Ebola Deutschland: -Patient aus Kongo in: Was bedeutet

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Ein mit dem Ebola-Virus infizierter US-amerikanischer Arzt wird aus der Demokratischen Republik Kongo zur Behandlung nach Deutschland verlegt. Zudem werden sechs Kontaktpersonen mit hohem Ansteckungsrisiko ebenfalls nach Deutschland gebracht. Es handelt sich um die Bundibugyo-Variante, gegen die es weder Impfstoff noch Therapiemöglichkeiten gibt.

Ebolafieber: Ebola-Notlage im Kongo: WHO ruft

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Im Kongo ist das Ebola-Virus ausgebrochen, insbesondere in der Provinz Ituri. Die WHO hat einen internationalen Gesundheitsnotstand ausgerufen. Mehr als 300 Verdachtsfälle wurden gemeldet, darunter über 80 Todesopfer. Ein Todesfall wurde auch aus Uganda gemeldet. Gegen die Bundibugyo-Variante gibt es weder Impfstoff noch Therapiemöglichkeiten.

Tödliches Borna Disease Virus: Was Sie jetzt wissen müssen

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Das Borna Disease Virus (BoDV-1) wird hauptsächlich von der Feldspitzmaus übertragen und kann beim Menschen zu einer schweren Gehirnentzündung führen. Symptome sind unter anderem Fieber, Kopfschmerzen und Müdigkeit. Eine spezifische Therapie oder Impfung gibt es nicht, daher ist die Vermeidung von Kontakt mit Spitzmäusen der beste Schutz.

Tödliches Borna Disease Virus: Neue Fälle in Bayern

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Das Borna Disease Virus (BoDV-1) wird hauptsächlich von der Feldspitzmaus übertragen und kann beim Menschen eine tödliche Gehirnentzündung verursachen. Jährlich gibt es in Deutschland etwa zehn Fälle, wobei Bayern ein Schwerpunktgebiet ist. Eine Impfung oder spezifische Therapie existiert nicht.

Mysteriöser Krankheitsausbruch in mehreren Bundesländern

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In mehreren Bundesländern Deutschlands ist es zu einem Krankheitsausbruch mit ungewöhnlichen Symptomen gekommen. Die genaue Ursache ist noch unklar, aber Gesundheitsexperten arbeiten intensiv daran, die Krankheit zu identifizieren und Maßnahmen zur Eindämmung zu ergreifen. Betroffen sind vor allem Schulen und Kindergärten.

Hanta Virus: -: Ausbruch auf Kreuzfahrtschiff fordert

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Auf dem Kreuzfahrtschiff MV Hondius, das zwischen Argentinien und Kap Verde unterwegs war, ist es zu einem Ausbruch von Hanta-Viren gekommen. Dabei sind drei Passagiere gestorben. Mindestens ein weiterer Patient befindet sich in intensivmedizinischer Behandlung in Südafrika. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) bestätigte den Ausbruch.

Hantavirus auf Kreuzfahrtschiff: Tödlicher -Ausbruch

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Auf einem Kreuzfahrtschiff, der „MV Hondius“, kam es zu einem Ausbruch des Hantavirus, bei dem drei Menschen starben und weitere infiziert wurden. Das Schiff war von Ushuaia in Argentinien nach Kap Verde unterwegs. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) untersucht den Vorfall, bei dem mindestens sechs Personen erkrankten.