Aktuelle Nachrichten: Microsoft-Scam und Arbeitsunfall

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Aktuell warnen Experten vor Betrugsversuchen, bei denen Scammer offizielle Microsoft-E-Mail-Adressen missbrauchen, um Phishing-Nachrichten zu versenden. Zudem ereignete sich in Breitenwang ein Arbeitsunfall, bei dem ein Mann durch ein Firmendach stürzte und sich schwer verletzte.

österreichische Gesundheitskasse: Phishing-Welle: Warnung

Notfall

Aktuell sind betrügerische E-Mails im Umlauf, die im Namen der österreichischen Gesundheitskasse (ÖGK) hohe Rückzahlungen versprechen. Die ÖGK warnt davor, auf diese Phishing-Versuche hereinzufallen und keine persönlichen Daten preiszugeben oder Links anzuklicken. Betroffene sollten die Vorfälle umgehend melden.

Cyberangriff auf Schulen: Was steckt hinter der aktuellen

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Eine internationale Cyberattacke, die von der Hackergruppe ShinyHunters ausging, hat weltweit für Chaos und Ausfälle an Schulen und Universitäten gesorgt. Betroffen war vor allem die Lernplattform Canvas, über die Schulen Kursmaterialien verwalten und mit Schülern kommunizieren. Die Angreifer erpressten die Betreiber mit der Veröffentlichung gestohlener Daten.

Bundeskriminalamt: Bundeskanzleramt warnt vor Phishing-SMS

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Das Bundeskriminalamt warnt aktuell vor Phishing-SMS, die im Namen der ID Austria versendet werden. In diesen Nachrichten wird fälschlicherweise behauptet, dass das Zertifikat der ID Austria abläuft. Ziel der Betrüger ist es, über gefälschte Webseiten an persönliche Daten wie Benutzernamen, Passwörter und Kreditkarteninformationen zu gelangen.

AI-Betrug: Wie Spoofing mit geklonter Stimme zur Gefahr wird

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AI-gestütztes Spoofing nutzt künstliche Intelligenz, um Stimmen täuschend echt zu klonen. Betrüger setzen diese Technologie ein, um sich als Angehörige auszugeben und Lösegeldforderungen zu stellen. Die rasante Entwicklung der KI macht solche Betrugsmaschen immer überzeugender und schwerer zu erkennen.

Polizist Missbrauch Virtuelle Kinder: Strafe ohne Opfer?

Auto

Der Fall eines Polizisten, der wegen Missbrauchs verurteilt wurde, obwohl das vermeintliche Opfer nicht existierte, wirft viele Fragen auf. Wie kann ein Polizist virtuelle Kinder missbrauchen und dafür strafrechtlich zur Verantwortung gezogen werden? Die Antwort liegt in der rechtlichen Bewertung solcher Taten, die auch dann als Missbrauch gelten, wenn keine realen Kinder betroffen sind. Es

Fallzahlen explodieren: Plötzlich nackt im Netz – Theresia über ihre Ohnmacht als Deepfake-Opfer

Deepfake Opfer

Ein Profil- oder Urlaubsfoto reicht, um das eigene Gesicht in einem sexualisierten Deepfake zu sehen. Im Video erfahren Sie, was das mit Betroffenen macht.