Peter Magyar: Orbans Herausforderer – Ungarns neue Hoffnung?

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Ungarn bebt! Nach sechzehn Jahren Orban-Regime wittern die Menschen Morgenluft. Der Schlüssel zum Erfolg? Die Strategie des Herausforderers. Peter Magyar, der neue Stern am Oppositions-Himmel, scheint das Rezept gefunden zu haben, um den scheinbar unbezwingbaren Autokraten Viktor Orban zu Fall zu bringen. Es ist ein Kampf David gegen Goliath, aber Magyar hat mehr als nur Steine in der Tasche.

Ungarn Wahl: Erosion Europas und die Folgen für die EU?

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Die Frage, was die Ungarn Wahl für Europa bedeutet und wie viel Zwiespalt der Kontinent aushält, stand im Zentrum eines «NZZ Pro»-Talks. Peter A. Fischer, Georg Häsler und Meret Baumann diskutierten die innenpolitische Lage Ungarns und ihre Auswirkungen auf die Europäische Union. Dabei ging es um die Frage, ob die Europäische Union durch die Politik Ungarns weiter an Zusammenhalt verliert.

Orban EU Gipfel: blockiert Ukraine-Hilfen erneut beim EU

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Ungarns Ministerpräsident Viktor Orban hat beim EU-Gipfel am 19. März 2026 erneut milliardenschwere Hilfen für die Ukraine blockiert. Gemeinsam mit dem slowakischen Ministerpräsidenten Robert Fico verweigerte er seine Zustimmung zu einem 90-Milliarden-Euro-Kredit, der die dringendsten finanziellen Bedürfnisse der Ukraine bis Ende 2027 decken soll.

Selenskyj droht Viktor Orban? Eskalation zwischen Ukraine

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Der Konflikt zwischen dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj und dem ungarischen Ministerpräsidenten Viktor Orban eskaliert. Selenskyj forderte die Aufhebung der ungarischen Blockade von EU-Krediten für die Ukraine, woraufhin Orban Selenskyj „Drohungen“ und „staatliches Banditentum“ vorwarf. Hintergrund ist ein Streit über die Haltung Ungarns zum Ukraine-Krieg und die Unterstützung der Opposition in Ungarn.

Strack Zimmermann: Ukraine-Hilfen: Orbán deutet Einlenken

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Ungarns Ministerpräsident Viktor Orbán deutet ein mögliches Einlenken im Streit um blockierte EU-Hilfen für die Ukraine an. Er unterstützt die Entsendung einer Expertenkommission zur Inspektion der beschädigten Druschba-Ölpipeline. Die Pipeline ist für die Ölversorgung Ungarns und der Slowakei von Bedeutung.