Armeechef Schweiz warnt: Wie Steht es um Unsere Sicherheit?

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Der Armeechef Schweiz, Korpskommandant Benedikt Roos, sieht die Schweizer Armee vor grossen Herausforderungen. Nach seinen ersten 100 Tagen im Amt warnt er vor zunehmenden Bedrohungen und fordert eine Aufstockung der finanziellen Mittel, um die Sicherheit und Verteidigungsfähigkeit der Schweiz zu gewährleisten.

Drohnenabwehr Ukraine: Berater in Golfregion im Einsatz

esther schweins

Die Expertise der Ukraine im Bereich Drohnenabwehr Ukraine ist international gefragt. Angesichts der komplexen Bedrohungslage durch unbemannte Flugsysteme entsendet das Land Berater in die Golfregion, um sein Know-how zu teilen und die dortigen Verteidigungsstrategien zu unterstützen. Eine schnelle Lösung der Sicherheitsprobleme ist jedoch nicht zu erwarten.

Polens Präsident Nawrocki stoppt EU-Rüstungskredit

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Polens Präsident Karol Nawrocki hat ein Veto gegen ein Gesetz eingelegt, das seinem Land einen EU-Rüstungskredit in Höhe von 44 Milliarden Euro sichern sollte. Nawrocki begründete sein Veto mit der Notwendigkeit, Polens Sicherheit nicht von ausländischen Entscheidungen abhängig zu machen.

Raketenteile in Gaziantep entdeckt: Was geschah

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In der türkischen Provinz Gaziantep sind Raketenteile gefunden worden. Zuvor war eine aus dem Iran abgefeuerte Rakete in den türkischen Luftraum eingedrungen und von NATO-Kräften abgefangen worden. Es ist bereits der zweite Vorfall dieser Art innerhalb weniger Tage. Die türkische Regierung hat eine Warnung an den Iran ausgesprochen.

DJ ötzi Tochter im Visier: Jetzt Verteidigt Er Lisa-Marie!

pleine lune mai 2026

Die Kritik an der Leistung von DJ Ötzis Tochter, Lisa-Marie Friedle, als aufstrebende Sängerin und Moderatorin, veranlasst ihren Vater, Gerhard Friedle, alias DJ Ötzi, zu einer öffentlichen Verteidigung. Vorwürfe des Nepotismus, also der Vetternwirtschaft, weist der Musiker entschieden zurück und betont das Talent und die harte Arbeit seiner Tochter. Die Unterstützung des Vaters ist für

Schützenpanzer Schweizer Armee: legt M113 erneut still

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Die Schweizer Armee hat am 10. Februar 2026 für alle 238 im Einsatz stehenden Schützenpanzer M113 ein sofortiges Fahrverbot erlassen. Grund dafür sind technische Mängel am Seitenantrieb, die zum Verlust der Lenk- und Bremsfähigkeit führen können. Die Mängel wurden bei Instandhaltungsarbeiten entdeckt.

Mängel zwingen Schweizer Armee zur Stilllegung von M113

krieg

Die Schweizer Armee hat am 10. Februar 2026 ein sofortiges Fahrverbot für ihre gesamte Flotte von 238 M113 Schützenpanzern verhängt. Grund dafür sind technische Mängel am Seitenantrieb, die zum Verlust der Lenk- und Bremsfähigkeit führen können. Es ist bereits das zweite Mal innerhalb kurzer Zeit, dass die M113-Flotte stillgelegt werden muss.