Krankenkassen Mitversicherung: -: Warkens Pläne stoßen

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Gesundheitsministerin Nina Warken (CDU) plant, die beitragsfreie Krankenkassen-Mitversicherung von Ehepartnern einzuschränken. Dies betrifft Paare, die weder Kinder erziehen noch Angehörige pflegen. Warken verteidigt die Pläne als „gelebte Frauenpolitik“, da sie Eigenständigkeit und Vorsorge förderten. Kritiker bemängeln die zusätzlichen finanziellen Belastungen für Familien.

Krankenkassen Mitversicherung: -: Warkens Pläne stoßen

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Gesundheitsministerin Nina Warken (CDU) plant, die beitragsfreie Krankenkassen-Mitversicherung von Ehepartnern einzuschränken. Dies betrifft Ehepartner, die weder Kinder erziehen noch Angehörige pflegen. Warken verteidigt die Pläne als „gelebte Frauenpolitik“, da sie Eigenständigkeit und Vorsorge fördern sollen. Kritiker bemängeln die zusätzlichen finanziellen Belastungen für Familien.

Gesundheitsreform: Bild Online berichtet über steigende

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Bild online thematisiert einen Gesetzentwurf von Gesundheitsministerin Nina Warken, der Einsparungen im Gesundheitswesen vorsieht. Geplant sind unter anderem höhere Zuzahlungen für Medikamente, die auf mindestens 7,50 Euro und maximal 15 Euro pro Packung steigen sollen. Auch im Krankenhaus werden die Kosten erhöht: von 10 auf 15 Euro pro Tag.

Krankenkassen Mitversicherung Ehepartner: Müssen bald

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Die Bundesregierung plant offenbar, die kostenlose Mitversicherung von Ehepartnern in der gesetzlichen Kranken- und Pflegeversicherung abzuschaffen. Bisher profitieren Ehepartner, die nicht oder nur geringfügig erwerbstätig sind, von einer beitragsfreien Mitversicherung, wenn der andere Partner sozialversicherungspflichtig beschäftigt ist. Nun wird über einen Mindestsatz von etwa 225 Euro monatlich diskutiert.

Krankenkassen-Reform: Höhere Franchise sorgt für Kritik

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Der Schweizer Bundesrat plant, die Mindestfranchise bei der Krankenkasse von derzeit 300 auf 400 Franken zu erhöhen. Ziel ist es, die Eigenverantwortung der Versicherten zu stärken und den Anstieg der Krankenkassenprämien zu dämpfen. Der Vorschlag stösst jedoch auf Kritik, da er die Versicherten finanziell zusätzlich belastet.

Krankenkassen Freiwillige Leistungen: Werden bald

tony bauer

Kassenärztechef Andreas Gassen hat vorgeschlagen, freiwillige Leistungen der gesetzlichen Krankenkassen zu streichen, um eine Milliarde Euro einzusparen. Betroffen wären unter anderem umstrittene Behandlungsmethoden wie Homöopathie und professionelle Zahnreinigungen. Dies soll im Zuge von Einsparungen im Gesundheitssystem geschehen.

Warnstreiks bei der AOK: Was steckt hinter den Forderungen?

fußballderby

Am 9. und 10. Februar 2026 finden bei der AOK flächendeckende Warnstreiks statt. Die Gewerkschaften Verdi und GdS fordern für die Beschäftigten mehr Gehalt, um die steigenden Lebenshaltungskosten auszugleichen. Betroffen sind mehrere Bundesländer und verschiedene Direktionen der Krankenkasse.