Adele Neuhauser glänzt in „Mama ist die Best(i)e“ im ZDF

Adele Neuhauser steht derzeit im Fokus der Aufmerksamkeit, da sie in der schwarzen Komödie „Mama ist die Best(i)e“ des ZDF die Hauptrolle spielt. Der Zweiteiler, der im Mai 2026 im ZDF-Streaming und im TV zu sehen ist, erzählt die Geschichte von Gloria Almeda, die nach ihrer Haftstrafe einen Racheplan verfolgt.

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Symbolbild: Adele Neuhauser (Bild: Pexels)

Hintergrund zu Adele Neuhausers Rolle in „Mama ist die Best(i)e“

In „Mama ist die Best(i)e“ verkörpert Adele Neuhauser Gloria Almeda, eine Frau, die wegen des Auftragsmords an ihrem Ehemann zu 15 Jahren Haft verurteilt wurde. Nach ihrer Entlassung kehrt sie in ihre Familie zurück, um herauszufinden, wer wirklich für den Mord verantwortlich ist und um Rache zu nehmen. Die Rolle der Gloria Almeda ist vielschichtig und zeigt Neuhausers schauspielerisches Können in einem Familiendrama, das mit kriminellen Elementen verwoben ist. Laut Stuttgarter Zeitung ist der Zweiteiler fesselnd und amüsant, wobei sich der Autor Uli Brée viel Zeit nimmt, um eine moralisch verkommene Wiener Sippe zu sezieren. (Lesen Sie auch: Mainz – Union Berlin: gegen: Wiedersehen mit…)

Aktuelle Entwicklung: „Mama ist die Best(i)e“ im ZDF

Der Zweiteiler „Mama ist die Best(i)e“ wurde im Mai 2026 im ZDF ausgestrahlt und ist weiterhin im ZDF-Streaming verfügbar. Die Handlung beginnt mit einer Detonation und führt die Zuschauer in eine Geschichte voller Bosheiten, Vorwürfe und Gemeinheiten innerhalb der Familie Almeda. Gloria verdächtigt sogar ihre eigenen Kinder, Leonie und Severin, sowie ihren Schwager Gaston. Die Wiederbegegnung mit ihrer ehemaligen Freundin Bernadette und deren Mann Tono weckt alte Gefühle in Gloria. Laut ZDF wirbelt Glorias Rückkehr in die Villa einiges an Staub auf.

Reaktionen und Einordnung

Die Kritiken zu „Mama ist die Best(i)e“ heben besonders Adele Neuhausers schauspielerische Leistung hervor. Gelobt werden die bissigen Dialoge und die komplexe Darstellung der Charaktere. Tilmann P. Gangloff von der Stuttgarter Zeitung betont, dass der Film zwar vordergründig wie ein Krimi wirkt, aber tatsächlich ein Familiendrama ist. Die grafische Gestaltung des Titels, bei dem ein Blutstropfen die „beste“ Mama zur Bestie macht, wird als clever, aber auch als irreführend beschrieben, da Gloria vor ihrer Haftstrafe alles andere als eine gute Mutter war. (Lesen Sie auch: Tatort MAN Stirbt nur Zweimal: ": nur…)

Adele Neuhauser: Was bedeutet die Rolle für ihre Karriere?

Die Rolle der Gloria Almeda in „Mama ist die Best(i)e“ zeigt Adele Neuhauser von einer neuen Seite und festigt ihren Ruf als vielseitige Schauspielerin. In einem Interview mit der Neuen Osnabrücker Zeitung vom 10. Mai 2026 äußerte sie sich erstaunt darüber, wie gut sie beschäftigt sei. Diese Rolle bietet ihr die Möglichkeit, ihr schauspielerisches Können in einem komplexen Familiendrama zu beweisen und sich von ihren bisherigen Rollen, wie beispielsweise der Bibi Fellner im „Tatort“, abzugrenzen.

Ausblick

Auch nach „Mama ist die Best(i)e“ bleibt Adele Neuhauser eine gefragte Schauspielerin. Ihre Vielseitigkeit und ihr Talent ermöglichen es ihr, in unterschiedlichsten Genres zu überzeugen. Es bleibt spannend zu sehen, welche Projekte sie in Zukunft angehen wird und welche neuen Facetten sie ihrem Publikum präsentieren wird. Informationen zu Adele Neuhauser und ihrer Karriere finden sich auch auf Wikipedia. (Lesen Sie auch: FC Sion – FC Thun: FC gegen…)

Detailansicht: Adele Neuhauser
Symbolbild: Adele Neuhauser (Bild: Pexels)

Sendetermine von „Mama ist die Best(i)e“

DatumUhrzeitSender
Mai 2026StreamingZDF
18. Mai 2026PrimetimeZDF
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Adele Neuhauser: Darum genießt der „Tatort“-Star

Adele Neuhauser, einem breiten Publikum vor allem als Bibi Fellner im Wiener „Tatort“ bekannt, hat sich in einem Interview mit T-Online offen über ihr Liebesleben und ihre Beweggründe für das Single-Dasein geäußert. Die Schauspielerin, die sich Ende 2026 vom „Tatort“ verabschieden wird, spricht über Sehnsucht, vergangene Beziehungsmuster und die Freiheit, die sie heute als Single genießt.

