Chine: FIFA-Streit um TV-Rechte: Verliert China die WM 2026?

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Der chinesische Staatssender CCTV und die FIFA streiten über die TV-Rechte für die kommende WM 2026. Während die FIFA hohe Gebühren fordert, kritisiert CCTV-Präsident Shen Haixiong die FIFA unter Gianni Infantino als korrupt, da noch keine Einigung erzielt wurde und somit Milliarden Menschen der Zugang zur WM verwehrt bleiben könnte.

Human Rights Watch warnt vor Menschenrechtskatastrophe

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Human Rights Watch (HRW) hat kurz vor dem Start der Fußball-WM 2026 in den USA, Mexiko und Kanada vor einer drohenden „Menschenrechtskatastrophe“ gewarnt. Die Organisation kritisiert insbesondere die FIFA und den Umgang mit Menschenrechten im Zusammenhang mit dem Turnier, insbesondere in Bezug auf die Rolle von US-Präsident Donald Trump.

Human Rights Watch warnt vor Menschenrechtsrisiken

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Human Rights Watch (HRW) hat kurz vor Beginn der Fußball-Weltmeisterschaft 2026 in den USA, Mexiko und Kanada schwere Bedenken hinsichtlich der Einhaltung der Menschenrechte geäußert. Die Organisation kritisiert vor allem die FIFA und warnt vor einer möglichen „Menschenrechtskatastrophe“ im Zusammenhang mit dem Turnier.

Pelé: Das unsterbliche Erbe der Fußballlegende am 30.03.2026

Pelé – Foto: Ila Bappa Ibrahim / Pexels

Pelé, der am 30.03.2026 noch immer als größte Fußballlegende gilt, prägte den Sport wie kaum ein anderer. Er gewann dreimal die Weltmeisterschaft und bleibt eine unsterbliche Ikone, deren Erbe Generationen inspiriert. Seine Karriere und sein Einfluss sind bis heute unvergessen.

ÖFB: FIFA gibt grünes Licht für Chukwuemeka-Einsatz

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Die FIFA hat dem Verbandswechsel von Carney Chukwuemeka, einem Mittelfeldspieler von Chelsea, zum österreichischen Fußballverband (ÖFB) zugestimmt. Damit ist Chukwuemeka, der bisher für England spielte, für die österreichische Nationalmannschaft spielberechtigt und könnte von Teamchef Ralf Rangnick für die kommende WM nominiert werden.

Rassistischer Vorfall überschattet Champions-League-Spiel

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Das Champions-League-Spiel zwischen Benfica Lissabon und Real Madrid wurde unterbrochen, nachdem Vinicius Jr. von Real Madrid eine rassistische Beleidigung durch Gianluca Prestianni von Benfica gemeldet hatte. Der Schiedsrichter aktivierte daraufhin das Anti-Rassismus-Protokoll der FIFA und unterbrach die Partie für zehn Minuten.