Warnstreik legt Hamburg lahm: U-Bahnen und Busse betroffen

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Am 18. Februar 2026 hat ein Warnstreik in Hamburgs öffentlichem Nahverkehr zu erheblichen Einschränkungen geführt. Sämtliche U-Bahnlinien (U1, U2, U3, U4) sind eingestellt. Betroffen sind auch viele Buslinien der Hochbahn südlich der Elbe. Fahrgäste werden gebeten, auf S-Bahnen und HADAG-Fähren auszuweichen.

Tarifverhandlungen öffentlichen Dienst: öffentlicher

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Die Tarifverhandlungen für den öffentlichen Dienst der Länder befinden sich in der finalen Phase. Obwohl eine Einigung noch aussteht, signalisieren beide Seiten Fortschritte. Knackpunkte bleiben die Höhe der Gehaltssteigerung und die Laufzeit des neuen Tarifvertrags. Die Gespräche werden am Samstag fortgesetzt.

öffentlicher Dienst Tarifverhandlungen: Warnstreiks

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Im Tarifkonflikt des öffentlichen Dienstes der Länder suchen Gewerkschaften und Arbeitgeber nach einem Kompromiss. Vor der dritten Runde der Verhandlungen kam es zu Warnstreiks in mehreren Städten, darunter Düsseldorf, Hamburg und Hannover, bei denen Tausende Beschäftigte die Arbeit niederlegten. Betroffen waren u.a. Schulen, Kitas und Universitätskliniken.

Tarifverhandlungen öffentlicher Dienst: Warnstreiks

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Im Tarifkonflikt des öffentlichen Dienstes der Länder suchen Gewerkschaften und Arbeitgeber in Potsdam nach einem Kompromiss. Vor der dritten Runde der Verhandlungen gab es in zahlreichen Städten Warnstreiks, darunter Düsseldorf, Hamburg und Hannover. Betroffen waren Kitas, Schulen, Universitäten und Landesämter.

Warnstreiks bei der AOK: Was steckt hinter den Forderungen?

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Am 9. und 10. Februar 2026 finden bei der AOK flächendeckende Warnstreiks statt. Die Gewerkschaften Verdi und GdS fordern für die Beschäftigten mehr Gehalt, um die steigenden Lebenshaltungskosten auszugleichen. Betroffen sind mehrere Bundesländer und verschiedene Direktionen der Krankenkasse.

Bild.de: Streit um Streikrecht: Arbeitgeber fordern härtere

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Angesichts der jüngsten Warnstreiks im öffentlichen Dienst fordern Arbeitgeber eine gesetzliche Einschränkung des Streikrechts. BDA-Hauptgeschäftsführer Steffen Kampeter kritisiert Ver.di und fordert „Fairnessregeln bei Streiks“. Hintergrund sind die laufenden Tarifverhandlungen für den öffentlichen Dienst, in denen Ver.di sieben Prozent mehr Einkommen fordert.