Mette-Marit war ein Partygirl und mit dem Sexualstraftäter Epstein befreundet. Bald soll sie die Königin Norwegens werden. Geht das noch?
Ein modernes Märchen ohne glückliches Ende
Ein modernes Märchen ohne glückliches Ende
Wenige Tage nach der Veröffentlichung neuer Epstein-Dokumente zieht der frühere Prinz Andrew aus dem herrschaftlichen Anwesen auf dem Windsor-Gelände aus. Unfreiwillig.
Das prominente politische Paar hat eingelenkt, im Epstein-Skandal vor dem Kongress auszusagen. Die Republikaner drängten darauf – und die Demokraten liessen es zu.
Bill Gates hatte Verbindungen zu dem verurteilen Sexualstraftäter Jeffrey Epstein. Seine Ex-Frau Melinda äußerst sich dazu.
Mandelson soll Epstein unter anderem vertrauliche Dokumente gemailt haben. Das setzt auch Keir Starmer unter Druck.
Prinz Edward äußert sich als erster Royal zum Epstein-Skandal und mahnt, an die Opfer zu denken.
Epstein-Verbindungen reichen bis in Europas Königshäuser – von Andrew über Sofia bis Mette-Marit. Die Reaktionen fallen unterschiedlich aus.
Die jüngste Tranche der publizierten Epstein-Files zeichnet ein Unsittengemälde der High Society – rechtliche Folgen sind unwahrscheinlich, aber der Ruf der amerikanischen Elite leidet insgesamt.