Helgoland: Eisbader trotzen Kälte für den guten Zweck

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Am 16. Februar 2026 sprangen über 300 Schwimmer vor Helgoland in die Nordsee. Bei eisigen Temperaturen sammelten sie Spenden für die DLRG Helgoland. Organisiert wurde das Eisbaden von der Reederei Cassen Eils, die Teilnehmer kostenlos mit der „MS Helgoland“ zur Insel brachte.

Liebesbogen Italien Eingestürzt: in: Wahrzeichen

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Der „Liebesbogen“ Faraglioni di Sant’Andrea, eine bekannte Felsformation an der italienischen Adriaküste, ist am Valentinstag eingestürzt. Grund dafür waren heftige Stürme, die die Küstenregion heimgesucht hatten. Der Bogen war ein beliebtes Ziel für Touristen und Fotografen.

Unwetter Italien: in: „Liebesbogen“ Faraglioni di

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Infolge schwerer Unwetter und Sturmfluten ist der Faraglioni-Bogen von Sant’Andrea in Apulien, Italien, eingestürzt. Die Felsformation, bekannt als „Liebesbogen“, war ein beliebtes Touristenziel. Der Einsturz ereignete sich am 14. Februar 2026 und stellt einen schweren Verlust für die Küstenlandschaft des Salento dar.

Gletschertourismus Folgen: Forscher Warnen vor dem Boom Wirklich?

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Welche Auswirkungen hat der Gletschertourismus? Jährlich besuchen über 14 Millionen Menschen weltweit Gletscher, was zu erheblichen Belastungen für diese sensiblen Ökosysteme führt. Forschende warnen vor den negativen Folgen für die Umwelt und die oft geringen wirtschaftlichen Vorteile für die lokale Bevölkerung. Umweltbelastende Anreisen und der Bau von Infrastruktur tragen zusätzlich zum Gletscherrückgang bei.

Azoren: Neue Dokumentation zeigt bedrohte Teufelsrochen

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Eine neue Dokumentation namens „Where Devils Return“ beleuchtet die bedrohten Mobula tarapacana (Sicklefin devil rays), die sich jeden Sommer am Ambrósio Seamount vor Santa Maria auf den Azoren versammeln. Der Film begleitet Ana Filipa Sobral, Gründerin von Manta Catalog Azores, bei ihrer Arbeit zum Schutz dieser ozeanischen Riesen.

Leichenfund vor Pantelleria: Küstenwache birgt zwei Tote

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Die italienische Küstenwache hat vor Pantelleria zwei Leichen geborgen. Die Leichen wurden etwa 22 Seemeilen nordwestlich der Insel gefunden. Es wird vermutet, dass es sich um Migranten handelt. Die schwierigen Wetterbedingungen erschwerten die Bergungsarbeiten.