Festival, für Furore sorgte. Zahlreiche Kritiker und Zuschauer loben die kompromisslose und energiegeladene Inszenierung, die The Furious zu einem der herausragenden Action-Highlights des Jahres macht.
Die deutsche Veröffentlichung durch Capelight Pictures verspricht ein echtes Martial-Arts-Spektakel. Insbesondere in einer Zeit, in der Hollywood-Blockbuster oft auf CGI-Effekte setzen, sticht The Furious durch seine handgemachten Kämpfe und realistische Stunt-Arbeit hervor. Dies trägt maßgeblich dazu bei, dass The Furious aktuell ein viel diskutiertes Trendthema in Deutschland ist. Die Erwartungen sind hoch, dass dieser Film eine neue Benchmark für das Genre setzen könnte, ähnlich wie es einst „The Raid“ tat.
Die Handlung von „The Furious“: Ein Vaters gnadenloser Rachfeldzug
Im Zentrum der Geschichte von The Furious steht Wang Wei (gespielt von Xie Miao), ein schweigsamer Handwerker, der mit seiner Tochter Rainy (Enyou Yang) ein zurückgezogenes Leben führt. Die Idylle findet jedoch ein jähes Ende, als Rainy mitten auf offener Straße entführt wird. Die lokalen Behörden erweisen sich als untätig und korrupt, wodurch Wang Wei gezwungen ist, die Suche nach seiner Tochter selbst in die Hand zu nehmen.
Auf seinem gnadenlosen Rachefeldzug trifft Wang Wei auf den Journalisten Navin (Joe Taslim), dessen Ehefrau ebenfalls verschwunden ist, nachdem sie einer Kinderhändler-Bande auf der Spur war. Getrieben von persönlichem Verlust und dem Wunsch nach Vergeltung, schließen sich die beiden Männer zusammen. Sie kämpfen sich durch eine brutale Unterwelt voller Gewalt und Korruption, um das weit verzweigte Verbrechersyndikat zu zerschlagen und ihre Liebsten zu retten. Die emotionale Verbindung zwischen Vater und Tochter verleiht dem blutigen Geschehen überraschend viel Herz und macht The Furious zu mehr als nur einem reinen Prügelfilm.
Martial-Arts-Exzellenz und die Regie von Kenji Tanigaki
Die wahre Stärke von The Furious liegt in seinen spektakulären Kampfszenen, die von Regisseur Kenji Tanigaki meisterhaft inszeniert wurden. Tanigaki, bekannt für seine Arbeit als Stunt-Koordinator und Action-Regisseur bei Filmen wie „City of Darkness“ und den „Rurouni Kenshin“-Realverfilmungen, liefert ein Prügel-Spektakel ab, das selbst erfahrene Action-Fans überraschen dürfte.
Jede Bewegung ist nachvollziehbar, jede Choreografie klar sichtbar, ohne hektische Schnitte oder verwackelte Kameras. Die Kämpfe in The Furious sind vielseitig: von wilden Faustkombinationen über Würfe und Griffe bis hin zu blitzschnellen Tritten. Die körperliche Intensität ist enorm, und die Darsteller stürzen sich mit voller Wucht in die Auseinandersetzungen. Diese kompromisslose Darstellung der Action hat dem Film Vergleiche mit Genre-Größen wie „The Raid“ eingebracht und festigt seinen Ruf als ein Meisterwerk des Martial-Arts-Kinos.
Die Besetzung von „The Furious“: Xie Miao und Joe Taslim
Die Besetzung von The Furious ist gespickt mit talentierten Kampfkünstlern, die dem Film Authentizität und enorme physische Präsenz verleihen. In der Hauptrolle des Wang Wei glänzt Xie Miao, ein chinesisches Kampfsport-Wunderkind, das bereits in jungen Jahren an der Seite von Größen wie Jet Li in Martial-Arts-Filmen auftrat. Seine Fähigkeit, sowohl die brutale Härte als auch die stille Entschlossenheit seiner Figur zu verkörpern, ist beeindruckend.
An seiner Seite steht Joe Taslim als Journalist Navin. Taslim, bekannt aus Filmen wie „The Raid“ und „Mortal Kombat“, bringt seine Erfahrung in intensiven Kampfszenen perfekt ein. Besonders hervorzuheben ist das Wiedersehen von Joe Taslim mit seinem ehemaligen Co-Star Yayan Ruhian („The Raid 2“), was Fans moderner Martial-Arts-Filme eine besonders intensive Konfrontation verspricht. Zudem sind weitere Kampfsportprofis aus Hongkong, Indonesien, Japan und den USA beteiligt, darunter Brian Le, die alle zu der außergewöhnlichen Action in The Furious beitragen.
FSK-Freigabe und die Intensität von „The Furious“
Die Freigabe von The Furious durch die FSK (Freiwillige Selbstkontrolle der Filmwirtschaft) mit einer Altersbeschränkung ab 18 Jahren überrascht angesichts der Beschreibungen nicht. Der Film ist bekannt für seine explizite und ungeschönte Darstellung von Gewalt, die sich in den zahlreichen Kampfszenen widerspiegelt. Diese Einstufung unterstreicht, dass The Furious keine Kompromisse eingeht und ein erwachsenes Publikum anspricht, das brachiale und realistische Action schätzt.
