Skiunfall Silvretta Montafon: Tödlicher in: Vater stirbt

deutscher wetterdienst

Am Freitagnachmittag ereignete sich im Skigebiet Silvretta Montafon ein tödlicher Skiunfall. Ein 61-jähriger Mann aus Baden-Württemberg verunglückte, als er mit seinem 15-jährigen Sohn abseits der Pisten unterwegs war. Der Sohn suchte seinen Vater stundenlang, nachdem dieser am vereinbarten Treffpunkt nicht erschienen war.

Frauen Zukunftsangst: Was Steckt Hinter der Angst in Österreich?

alltag überfordert

Die Frauen Zukunftsangst hat in den letzten Jahren zugenommen, besonders in Bezug auf die wirtschaftliche und soziale Entwicklung Österreichs. Aktuelle Umfragen zeigen, dass Frauen die Zukunft deutlich pessimistischer einschätzen als Männer. Diese Entwicklung wirft Fragen auf, welche Faktoren zu dieser verstärkten Unsicherheit beitragen und wie diese beeinflusst werden kann.

Cosmo Tanzschein: Cosmó vertritt Österreich mit „“ beim

matthieu bailet

Cosmó hat mit seinem Lied „Tanzschein“ die österreichische Vorentscheidung zum Eurovision Song Contest 2026 gewonnen. Er setzte sich gegen elf andere Kandidaten durch und wird Österreich beimContest in Wien vertreten. Die Entscheidung fiel durch ein Jury- und Publikumsvoting.

Esc österreich: 19-Jähriger Cosmó Fährt zum nach Wien

causa pilnacek u-ausschuss

Wer vertritt Österreich beim Eurovision Song Contest 2026 in Wien? Der erst 19-jährige Cosmó wird für Österreich beim ESC antreten. Mit seinem Lied „Tanzschein“ konnte er sowohl die Jury als auch das Publikum überzeugen und sich gegen elf Mitbewerber durchsetzen. Der junge Künstler sieht die Teilnahme als eine große Ehre an. Esc österreich steht dabei im Mittelpunkt.

Cosmo im Rennen: Österreich sucht den ESC-Beitrag 2026

amende

Am 20. Februar 2026 findet „Vienna Calling – Wer singt für Österreich?“ statt. Zwölf Acts, darunter Cosmo mit dem Song „Tanzschein“, kämpfen um das Ticket zum Eurovision Song Contest 2026 in Österreich. Die Entscheidung fällt durch Jury- und Publikumsvoting.

Bergsteiger Großglockner: Gerichtsurteil nach Tod

brennero

Ein Bergsteiger wurde in Österreich wegen grob fahrlässiger Tötung zu einer Bewährungsstrafe verurteilt, nachdem seine Partnerin am Großglockner an Unterkühlung gestorben war. Das Urteil wirft Fragen nach der Verantwortung von Bergsteigern und der Bewertung von Risiken bei alpinen Unternehmungen auf.