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Symbolbild: Adele Neuhauser (Bild: Pexels)

Adele Neuhauser: Eine Karriere zwischen Bühne und Bildschirm

Adele Neuhauser, geboren am 12. Januar 1959 in Athen, kann auf eine lange und erfolgreiche Karriere zurückblicken. Bevor sie einem breiten Publikum bekannt wurde, spielte sie an zahlreichen Theatern in Deutschland und Österreich. Seit 2011 ermittelt sie als Bibi Fellner im Wiener „Tatort“ und hat sich mit ihrer unkonventionellen Art in die Herzen der Zuschauer gespielt. Gemeinsam mit ihrem Kollegen Harald Krassnitzer bildet sie eines der beliebtesten Ermittler-Duos im deutschsprachigen Raum. Neben ihrer „Tatort“-Tätigkeit ist Adele Neuhauser auch in zahlreichen anderen Film- und Fernsehproduktionen zu sehen. (Lesen Sie auch: Benzinpreise Schweiz: Krieg in Nahost treibt Preise)

Der Weg zum Single-Leben

Neuhauser war rund 25 Jahre mit dem Schauspieler und Regisseur Zoltan Paul verheiratet, mit dem sie einen Sohn hat. Nach der Trennung von Paul im Jahr 2006 lebte sie lange Zeit in keiner festen Beziehung. In dem Interview mit T-Online erklärte sie nun, dass sie ihr Single-Leben genießt: „Ich bin jetzt auch schon ziemlich lange Single und gerne Single.“

„Ich habe mich zu lange zurückgenommen“

Die Entscheidung für das Single-Leben sei ein langer Prozess gewesen, so Neuhauser. Früher habe sie in Beziehungen versucht, sich zu sehr zurückzunehmen, wie sie im Gespräch mit T-Online erklärte: „In Beziehungen habe ich versucht, mich zurückzunehmen. Aus Sehnsucht nach Harmonie, aus Sehnsucht nach Makellosigkeit, aus Sehnsucht nach Perfektion.“ Sie habe sich zu lange zurückgenommen und ihre eigenen Bedürfnisse vernachlässigt. Heute genießt sie es, ihre „Schrulligkeit“ auszuleben und sich nicht mehr verstellen zu müssen. (Lesen Sie auch: Havelse – Hansa Rostock: Brisantes Duell)

Aktuelle Projekte und Zukunftspläne

Auch wenn sich Adele Neuhauser Ende 2026 vom „Tatort“ verabschiedet, bedeutet das nicht das Ende ihrer Karriere. Sie plant, weiterhin als Schauspielerin tätig zu sein und sich neuen Projekten zu widmen. Aktuell ist sie im ARD-Film „Makellos – Eine kurze Welle des Glücks“ zu sehen, in dem sie eine erfolgreiche Geschäftsfrau spielt, deren Ehe in der Krise steckt.

Adele Neuhauser über „schmerzhafte und furchtbare“ Trennung

In einem Interview mit dem Kurier spricht Adele Neuhauser offen über ihre frühere Beziehung und die damit verbundenen Herausforderungen. Sie betont, dass ihre früheren Beziehungen von einem starken Wunsch nach Harmonie und Glück geprägt waren. „In Beziehungen habe ich versucht, mich zurückzunehmen“, analysiert Neuhauser im Gespräch. Diese Selbstaufgabe führte jedoch zu Verlustängsten und letztendlich zu einer „schmerzhaften und furchtbaren“ Trennung. (Lesen Sie auch: Saarbrücken – SV Wehen: gegen Wiesbaden: Kampf)

Die Angst vor dem Alleinsein überwinden

Wie Oe24 berichtet, sprach Adele Neuhauser in der Vergangenheit offen über ihre Angst vor dem Alleinsein. In der Talkshow „Riverboat“ gab sie Einblicke in ihr Seelenleben: „Ich bin jetzt seit einiger Zeit Single, und ich stelle fest, ich war ja eigentlich immer in Beziehungen, dass ich mich endlich wieder beruhige.“ Heute genießt sie die Zeit mit sich selbst und schätzt die Freiheit, ihre eigenen Entscheidungen treffen zu können.

Detailansicht: Adele Neuhauser
Symbolbild: Adele Neuhauser (Bild: Pexels)

Was bedeutet das für die Zukunft?

Adele Neuhausers offene Worte über ihr Single-Leben und ihre vergangenen Beziehungen zeigen, dass es möglich ist, aus schmerzhaften Erfahrungen zu lernen und gestärkt daraus hervorzugehen. Sie ist ein Vorbild für viele Frauen, die sich in einer ähnlichen Situation befinden und sich nach Unabhängigkeit und Selbstbestimmung sehnen. Ihr Abschied vom „Tatort“ markiert einen Wendepunkt in ihrer Karriere, bietet ihr aber auch die Möglichkeit, sich neuen Herausforderungen zu stellen und ihre schauspielerische Vielseitigkeit unter Beweis zu stellen. (Lesen Sie auch: Eiichiro Oda: "One Piece"-Schöpfer lüftet Geheimnis)

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