Markus Lanz Heute Gäste ZDF: im: und Thema am 7. April 2026

egisto ott spionage

Am 7. April 2026 diskutiert Markus Lanz im ZDF mit seinen Gästen Alexander Hoffmann (CSU), Elmar Theveßen (ZDF-Korrespondent), Diba Mirzaei (Iran-Forscherin), Peter Neumann und Ibrahim Naber über den Konflikt zwischen Iran, USA und Israel. Die Sendung beginnt um 23:15 Uhr.

Heidi Reichinnek im Fokus: Kritik und Kontroversen

bildungsreform kritik

Heidi Reichinnek, eine prominente Politikerin der Linken, sieht sich mit Kritik konfrontiert, insbesondere im Zusammenhang mit der Nahostpolitik ihrer Partei. Ein Beschluss des Landesverbands Niedersachsen, der unter anderem den Zionismus ablehnt, hat eine Kontroverse ausgelöst und Reaktionen von verschiedenen Seiten hervorgerufen.

Caren Miosga Gauck: Gaucks Auftritt bei: Kritik an Israels

dfb pokal

Alt-Bundespräsident Joachim Gauck war am 15. März 2026 zu Gast bei Caren Miosga in der ARD. Im Gespräch ging es um die Bewertung des amerikanisch-israelischen Vorgehens im Iran, wobei Gauck einen möglichen Völkerrechtsbruch thematisierte, aber auch moralische Aspekte ansprach.

Reisewarnungen Auswärtiges Amt: des Auswärtigen Amts

neuer

Aufgrund der Eskalation im Nahen Osten und der damit verbundenen Flugausfälle sitzen derzeit tausende deutsche Urlauber in der Golfregion fest. Das Auswärtige Amt plant, besonders vulnerable Gruppen wie Kinder, Kranke und Schwangere auszufliegen. Flüge sollen in Nachbarstaaten wie Saudi-Arabien und Oman umgeleitet werden.

Berlinale Eklat: Protest gegen Gaza-Rede überschattet

buckelwal ostsee

Ein Berlinale Eklat überschattete die Preisverleihung, als Umweltminister Carsten Schneider (SPD) den Saal verließ. Grund war eine Rede des syrisch-palästinensischen Regisseurs Abdallah Alkhatib, der der Bundesregierung eine Mitschuld am „Völkermord in Gaza“ gab. Schneider distanzierte sich von den Äußerungen und bezeichnete sie als inakzeptabel.

Carsten Schneider Umweltminister: verlässt Berlinale: Eklat

vorsitz hergovich

Bundesumweltminister Carsten Schneider (SPD) verließ am Samstagabend die Berlinale-Preisverleihung, nachdem der syrisch-palästinensische Filmemacher Abdallah Alkhatib Israel Völkermord in Gaza vorgeworfen hatte. Schneider bezeichnete die Aussagen als „nicht akzeptabel“. Der Vorfall löste eine breite politische Debatte aus.