Ebola Ausbruch Kongo: Über 160 Tote – Lage Spitzt sich zu

krieg

Der Ebola-Ausbruch im Kongo weitet sich aus. Mittlerweile gibt es über 670 Verdachtsfälle und mehr als 160 Todesfälle. Internationale Hilfe ist angelaufen, und es werden Maßnahmen ergriffen, um die Ausbreitung der Krankheit einzudämmen. Die Situation ist weiterhin kritisch, besonders in den betroffenen Regionen im Osten des Landes.

Ebola Deutschland: -Patient aus Kongo in: Was bedeutet

lohngleichheit

Ein mit dem Ebola-Virus infizierter US-amerikanischer Arzt wird aus der Demokratischen Republik Kongo zur Behandlung nach Deutschland verlegt. Zudem werden sechs Kontaktpersonen mit hohem Ansteckungsrisiko ebenfalls nach Deutschland gebracht. Es handelt sich um die Bundibugyo-Variante, gegen die es weder Impfstoff noch Therapiemöglichkeiten gibt.

Ebolafieber: Ebola-Notlage im Kongo: WHO ruft

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Im Kongo ist das Ebola-Virus ausgebrochen, insbesondere in der Provinz Ituri. Die WHO hat einen internationalen Gesundheitsnotstand ausgerufen. Mehr als 300 Verdachtsfälle wurden gemeldet, darunter über 80 Todesopfer. Ein Todesfall wurde auch aus Uganda gemeldet. Gegen die Bundibugyo-Variante gibt es weder Impfstoff noch Therapiemöglichkeiten.