Schwimmende Stadt – Kreuzfahrtschiff mit Platz für 80.000 Menschen
Ein Mega-Schiff soll als schwimmende Stadt für bis zu 80.000 Menschen dienen.
Ein Mega-Schiff soll als schwimmende Stadt für bis zu 80.000 Menschen dienen.
Das Kreuzfahrtschiff „Hondius“ kehrte nach einem Hantavirus-Ausbruch, dem drei Menschen zum Opfer fielen, in die Niederlande zurück. In Rotterdam wurde die Leiche einer deutschen Frau von Spezialbestattern geborgen, um sie in einem Krematorium einzuäschern. Die Ursache des Ausbruchs wird in Argentinien gesucht.
Nach einem Hantavirus-Ausbruch auf dem Kreuzfahrtschiff „Hondius“ wurden nun auch Fälle in Hamburg nachgewiesen. Das Hamburger Abendblatt berichtet von 21 Infektionen in den letzten zehn Jahren in Hamburg. Experten betonen, dass das Hantavirus nicht mit dem Coronavirus vergleichbar sei und keine Pandemie drohe.
Nach einem Hantavirus-Ausbruch auf dem Kreuzfahrtschiff „Hondius“ werden die deutschen Passagiere von den Niederlanden in ihre Heimat geflogen. Die Maßnahme erfolgt nach der Ankunft des Schiffes auf Teneriffa, wo medizinische Untersuchungen eingeleitet wurden. Insgesamt sind Reisende und Besatzungsmitglieder aus 23 Ländern an Bord betroffen. Hantavirus Kreuzfahrtschiff steht dabei im Mittelpunkt.
Auf dem Kreuzfahrtschiff „MV Hondius“ kam es zu einem Ausbruch von Hantavirus-Infektionen, in dessen Folge drei Menschen starben. Nun steht der Kapitän in der Kritik, da er laut einem Video gesagt haben soll, eine verstorbene Person sei „nicht infektiös“ gewesen. Zudem gibt es einen Anstieg der Fälle in Argentinien.
Auf dem Kreuzfahrtschiff „MV Hondius“ kam es zu einem Ausbruch des Hantavirus. Ein Video zeigt, wie der Kapitän den Tod eines Passagiers bekannt gab und versicherte, dass dieser „nicht infektiös“ sei. Weltweit läuft die Suche nach Kontaktpersonen, während die Fälle in Argentinien dramatisch zunehmen.
Auf dem Kreuzfahrtschiff „MV Hondius“ kam es zu einem Hantavirus-Ausbruch, bei dem mehrere Passagiere erkrankten und starben. Gegen den Kapitän werden nun Vorwürfe laut, da er den ersten Todesfall als „nicht infektiös“ bezeichnete, obwohl sich später weitere Personen an Bord infizierten.
Auf dem Kreuzfahrtschiff „Hondius“ kam es zu einem Hantavirus-Ausbruch. Nachdem ein Passagier verstorben war, erkrankten weitere. Gegen den Kapitän werden nun Vorwürfe laut, er habe die Situation falsch dargestellt und die Gefahr heruntergespielt, wie ein von der BBC veröffentlichter Videobeweis nahelegt.
Auf dem Kreuzfahrtschiff „Hondius“ ist das Hantavirus ausgebrochen. Mehrere Passagiere wurden zur Behandlung von Bord geholt. Das Schiff befand sich zunächst vor Kap Verde, ist aber mittlerweile auf dem Weg nach Teneriffa. Nicht-spanische Staatsbürger sollen nach Ankunft in ihre Heimatländer zurückgebracht werden.
Auf dem Kreuzfahrtschiff „MV Hondius“ kam es zu einem Hantavirus-Ausbruch, bei dem drei Menschen starben. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) sucht nun nach Passagieren eines Flugs, auf dem sich Reisende infiziert haben könnten. Symptome sind Fieber, Magen-Darm-Beschwerden und Atemnot.