Geschichtspolitik Russland: Moskau will

lugano – fc sion

„An der Stelle des staatlichen Gulag-Museums entsteht ein Museum, das an den ‚Genozid am sowjetischen Volk‘ durch die Nazis erinnern soll.“ Dieser Satz aus der Neuen Zürcher Zeitung (NZZ) umreisst prägnant eine Entwicklung in Moskau, die Fragen nach der Geschichtspolitik Russlands aufwirft. Es geht um die Verschiebung von Schwerpunkten in der staatlich geförderten Erinnerungskultur.

Palast der Republik: TV-Doku erinnert an Aufstieg und Fall

maybrit illner

Der Palast der Republik, von Ostberlinern auch „Erichs Lampenladen“ genannt, war ein Mehrzweckbau, der von 1976 bis 1990 als „Traumschiff an der Spree“ eine wichtige Rolle im gesellschaftlichen Leben der DDR spielte. Nach dem Fall der Mauer wurde er abgerissen und durch das Humboldtforum ersetzt.

"Gab immer Gräueltaten": Kritik an FPÖ Vorarlberg für Aussage zu Erinnerungskultur

Fpö Kritik

„Sind Übergriffe marokkanischer Besatzungssoldaten weniger schlimm?“, fragte FPÖ-Landtagsvizepräsident Kinz im Landtag. Die Opposition wirft ihm Relativierung der Shoa vor