Künstliche Intelligenz: Anthropic-Chef: Regierung sollte
Der OpenAI-Rivale Anthropic spricht sich schon länger für eine härtere Regulierung der KI-Entwicklung aus. Jetzt fordert Firmenchef Dario Amodei sogar eine Notbremse für die Regierung.
Der OpenAI-Rivale Anthropic spricht sich schon länger für eine härtere Regulierung der KI-Entwicklung aus. Jetzt fordert Firmenchef Dario Amodei sogar eine Notbremse für die Regierung.
Der OpenAI-Rivale Anthropic spricht sich schon länger für eine härtere Regulierung der KI-Entwicklung aus. Jetzt fordert Firmenchef Dario Amodei sogar eine Notbremse für die Regierung.
Schon vor zwei Jahren gab Apple einen Ausblick auf neue Funktionen mit Künstlicher Intelligenz. Dann gab es Verzögerungen. Beim neuen Versuch soll die KI nun noch mehr können als damals versprochen.
Elon Musk hat mehr Computer-Kapazität als seine KI-Aktivitäten brauchen. Nun gibt es schon den zweiten Riesen-Deal, in dem die Rechenzentren an Rivalen vermietet werden.
Man müsse bei KI rasch eine Bremse einbauen, so die Forderung. SRF-Digitalredaktor Guido Berger erläutert die Situation.
Donald Trump schaffte nach dem Einzug ins Weiße Haus Sicherheitsvorgaben für Künstliche Intelligenz ab. Jetzt gibt es doch wieder einen Erlass, der der Regierung einen Vorab-Zugriff geben soll.
Künstliche Intelligenz durchdringt die deutsche Gesellschaft und Wirtschaft mit enormer Geschwindigkeit. Viele Unternehmen lassen die Anwender bei der Nutzung der KI aber alleine.
Der OpenAI-Rivale Anthropic verlangt, dass seine KI nicht in autonomen Waffen und zur Massenüberwachung genutzt wird. Die US-Regierung griff durch – aber nun schlägt Donald Trump versöhnliche Töne an.
Kuh Veronika aus Kärnten verblüfft Forscher: Das 13-jährige Weidetier nutzt bei Juckreiz gezielt einen Schrubber, je nach Körperstelle einen anderen.