Verdi Streik legt Nahverkehr in NRW lahm: Was Fahrgäste

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Am 16. und 17. März 2026 führt die Gewerkschaft Verdi in Nordrhein-Westfalen einen großflächigen Warnstreik im Nahverkehr durch. Zunächst sind die Kundenzentren der Verkehrsbetriebe betroffen, am Folgetag kommt es zu Ausfällen von Bussen und Bahnen in zahlreichen Städten. Fahrgäste müssen sich auf erhebliche Beeinträchtigungen einstellen.

KVB Streik Köln: Einschränkungen im Nahverkehr am 17. März

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Am 17. März 2026 sind massive Beeinträchtigungen im Kölner Nahverkehr durch einen Verdi-Warnstreik zu erwarten. Betroffen sind Busse und Bahnen der Kölner Verkehrs-Betriebe (KVB). Fahrgäste sollten sich auf Ausfälle und Verspätungen einstellen und alternative Reisemöglichkeiten prüfen.

Warnstreiks Nahverkehr: im legen NRW lahm: Was Fahrgäste

doris schretzmayer

In Nordrhein-Westfalen (NRW) kommt es am Dienstag, dem 13. März 2026, zu ব্যাপক Warnstreiks im öffentlichen Nahverkehr. Die Gewerkschaft Verdi hat zu einem zweitägigen Ausstand aufgerufen, der den Bus- und Bahnverkehr in fast allen Regionen des Bundeslandes erheblich beeinträchtigen wird. Fahrgäste müssen sich auf massive Einschränkungen einstellen.

Warnstreiks Nahverkehr: NRW: Verdi legt mit lahm

doris schretzmayer

Die Gewerkschaft Verdi hat für Dienstag, den 13. März 2026, einen umfassenden Warnstreik im öffentlichen Nahverkehr (ÖPNV) in Nordrhein-Westfalen angekündigt. Ziel ist es, den Druck in den laufenden Tarifverhandlungen zu erhöhen. Betroffen sind voraussichtlich zahlreiche Städte und Kreise, wobei Busse und Bahnen ganztägig stillstehen sollen.

Warnstreik legt Hamburg lahm: U-Bahnen und Busse betroffen

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Am 18. Februar 2026 hat ein Warnstreik in Hamburgs öffentlichem Nahverkehr zu erheblichen Einschränkungen geführt. Sämtliche U-Bahnlinien (U1, U2, U3, U4) sind eingestellt. Betroffen sind auch viele Buslinien der Hochbahn südlich der Elbe. Fahrgäste werden gebeten, auf S-Bahnen und HADAG-Fähren auszuweichen.

öffentlicher Dienst Tarifverhandlungen: Warnstreiks

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Im Tarifkonflikt des öffentlichen Dienstes der Länder suchen Gewerkschaften und Arbeitgeber nach einem Kompromiss. Vor der dritten Runde der Verhandlungen kam es zu Warnstreiks in mehreren Städten, darunter Düsseldorf, Hamburg und Hannover, bei denen Tausende Beschäftigte die Arbeit niederlegten. Betroffen waren u.a. Schulen, Kitas und Universitätskliniken.

Warnstreiks bei der AOK: Was steckt hinter den Forderungen?

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Am 9. und 10. Februar 2026 finden bei der AOK flächendeckende Warnstreiks statt. Die Gewerkschaften Verdi und GdS fordern für die Beschäftigten mehr Gehalt, um die steigenden Lebenshaltungskosten auszugleichen. Betroffen sind mehrere Bundesländer und verschiedene Direktionen der Krankenkasse.