Beamtenbesoldung: Geringeres Gehaltsplus für Spitzenbeamte

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Die Besoldung von Spitzenbeamten wird weniger stark angehoben als ursprünglich geplant. Eine neue Besoldungstabelle sieht beispielsweise für Beamte der Besoldungsgruppe B3 ein monatliches Grundgehalt von 10.572,91 Euro vor, anstatt der geplanten 10.854,48 Euro. Dies betrifft auch Richter und Staatsanwälte in Spitzenpositionen.

Beamter: Ansturm auf EU-Jobs: Beamtenauswahlverfahren wird

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Aufgrund eines unerwartet hohen Ansturms von Bewerbern für EU-Beamtenstellen sieht sich das Europäische Amt für Personalauswahl (EPSO) gezwungen, das Prüfungsverfahren zu überarbeiten. Statt der erwarteten Anzahl haben sich über 170.000 Kandidaten für die aktuellen Auswahlverfahren beworben. Dies führt zu einer Überlastung der Systeme und macht eine Anpassung des Verfahrens notwendig.

Gehaltserhöhung im öffentlichen Dienst: Wer profitiert wann?

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Im Frühjahr 2026 erhalten Millionen Beschäftigte im öffentlichen Dienst eine Gehaltserhöhung. Tarifbeschäftigte der Länder erhalten ab April 2026 2,8 Prozent mehr Gehalt, mindestens jedoch 100 Euro. Ob die Auszahlung pünktlich erfolgt, ist noch unsicher, da die Tarifparteien der Tarifeinigung noch zustimmen müssen.

BeamtenBesoldung in der Kritik: NRW hält an umstrittenem

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In Nordrhein-Westfalen wird bei der Beamtenbesoldung weiterhin ein fiktives Partnereinkommen des Partners angerechnet. Finanzminister Optendrenk deutete zwar mögliche Nachbesserungen an, hält aber grundsätzlich an dem Modell fest. Dies führt zu Kritik und Widersprüchen von Beamten.