Die Kampfszenen sind darauf ausgelegt, maximale Wirkung zu erzielen, wobei jede Faust, jeder Tritt und jeder Wurf spürbar wird. Die FSK 18-Freigabe bestätigt, dass Regisseur Kenji Tanigaki und sein Team eine Vision von unversöhnlicher Action umgesetzt haben, die in ihrer Intensität selten ist. Wer sich auf The Furious einlässt, sollte sich auf ein packendes und stellenweise schonungsloses Kinoerlebnis gefasst machen. Allerdings bedeutet dies auch, dass der Film nichts für zartbesaitete Gemüter ist.
Fast & Furious: Aktuelle Entwicklungen im parallelen Universum
Während The Furious die Kinos erobert, gibt es auch Neuigkeiten aus einem anderen bekannten Action-Franchise, dessen Name oft mit dem Begriff „furious“ assoziiert wird: dem „Fast & Furious“-Universum. Am 30. Januar 2026 bestätigte Vin Diesel, dass der elfte Hauptfilm der Reihe, ehemals bekannt als „Fast X: Part 2“, den Titel „Fast Forever“ tragen wird. Der Kinostart für dieses Finale ist für den 17. März 2028 geplant.
Die „Fast & Furious“-Saga feierte zudem kürzlich ihr 25-jähriges Jubiläum. Vin Diesel trat am 13. Mai 2026 auf dem Cannes Film Festival auf, um bei einer Mitternachtsvorführung des ersten Films, „The Fast and the Furious“, dabei zu sein. Darüber hinaus dürfen sich Fans auf eine neue Attraktion freuen: Im Sommer 2026 eröffnet in den Universal Studios Hollywood die Achterbahn „Fast & Furious: Hollywood Drift“. Diese Entwicklungen zeigen, dass das „Fast & Furious“-Universum weiterhin expandiert und das Thema „furious“ in verschiedenen Formen präsent bleibt. Dies ist ein Indiz für die anhaltende Popularität des Themas Action und Geschwindigkeit, selbst über die Leinwand hinaus. Für Fans des Rennsports und actiongeladener Geschichten könnte auch die Relegation Heute im Profifußball von Interesse sein, da hier ebenfalls pure Spannung und Adrenalin geboten wird.
Offizieller deutscher Trailer zu „The Furious“ (2026).
Tabelle: Filmfakten im Vergleich
| Merkmal | The Furious (2026) | Fast Forever (Fast & Furious 11) |
|---|---|---|
| Genre | Martial-Arts-Actionthriller | Action, Rennsport |
| Kinostart (DE) | 18. Juni 2026 | 17. März 2028 (Weltweit) |
| Regie | Kenji Tanigaki | Louis Leterrier (für Fast X, Fortsetzung erwartet) |
| Hauptdarsteller | Xie Miao, Joe Taslim | Vin Diesel, (Paul Walker Hommage), Dwayne Johnson (potenziell) |
| FSK-Freigabe (DE) | Ab 18 Jahren | Noch nicht bekannt (Fast X: FSK 12) |
| Handlungsschwerpunkt | Rachfeldzug eines Vaters | Abschluss der Toretto-Saga, Familie vs. Dante Reyes |
FAQ: Häufige Fragen zu The Furious
- Wann startet The Furious in den deutschen Kinos?
- The Furious startet am 18. Juni 2026 in den deutschen Kinos.
- Worum geht es in dem Film The Furious?
- In The Furious geht es um den Handwerker Wang Wei, dessen Tochter entführt wird. Da die Polizei untätig bleibt, startet er einen gnadenlosen Rachefeldzug gegen ein Kinderhändler-Syndikat und erhält dabei Unterstützung von einem Journalisten.
- Wer sind die Hauptdarsteller von The Furious?
- Die Hauptrollen in The Furious spielen Xie Miao als Wang Wei und Joe Taslim als Journalist Navin.
- Welche Altersfreigabe hat The Furious in Deutschland?
- The Furious hat in Deutschland eine FSK-Freigabe ab 18 Jahren erhalten.
- Wird The Furious mit „Fast & Furious“ verglichen?
- Nein, The Furious ist ein eigenständiger Martial-Arts-Actionfilm und wird von Kritikern eher mit Filmen wie „The Raid“ verglichen, aufgrund seiner intensiven und kompromisslosen Action. Die Namensähnlichkeit zum „Fast & Furious“-Franchise ist zufällig.
- Wer ist der Regisseur von The Furious?
- Die Regie bei The Furious führte der japanische Action-Spezialist Kenji Tanigaki, der für seine herausragende Stunt-Arbeit bekannt ist.
Fazit: The Furious – Ein Muss für Actionfans
The Furious positioniert sich als ein unverzichtbares Kinoerlebnis für alle, die das Genre des Martial-Arts-Films schätzen. Mit seiner kompromisslosen Action, der präzisen Choreografie und der emotionalen Tiefe der Vater-Tochter-Beziehung setzt der Film neue Maßstäbe. Regisseur Kenji Tanigaki und die beeindruckende Besetzung um Xie Miao und Joe Taslim liefern ein Werk ab, das in seiner Intensität und Authentizität überzeugt. Während das „Fast & Furious“-Franchise mit „Fast Forever“ und einer neuen Achterbahn weiterhin für Furore sorgt, beweist The Furious, dass auch abseits der großen Hollywood-Produktionen Actionkino auf höchstem Niveau existiert. Ab dem 18. Juni 2026 sollte dieser Film auf der Watchlist jedes Action-Liebhabers ganz oben stehen.

