Berlinale Eklat: Protest gegen Gaza-Rede überschattet

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Ein Berlinale Eklat überschattete die Preisverleihung, als Umweltminister Carsten Schneider (SPD) den Saal verließ. Grund war eine Rede des syrisch-palästinensischen Regisseurs Abdallah Alkhatib, der der Bundesregierung eine Mitschuld am „Völkermord in Gaza“ gab. Schneider distanzierte sich von den Äußerungen und bezeichnete sie als inakzeptabel.

Carsten Schneider Umweltminister: verlässt Berlinale: Eklat

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Bundesumweltminister Carsten Schneider (SPD) verließ am Samstagabend die Berlinale-Preisverleihung, nachdem der syrisch-palästinensische Filmemacher Abdallah Alkhatib Israel Völkermord in Gaza vorgeworfen hatte. Schneider bezeichnete die Aussagen als „nicht akzeptabel“. Der Vorfall löste eine breite politische Debatte aus.

Eklat bei Berlinale: Kritik an Regisseur Abdallah Alkhatibs

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Der palästinensisch-syrische Regisseur Abdallah Alkhatib nutzte seine Dankesrede bei der Berlinale 2026, um der Bundesregierung eine Mitschuld am „Genozid in Gaza“ vorzuwerfen und ein freies Palästina zu fordern. Dies führte zu Kritik und einem Eklat, bei dem Carsten Schneider den Saal verließ.