Olympia Rodeln: Olympiasieger Langenhan kritisiert

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Olympiasieger Max Langenhan hat die TV-Übertragungen der Rodel-Wettbewerbe bei den Olympischen Spielen 2026 kritisiert. Er bemängelte, dass wichtige Abschnitte der Bahn nicht gezeigt werden und entscheidende Szenen den Zuschauern verborgen bleiben. Dies erschwert auch die Analyse der Fahrten für die Athleten.

Promis Privat: Gisele Bündchen Turtelt nach Meilenstein!

Cathy Hummels

Promis Privat – was treibt Hollywoods Elite abseits roter Teppiche und Filmsets? Paparazzi liefern uns die Antwort: intime Einblicke in den Alltag der Stars, von romantischen Dates bis zu entspannten Familienausflügen. Die neuesten Schnappschüsse zeigen Gisele Bündchen und Enrique Iglesias nach privaten Meilensteinen in entspannten Momenten.

Kira Weidle-Winkelmann: Olympia-Silber für und Aicher

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Kira Weidle-Winkelmann und Emma Aicher haben bei den Olympischen Winterspielen 2026 in der alpinen Team-Kombination die Silbermedaille gewonnen. Das deutsche Duo musste sich nur knapp den Österreicherinnen geschlagen geben. Für Mikaela Shiffrin endete das Rennen mit einer Enttäuschung.

Johan-Olav Botn: Norwegischer Biathlet triumphiert

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Der norwegische Biathlet Johan-Olav Botn hat bei den Olympischen Winterspielen 2026 in Antholz Gold im Biathlon-Einzel gewonnen. Er widmete seinen Sieg seinem verstorbenen Freund und Teamkollegen Sivert Guttorm Bakken, der kurz vor Weihnachten 2025 verstorben war. Botn verwies Eric Perrot und Sturla Holm Laegreid auf die Plätze.

Sklavenhandel Ouidah: Die Hölle Begann auf Diesem Weg

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Der Sklavenhandel Ouidah war ein zentraler Umschlagplatz für den transatlantischen Sklavenhandel, wo Millionen von Menschen versklavt und nach Amerika verschifft wurden. In Ouidah, Benin, erinnert der sogenannte „Sklavenweg“ an die letzten vier Kilometer, die die Versklavten vor ihrer Verschiffung zurücklegen mussten. Dieser Weg symbolisiert das Leid und die Unmenschlichkeit des Sklavenhandels.

Kölner Karneval Putin: Kein eigener Wagen, Solidarität mit Tilly

renata valentin

Der Kölner Karneval verzichtet im Rosenmontagszug 2024 auf einen eigenen Wagen, der Wladimir Putin thematisiert. Stattdessen überlassen die Kölner Karnevalisten dem Düsseldorfer Wagenbauer Jacques Tilly das Feld, gegen den in Russland ein Strafverfahren läuft. Zugleiter Marc Michelske verteidigt diese Entscheidung und betont die Solidarität mit Tilly.