Norbert Hofer Binder Leitl: Kein Job Wegen Politik-Wirbel?

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Norbert Hofer wird nun doch nicht Geschäftsführer bei Binder-Leitl. Diese Entscheidung fiel, um mögliche Interessenskonflikte zu vermeiden, da Hans Niessl, ein Gesellschafter des Unternehmens und Mitglied der SPÖ, für das Amt des Bundespräsidenten kandidieren könnte. Die Personalie Hofer bei Binder-Leitl hätte somit eine politische Dimension erhalten, die man vermeiden wollte. Norbert Hofer Binder Leitl steht dabei im Mittelpunkt.

Christian Kern verzichtet auf Kandidatur für SPÖ-Vorsitz

martina reuter

Der ehemalige SPÖ-Chef Christian Kern hat überraschend bekannt gegeben, nicht für den Parteivorsitz der SPÖ zu kandidieren. Trotz monatelanger Spekulationen und Unterstützung aus der Partei zog Kern seine Kandidatur zurück. Als Gründe nannte er unter anderem Indiskretionen und fehlenden Konsens.

SPÖ-Machtkampf im Fokus: Orf Live-Berichterstattung

interlaken

Der ORF wird voraussichtlich live vom SPÖ-Parteitag am 7. März berichten, bei dem sich entscheiden könnte, ob Andreas Babler einen Gegenkandidaten haben wird. Die interne Zerreißprobe der Partei und die Frage, wie Babler mit der Kritik umgeht, stehen im Fokus der aktuellen Berichterstattung.

Hans Niessl plant Kandidatur für Bundespräsidentenwahl 2028

inter - parma

Hans Niessl, der frühere Landeshauptmann des Burgenlandes, hat seine Absicht erklärt, bei der Bundespräsidentenwahl 2028 in Österreich anzutreten. Er würde auch als unabhängiger Kandidat antreten, sollte er keine Nominierung durch die SPÖ erhalten. Die Bundes-SPÖ reagierte zurückhaltend auf seine Ankündigung.

Später Aktionsplan gegen Rechtsextremismus und befürchtete Schlupflöcher im Verbotsgesetz

Aktionsplan Rechtsextremismus

Der 2021 beschlossene Aktionsplan ließ trotz steigender Straftaten lange auf sich warten, nun soll der Kompromiss zwischen ÖVP, SPÖ und Neos bald präsentiert werden.

Erbschaftssteuer: Volksbefragung für SPÖ keine Parteiforderung

Erbschaftssteuer Volksbefragung

Die rote Staatssekretärin Michaela Schmidt hatte sich zuvor dafür ausgesprochen. Aus dem Büro des Vizekanzlers heißt es, dass solche Entscheidungen „gemeinsam als Koalition“ getroffen werden