EDEKA verschenkt Trikots: Ansturm zur Fußball-WM 2026?

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Edeka verschenkt zur Fußball-WM 2026 DFB-Fan-Shirts. In einigen Filialen gibt es diese ab einem Einkaufswert von 50 Euro. Allerdings erntet der Supermarkt für das Design der Trikots auch Kritik. Eine Sprecherin betonte, dass die selbstständigen Edeka-Kaufleute über ihre unternehmerischen Tätigkeiten frei entscheiden.

Bargeld-Debatte: Edeka-Schild löst Diskussion

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Ein Edeka-Markt auf einer nordfriesischen Insel hat mit einem Hinweisschild, das Kunden bittet, möglichst nicht mit Bargeld zu zahlen, eine Debatte über die Vor- und Nachteile verschiedener Zahlungsmethoden ausgelöst. Der Aushang, der in der Reddit-Community für Diskussionen sorgte, akzeptiert EC-Karte, Kreditkarte und die Edeka-App.

EDEKA Feneberg: Zukunft des Händlers bleibt ungewiss

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Die Feneberg Lebensmittel GmbH, ein zum Edeka-Verbund gehörender Händler, steht vor der Eröffnung des Insolvenzverfahrens in Eigenverwaltung. Edeka und Rewe haben Interesse an der Übernahme von Filialen bekundet, aber es gibt noch keinen fertigen Insolvenzplan. Die Entscheidung wird für Ende April erwartet.

EDEKA und weitere Supermärkte rufen Salami zurück

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Mehrere Supermärkte, darunter Edeka, Aldi, Rewe und Netto, rufen aktuell „Salami Mini Brez’n“ zurück. Grund dafür ist eine mögliche Belastung mit E. coli-Bakterien. Der Verzehr der betroffenen Produkte kann zu gesundheitlichen Beschwerden führen, weshalb dringend davon abgeraten wird. Betroffen sind verschiedene Chargen.

Migros Zürich Tegut: verkauft an Edeka: Das Ende eines

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Migros Zürich verkauft seine deutsche Supermarktkette Tegut an Edeka, den größten Lebensmittelhändler Deutschlands. Die Transaktion soll Migros Zürich im Jahr 2025 mit rund 270 Millionen Euro belasten. Ziel des Verkaufs ist es, möglichst viele Arbeitsplätze zu sichern und die Filialen weiterzuführen.

Tegut EDEKA: übernimmt Großteil der -Filialen: Das bedeutet

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Edeka übernimmt voraussichtlich rund die Hälfte der etwa 340 Tegut-Filialen in Deutschland. Der Schritt erfolgt, da sich die Bio-Supermarktkette seit Jahren in den roten Zahlen befindet. Zuvor hatte der Mutterkonzern Migros Zürich (GMZ) die Mitarbeiter über die Abwicklung informiert.