Ebola Kongo: WHO fordert Mehr Hilfe im Kampf gegen Seuche

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Ebola Kongo bleibt eine ständige Bedrohung, weshalb eine verbesserte Koordination zwischen allen humanitären und Gesundheitsakteuren unerlässlich ist. Dies betonte der Generaldirektor der Weltgesundheitsorganisation (WHO), Tedros Adhanom Ghebreyesus, bei seinem Besuch in Kongo-Kinshasa. Nur durch gemeinsame Anstrengungen kann die Ausbreitung der Krankheit effektiv bekämpft werden.

Mysteriöser Krankheitsausbruch in mehreren Bundesländern

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In mehreren Bundesländern Deutschlands wurde ein Krankheitsausbruch mit unklaren Symptomen gemeldet. Die Gesundheitsbehörden arbeiten intensiv daran, die Ursache zu identifizieren und die Ausbreitung einzudämmen. Die Bevölkerung wird zu erhöhter Aufmerksamkeit und Hygiene aufgerufen.

Nurse Practitioner Deutschland: Lösung für Ärztemangel?

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Der Einsatz von Nurse Practitioners in Deutschland könnte eine entscheidende Rolle bei der Bewältigung des zunehmenden Hausärztemangels spielen. Diese spezialisierten Pflegekräfte übernehmen Aufgaben, die traditionell Ärzten vorbehalten waren, und tragen so zur Entlastung des Gesundheitssystems bei. Allerdings ist ihre Verbreitung hierzulande noch begrenzt, was auf verschiedene regulatorische und strukturelle Hürden zurückzuführen ist. Nurse Practitioner Deutschland steht dabei im Mittelpunkt.

Reformpartnerschaft Gesundheit: Rettet Sie die Versorgung?

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Ein Oberösterreicher mit einem lebensbedrohlichen Aorta-Riss, der schlussendlich in Wien notoperiert werden musste, verdeutlicht die Notwendigkeit einer zukunftsfähigen Gesundheitsversorgung. Die Reformpartnerschaft Gesundheit soll diese sicherstellen, indem sie die Spitalslandschaft bis 2040 verschlankt und effizienter gestaltet. Ziel ist es, die medizinische Versorgung in ganz Österreich zu optimieren und für alle zugänglich zu machen.

Teilkrankschreibung: Kommission schlägt stufenweise

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Eine vom Gesundheitsministerium eingesetzte Kommission empfiehlt die Einführung einer „stufenweisen Arbeitsunfähigkeit“. Ärzte sollen in Absprache mit den Patienten den Grad der Arbeitsunfähigkeit festlegen können (25, 50, 75 oder 100 Prozent). Dies soll den Wiedereinstieg in den Arbeitsprozess erleichtern und die Krankengeldausgaben stabilisieren.

Arbeitsfähigkeit: Stufenweise Arbeitsunfähigkeit: Kommt

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Eine Regierungskommission hat vorgeschlagen, die Arbeitsunfähigkeit in Deutschland stufenweise zu beurteilen. Ärzte sollen künftig in Absprache mit den Patienten entscheiden, ob jemand zu 100, 75, 50 oder 25 Prozent arbeitsunfähig ist. Ziel ist es, den Verbleib im Arbeitsprozess zu erleichtern und die Krankengeldausgaben zu stabilisieren.

DLF: Gesundheitsreform in der Kritik: Was bedeutet

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Die von der Bundesregierung beauftragte Expertenkommission hat 66 Sparvorschläge vorgelegt, um ein drohendes Milliardenloch bei den gesetzlichen Krankenkassen abzuwenden. Diese Vorschläge stoßen jedoch auf Kritik von Ärzteverbänden, Verbraucherschützern und aus der Politik, die vor Leistungskürzungen und steigenden Beiträgen warnen.

Cordula Tutt im Fokus: Reform der Krankenkassen im Visier

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Cordula Tutt, eine Expertin der WirtschaftsWoche, nimmt an der Diskussion im Presseclub zum Thema „Handlungsdruck: Wie saniert die Regierung die Krankenkassen?“ teil. Die Sendung befasst sich mit den Vorschlägen zur Reform der gesetzlichen Krankenversicherung und deren Auswirkungen auf Versicherte, Ärzte und die Pharmaindustrie.

Krankenkassen-Reform: Höhere Franchise sorgt für Kritik

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Der Schweizer Bundesrat plant, die Mindestfranchise bei der Krankenkasse von derzeit 300 auf 400 Franken zu erhöhen. Ziel ist es, die Eigenverantwortung der Versicherten zu stärken und den Anstieg der Krankenkassenprämien zu dämpfen. Der Vorschlag stösst jedoch auf Kritik, da er die Versicherten finanziell zusätzlich belastet.

österreichische Gesundheitskasse: Leistungskürzungen

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Die österreichische Gesundheitskasse (ÖGK) steht aktuell in der Kritik, da sie plant, Leistungen zu kürzen und den Selbstbehalt zu erhöhen. Besonders umstritten ist die geplante Streichung der Finanzierung von Sekundärtransporten zwischen Spitälern, wodurch bundesweit 9,8 Millionen Euro eingespart werden sollen. Dies führt zu Diskussionen über die zukünftige Finanzierung von Gesundheitsleistungen.