Hormus Iran: Straße von wieder geschlossen: verschärft

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Die iranische Armeeführung hat die Straße von Hormus am 18. April 2026 wieder geschlossen. Dies geschah, nachdem der Iran die Meerenge kurzzeitig für eine begrenzte Anzahl von Öl- und Handelsschiffen geöffnet hatte. Als Grund nannte ein Sprecher die anhaltende Blockade iranischer Häfen durch die USA.

Hormus Iran: Straße von: macht Kehrtwende und schließt

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Der Iran hat die Straße von Hormus erneut geschlossen, nachdem er sie erst kurz zuvor für Handelsschiffe freigegeben hatte. Als Grund wird die anhaltende Blockade iranischer Häfen durch die USA genannt. Die strategisch wichtige Meerenge unterliegt somit wieder der Kontrolle der iranischen Streitkräfte.

US-Vizepräsident Vance: Konfrontation wegen Nahost-Politik

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Der US-amerikanische Vizepräsident JD Vance wurde bei einem öffentlichen Auftritt von Zuschauern kritisiert, die ihm seine Politik im Nahen Osten vorwarfen. Insbesondere wurde Vance mit dem Vorwurf konfrontiert, durch seine Politik würden Kinder getötet. Der Vorfall ereignete sich inmitten wachsender Kritik an Trumps Nahost-Politik.

Edelweiss Air streicht Flüge in die USA: Geopolitik

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Edelweiss Air, die Schwestergesellschaft der SWISS, hat mit sofortiger Wirkung Flüge von Zürich nach Denver und Seattle gestrichen. Als Gründe werden „geopolitische Entwicklungen“ sowie eine sinkende Nachfrage nach bestimmten US-Destinationen genannt. Betroffen ist auch die Frequenz der Flüge nach Las Vegas, die im Frühsommer und Herbst reduziert wird.

Giorgia Meloni Trump: kritisiert: Was steckt

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Donald Trump hat Italiens Premierministerin Giorgia Meloni öffentlich kritisiert. Auslöser sollen unterschiedliche Auffassungen über den Papst und die Iran-Politik sein. Beobachter sehen darin eine Belastung für die traditionell engen Beziehungen zwischen den USA und Italien. Außenminister Tajani betonte die Notwendigkeit von Respekt und Loyalität zwischen den beiden Ländern.

Trump Papst Leo: gegen XIV.: Eskalation im Streit

tschernobyl forschung

Der Streit zwischen Trump und Papst Leo XIV. eskaliert, nachdem der Papst den von Trump initiierten Krieg gegen den Iran kritisiert hat. Trump warf dem Papst daraufhin auf seiner Plattform Truth Social vor, „schwach“ in Bezug auf Kriminalität zu sein und „der radikalen Linken nach dem Mund zu reden“.

Trump Papst Leo: gegen XIV.: Eskalation im Streit

tschernobyl forschung

Zwischen dem ehemaligen US-Präsidenten Donald Trump und Papst Leo XIV. ist ein heftiger Streit entbrannt. Trump griff den Papst aufgrund seiner Kritik am Iran-Krieg scharf an und warf ihm vor, „schwach“ in Bezug auf Kriminalität zu sein und der „radikalen Linken nach dem Mund zu reden“.